Der Elternsprechtag ist für manche Mütter und Väter eine lästige Verpflichtung, die sie aus ihrem Feierabend-Programm herausreißt. Dabei ist er die beste Gelegenheit, sich ausführlich über die Bedürfnisse eines Kindes zu informieren.
Dementsprechend sollte man einen jeden Elternsprechtag nicht nur konsequent besuchen, sondern sich auch darauf vorbereiten und sich ausreichend überlegen, welche Fragen man dem Lehrer stellen und welche möglichen Probleme man mit ihm diskutieren möchte. Wichtig bei der Vorbereitung ist auch, sich darüber klar zu werden, dass es hier nicht um ein schlichtes Einheimsen von möglichst viel Lob geht. Auch wenn man gern nur Positives über das eigene Kind hören möchte, sollte man sich der konstruktiven Kritik der Lehrerschaft stellen.
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In der heutigen sehr karriereorientierten Zeit kommt der Nachwuchs leider oft zu kurz, was der gemeinsamen Zeit mit den Eltern angeht. Aus diesem Grund haben Gute-Nacht-Geschichten eine noch sehr viel größere Bedeutung als noch vor einiger Zeit.
Das Vorlesen einer abendliche Geschichte lässt zudem den Nachwuchs schnell zur Ruhe kommen, wodurch eine Vorbereitung auf den Schlaf erfolgt. Zudem genießen die Kids die Zweisamkeit mit der Mutter bzw. den Vater und können für einen kurzen Moment ihre volle Aufmerksamkeit genießen. weiterlesen »
Sexuelle Aufklärung bei Kindern muss nicht immer von Bienchen und Blümchen oder gar dem Storch handeln. Wie Sie als Elternteil diese eventuell nicht ganz einfache Aufgabe ohne große Probleme in den Griff bekommen, erfahren Sie im Folgenden.
Der kindliche Hormonhaushalt verändert sich erst zwischen dem 11. und 13. Lebensjahr. Das heißt, dass sich zu diesem Zeitpunkt die Pubertät bemerkbar macht. Aber schon einige Zeit früher entwickeln Kinder Interesse an der eigenen Sexualität, was eine Aufklärung bezüglich der Sexualität von Seiten der Eltern mit sich bringen sollte. weiterlesen »
Eltern fragen sich oft, was ihr Kind zur Einschulung können muss. Viele denken dabei zum Beispiel an Zählen und Basiskenntnisse im Lesen und Schreiben. Sicherlich schadet es nicht, wenn das Kind dies in kleinem Umfang beherrscht, aber andere Fertigkeiten sind weitaus wichtiger.
Zu diesen Fähigkeiten zählen unter anderem das folgerichtige und in vollständigen Sätzen Wiedergeben von Situationen und die Fähigkeit, sich in eine Gruppe integrieren zu können.
Die Fähigkeit Symbole zu unterscheiden und diese in bestimmten Situationen wieder zu erkennen, ist grundlegende Voraussetzung für das Erlernen des Lesens. So sollte Ihr Kind zum Beispiel die Figuren auf einer Fußgängerampel, ein Stopp-Schild oder bekannte Logos erkennen können. Zudem sollte das Kind in der Lage sein, auf Fragen verständlich und situationsbezogen zu antworten. weiterlesen »
Beim aktiven Zuhören geben Eltern ihren Kindern die Möglichkeit selbstständig zu werden. Dabei geht es nicht nur den Kindern besser. Auch die Eltern entlastet das aktive Zuhören.
Manchmal haben Eltern das Gefühl ihre Kinder nicht verstehen zu können oder komplett gegen eine Wand zu reden. Umgekehrt fühlen sich Kinder missverstanden und werden dadurch nur noch sturer. Beim aktiven Zuhören und dem Formulieren von Ich-Botschaften werden Missverständnisse aus dem Weg geräumt und die Beziehung zwischen Eltern und Kindern verbessert.
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Sänger Bill Kaulitz von Tokio Hotel hat gezeigt, dass der Emo-Style durchaus massentauglich ist. Der Hype um die auffälligen Outfits und farbenprächtigen Haare hat mittlerweile seinen Höhepunkt erreicht und viele Eltern stellen sich die Frage, warum ihre Kinder ausgerechnet so herum laufen.
