Elternratgeber

Pubertierende Kinder und andere Probleme beim Erwachsenwerden
 


War es lange Zeit eher unwahrscheinlich und galt besonders die sogenannte Diabetes Mellitus als Altersdiabetes, so erkranken heutzutage immer häufiger auch Kinder an der Zuckerkrankheit.


Eine Diabetes Erkrankung ist eine große Belastung für einen noch im Wachstum befindlichen Körper, zumal Kinder nicht an die regelmäßige Einnahme von Medikamenten beziehungsweise in diesem Fall das Spritzen von Insulin gebunden sein sollten.

Mittlerweile ist der Typ 1 Diabetes schon die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Sie erkranken daran auch häufiger als an Typ 2. weiterlesen »


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Wer ein Babyzimmer einrichten möchte, muss nur auf das Vorhandensein einiger wichtiger Möbelstücke achten und kann abgesehen davon seiner Phantasie freien Lauf lassen.

Bevor man das Babyzimmer einrichten kann, müssen Möbel und Farben ausgewählt werden. Die Farbgestaltung sollte sich in einem freundlichen, hellen Rahmen bewegen, der das Kind nicht mit unnötig grellen Tönen überfordert oder mit zu dunklen Farben den Raum ungemütlich macht. Was die Möbel angeht, sollte man vor allem auf abgerundete Ecken und Kanten achten, um die Verletzungsgefahr zu eliminieren, sobald das Baby mit dem Krabbeln beginnt. Dazu gehören natürlich auch Kindersicherungen an den Steckdosen, das Verstecken von Kabeln oder das Beseitigen von Stolperfallen.
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Ab wann sollte ein Kind vor dem Computer sitzen dürfen? Wie erkenne ich eine Rechtschreibschwäche? Wo beantrage ich Elterngeld? Wie gestalten andere Männer die Elternzeit?
Ist es egoistisch, wenn Eltern alleine ausgehen wollen? – Das und vieles mehr sind Fragen, mit denen sich junge Eltern häufig konfrontiert sehen.

Elternzeitschriften nehmen diese Themen auf, setzen sich kritisch damit auseinander und liefern zusätzliche Informationen. Da es jedoch mittlerweile eine große Auswahl gibt, hier mal ein paar Magazine im Überblick.

Zeitschriften für Eltern©Flickr.com/bravenewtraveler

Elternzeitschrift: Online oder Printausgabe?

Elternzeitschriften findet man heute schon in jedem gut sortierten Buchladen oder Zeitungskiosk. Die Auswahl reicht von sehr speziellen Zwillingsratgebern bis zum hippen Lifestyle Magazin für coole Eltern.

Der Klassiker in Deutschland ist wohl das ELTERN Magazin. Die Printausgaben unterscheiden sich zwischen ELTERN und ELTERN familiy. Während erste sich vor allem mit Themen rund um die Schwangerschaft und das erste Baby drehen, richtet sich die Family-Edition an Eltern mit Kindern ab 4 Jahren. Hier werden Erziehungsfragen beantwortet, Produkte getestet und Lernspiele vorgestellt. Man muss jedoch sagen, dass der Schwerpunkt eher im Bereich Produktneuheiten und Konsum liegt. Schade auch, dass man in der online Version nicht umhin kommt, einen Diät Coach für Mütter unterzubringen.

Seit 10 Jahren gibt es bereits das Paps Magazin, in dem es nicht nur um Väter mit Nachwuchs handelte, sondern auch Beziehung und vor allem eine emanzipierte Familiengestaltung thematisiert wurden. Ein gutes Magazin für die ganze Familie – leider kann die Zeitschrift aus finanziellen Gründen nicht mehr eigenständig weitergeführt werden, aber die online Version ist ein gutes Archiv für Elternfragen. Regelmäßig gibt es auch noch eine Paps- Väter Dossier in der Zeitschrift spielen & lernen, die Zeitschrift für Familie mit Kindern. Hier liegt der Schwerpunkt auf Eltern mit Kindern im Kindergartenalter. weiterlesen »


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Irgendwann ist es leider (oder auch zum Glück) bei jedem Baby mal soweit, dass es dem Säuglingsalter entwachsen ist und man anfangen kann, Beikost zu füttern.

In den ersten sechs Monaten ist der Organismus des Babys nur darauf ausgerichtet, die Muttermilch – oder auch Flaschenmilch – verdauen zu können. Daher sollte man auch frühestens ab dem 6. Lebensmonat des Babys anfangen, Beikost zu füttern. Manchmal sogar auch erst zum Ende des 6. Monats, es kommt ganz darauf an, wie weit ihr Baby in seiner Entwicklung ist.
Die ersten Anzeichen dafür, dass sie mit dem zufüttern der Beikost beginnen können, könnten sein;

dass ihr Baby aufrecht sitzen kann,
dass der Zungenstreckreflex, durch den das Baby feste Nahrung automatisch wieder herausschiebt, sich abgeschwächt hat
dass ihr Baby Bereitschaft zum kauen zeigt,
dass es selbstständig Nahrung mit den Händen aufnehmen und auch schon versucht, sie in den Mund zu stecken
dass es zeigt ein gesteigertes Stillbedürfnis hat , welches nicht mit auf einer Erkrankung beruht, nicht am zahnen liegt oder eine Veränderung in seiner gewohnten Umgebung begründet liegt

All diese “Anzeichen” sagen Ihnen, dass ihr Baby nun bitte andere Geschmacksrichtungen entdecken möchte und bereit ist, Beikost zu probieren. Aber auch ist es wie überall mit den Kleinen, die Einen früher, die Anderen später. Man muss auch überhaupt nicht beunruhigt sein, wenn ihr Baby sich länger Zeit lässt, lieber später mit der Beikost anfangen, als zu früh.

Beikost © Flickr by PhylB

Mit Beikost muss man langsam anfangen

mit der Zufütterung von Beikost muss man langsam beginnen, denn das sensible Verdauungssystem des Babys muss sich erstmal an die andere Kinderernährung gewöhnen.

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