Elternratgeber

Pubertierende Kinder und andere Probleme beim Erwachsenwerden
 


Musikunterricht für Kinder

Autor: Doris
abgelegt in: Erziehung,Ratgeber

Seien es Lieder im Radio oder die Freude an lärmenden Spielzeug – die meisten Kinder lieben Musik. Doch die Entscheidung für das Erlernen eines Instruments hat häufig langfristige Folgen, kann mit erheblichen Kosten verbunden sein und sollte daher gut durchdacht werden.

Kind mit Gitarre© flickr / Monica´s Dad

Musikunterricht fördert nicht nur die musikalischen Fähigkeiten der Kinder, sondern unterstützt die Entwicklung von Intelligenz und Sozialkompetenz, die Motorik und Konzentrationsfähigkeit. Doch kein Lernen ohne Motivation: Wenn die Kinder ein Instrument erlernen wollen, sollten es die Eltern unterstützen, wenn es aber keine Freude daran findet, sollten sie es nicht erzwingen.

Doch die Anzahl der Instrumente ist vielfältig und wer die Wahl hat, hat bekanntlich auch die Qual. Natürlich ist es auch eine Frage der Finanzen. Nicht alle Eltern können sich ein Klavier leisten oder haben Platz für ein Schlagzeug. weiterlesen »


Was den Erwachsenen der Terminplaner ist den Jüngeren der Schülerkalender.

Der Schüleralltag ist bei weitem nicht so stressfrei, wie es sich manche Erwachsene vorstellen. Neben ständig wechselnden Schulstunden müssen Hausaufgaben, Klavierunterricht und Sport koordiniert werden. Da helfen Schülerkalender beim Organisieren sowohl der schulischen Verpflichtungen als auch der privaten Zeit.

Kalender © Flickr/Konna E

Es gibt Schülerkalender in allen Farben und Formen, für jede Altersstufe, mal mehr und mal weniger detailliert und auch als Merchandising-Produkt zu den diversen Zeichentrickserien, Comics und Kuscheltieren. Manche Ausgaben der Terminplaner für Schüler sind selbst schon beinahe Kinderbücher und lockern mit kleinen Geschichten und Cartoons das Kalendarium auf.

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Schuluniformen – Ansichtssache

Autor: Doris
abgelegt in: Schule

Kein Neid, kein Spott, kein Gruppenzwang? Es gibt viele Hoffnungen, die mit einheitlicher Schulkleidung verbunden werden. Doch können Uniformen in der Schule diese Versprechen halten?

In Großbritannien sind Schuluniformen seit eh und je an der Tagesordnung. Mal bunt, mal grau, jede Schule hat ihre Kleidung, die die Kinder zu tragen haben. In Deutschland steht es den Schulen frei, Uniformen einzuführen. Seit 2000 haben auch schon einige Schulen davon Gebrauch gemacht.

Mädchen in Schuluniform © flickr / ninjapoodles

Da Kleidung  häufig Ausdruck der sozialen und finanziellen Lage ist, in der sich die jeweilige Familie befindet, wird sie schnell zur Angriffsfläche für Mobbing. Mode und Markenkleidung wird häufig zur Profilierung untereinander instrumentalisiert. Häufig scheint es ein imaginäres Markenlexikon zu geben, nach dem andere in „in“ und „out“ eingeteilt werden.

Schuluniformen sollen das Gemeinschaftsgefühl in der Schule stärken und Gruppenzwang vermeiden. Auch Kinder und Jugendliche aus einkommensschwächeren Familien sollen durch die Schulmode besser integriert werden. Bei einheitlicher Kleidung werden Charaktermerkmale bei der Beurteilung unter den Schülern wichtiger. weiterlesen »


Musikunterricht für Kinder und Jugendliche fördert nicht nur ihr musikalisches Talent, sondern stärkt weit mehr Kompetenzen: ihre Kreativität, Persönlichkeit, Sozialverhalten und Intelligenz.

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Maßnahmen zur Förderung Begabter gibt es zahlreiche. Wenn Eltern ein begabtes Kind haben, sollten Sie folgende Ratschläge beachten:

Einstein©Flickr/PopoPsan

Lehrer können das Kind folgendermaßen fördern, indem sie den Kindern spezielle Knobelaufgaben stellen.

Wichtig ist dabei, dass die Aufgaben für das Kind keinen Strafarbeitscharakter, haben und seine Leistungen anerkennen, das Kind aber nicht herausstellen.

Das Kind kann aber auch in die Lehrtätigkeit eingebunden werden, in dem es z. B. schwächeren Kindern hilft. Die Schule kann ferner Unterricht in einzelnen Fächern auch in höheren Klassen anbieten.

Das Überspringen von Klassen ist nur fördernd, wenn das Kind der Versetzung zu stimmt und sich nicht aus dem Klassenverband raus gerissen fühlt. Das Kind kann aber auch für einzelne Stunden oder Tage vom Regel-Unterricht freigestellt werden z. B. für innerschulische Förderkurse, für Uni-Kurse, Bibliotheks-/Museumsbesuche, Ortserkundigungen oder andere außerschulische Veranstaltungen.

Die Maßnahme eignet sich vor allem für Kinder, die nicht in allen Fächer hochbegabt sind.

Eine andere Hilfe könnte das vorschulische Einschulen sein. Darüberhinaus könne Eltern zu den zahlreichen Begabtenförderungsorganisationen Kontakt aufnehmen. Zum Beispiel gibt es die Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind e.V. (DGhK) ist ein im ganzen Bundesgebiet tätiger gemeinnütziger Verein, in dem sich betroffene Eltern, Pädagogen, Psychologen sowie andere Interessierte ehrenamtlich für die Förderung hoch begabter Kinder einsetzen.

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In Berlin wird zur Zeit darüber diskutiert, ob das Schulsystem in seiner bestehenden Form noch sinnvoll ist. Vor allem die Linke fordert lautstark die Abschaffung der Hauptschule.

Die Rütli-Haupschule in Neukölln - brauchen wir die eigentlich? © wiki / Lienhard Schulz

Ich bin dafür. Wem bringt die Hauptschule noch etwas? Heutzutage verlangen immer mehr Ausbildungsstellen einen Realschulabschluss oder sogar ein Abitur. Ein Hauptschulabschluss ist – wenn überhaupt – auf dem Ausbildungsmarkt nur noch sehr wenig wert. weiterlesen »


Essstörungen bezeichnen Verhaltensstörungen, die mit ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden verbunden sind. Die erkrankten Personen beschäftigen sich die meiste Zeit des Tages mit dem Thema Essen.

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Windpocken sind hochgradig ansteckend und werden von einem Virus der Herpesfamilie ausgelöst. Da der Wind sie scheinbar von Mensch zu Mensch weiterträgt, heißt die Erkrankung im Volksmund Windpocken. Am häufigsten erkrankt man zwischen dem dritten und zehnten Lebensjahr. Studien belegen, dass 93 bis 98 % der Erwachsenen gegen die Krankheit immun sind. Verursacht durch das Varizella-Zoster-Virus kommt es nach der Infektion zu juckenden Bläschen. Erst, wenn das letzte Bläschen abgeheilt ist, ist die Ansteckungsgefahr gebannt.

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Mobbing an Schulen ist immer wieder in die Medien geschwappt, zu einem ernsthaften Problem hochstilisiert und in anderen Jahren von Experten wieder zu alltäglichem Nebeneffekt großer Gruppen heruntergespielt worden. Verschwunden ist es nicht, das ist auch nicht möglich. Die Frage ist bloß: Was tun, wenn das eigene Kind gemobbt wird?

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