Diese Frage lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten, da es mehrere Gründe gibt, warum sich Kinder für einen bestimmten Style entscheiden. Sicherlich spielen dabei der Freundeskreis und das schulische Umfeld eine große Rolle. weiterlesen »
Kommunikation spricht heute mehrere Sprachen, daher ist es von Vorteil, verschiedene Sprachen zu beherrschen. Zweisprachig- oder mehrsprachig erzogene Kinder lernen ganz automatisch synchron, dennoch können Nachteile auftauschen.
Ich liebe dich, Mama; Je t’aime Maman, I love you, Mom; Te quiero Madre – Kinder können mehr als eine Sprache lernen, wenn sie anfangen zu sprechen. Je früher das Kind mit verschiedenen Sprachen konfrontiert wird, um so schneller ist es in der Lage, diese perfekt zu sprechen und in ihnen zu denken. Mehrsprachige Kinder müssen im Kopf keine Übersetzung durchführen, die Kommunikation in den Muttersprachen funktioniert spontan und flexibel.
Prüfungsangst ist ein Phänomen, das nicht erst bei der Führerscheinprüfung oder dem Studium auftreten kann. Viele Kinder haben ihre schlechten Noten schon in der Schulzeit einer übersteigerten Angst vor Klausuren zu verdanken. Wie Sie ihrem Kind helfen, erfahren Sie hier.
„Wer gut vorbereitet ist, der muss auch keine Angst vor schlechten Noten haben.“, so oder so ähnlich predigen es viele Lehrer ihren Schülern vor anstehenden Klausuren. Dass es aber nicht immer unbedingt die mangelnde Vorbereitung oder die Faulheit der Schüler sind, die ihnen schlechte Noten einbringen, wird dabei meist außen vor gelassen. Sie sehen wie ihr Kind sich für die Schule auf den Hosenboden setzt und lernt und trotzdem bringt es häufig schlechte Noten mit nach Hause? Dann sollten Sie dringend Ursachenforschung betreiben. Vielleicht leidet ihr Kind unter Prüfungsangst!? weiterlesen »
Autoritäre Erziehung ist in der westlichen Kultur sehr umstritten. Doch nach der Meinung der asiatisch-amerikanischen Amy Chua ist der Weg zum Erfolg nur durch Zwang, Drill und Bestrafung möglich.
Amy Chua, eine amerikanische Juraprofessorin mit asiatischen Wurzeln, zeigt mit ihrem Buch „Die Mutter des Erfolgs“ ein perfektes Beispiel der autoritären Erziehung. Dort stellt sie fragliche Erziehungsmethoden vor, die ihrer Meinung nach nur zum wirklichen Erfolg führen können. Westliche Erziehungsforscher sind aber über solche Methoden schockiert und sehen diese als klaren Bruch der Individualität und Kreativität des Kindes an. weiterlesen »
Das Erkennen einer Lese-Rechtschreibschwäche, oder auch Legasthenie genannt, geschieht in den meisten Fällen erst nach der Einschulung. Jedoch berichten viele Eltern, dass sie schon vor dem ersten Schultag des Kindes Auffälligkeiten bemerkt haben.
Probleme beim Lesen und Schreiben deuten nicht zwangsweise auf eine Legasthenie hin. Anhand einiger Fragen kann abgeklärt werden, ob die Wahrscheinlichkeit einer Lese-Rechtschreibschwäche besteht.
Sollte wenigstens eine Frage davon mit „ja” beantwortet sein, kann davon ausgegangen werden, dass es sich nicht um eine Lese-Rechtschreibschwäche handelt.
In der Regel werden im Verdachtsfall einer Lese-Rechtschreibschwäche schulpsychologische Tests durchgeführt, die jeweils einen Intelligenz- und Leistungstest umfassen. Sollten die Tests ergeben, dass das Kind trotz normal entwickelter Intelligenz Probleme hat, in angemessener Zeit Lesen und Schreiben zu erlernen, kann eine Teilleistungsstörung vorliegen. Etwa 5% der Kinder sind letztendlich von einer Lese-Rechtschreibschwäche betroffen.
Die Legasthenie kann den Kindern bereits als Anlage übergeben worden sein oder sie entwickelt sich durch Krankheit und Verletzungen. Auch kann sie sich als Fehlbildung entwickeln. Oftmals gehen andere Anzeichen einer Legasthenie voraus oder sie begleiten die kindliche Entwicklung, wie z.B. ein verzögerter Sprechbeginn, Sprechstörungen und motorische Beeinträchtigungen.
Die Lese-Rechtschreibschwäche ist eine Störung, der mit entsprechender Nachhilfe und Fördermaßnahmen gut entgegengewirkt werden kann.