Bei Bildungsgutscheinen handelt es sich um ein staatliches Konzept, das sich der Kostenübernahme für Bildung und Betreuung in sämtlichen Bildungseinrichtungen von der Kinderkrippe bis zur beruflichen Weiterbildung annimmt. Die Studienkonten stellen eine besondere Form von Bildungsgutscheinen dar.
Seit Anfang 2003 können die Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit so genannte Bildungsgutscheine an Bezugsberechtigte ausstellen, die eine schriftliche Zusage an entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen sind. Mit den Gutscheinen erfolgt eine Kostenübernahme der Weiterbildung, was jedoch voraussetzt, dass diese nach § 85 SGB III zugelassen ist.
Die Bildungsgutscheine bestätigen, dass die Voraussetzungen für eine staatliche Förderung der beruflichen Weiterbildung vorhanden sind. Zudem sind sie eine Zusicherung, eine später folgende Verwaltungsaufgabe auszusparen.
Die maximale Gültigkeit der Bildungsgutscheine beträgt 3 Monate und sie können örtlich beschränkt und nur für bestimmte Bildungsziele einsetzbar sein.
Es besteht kein rechtlicher Anspruch auf die Gutscheine, da es sich dabei um eine fakultative Leistung der Bundesagentur für Arbeit handelt, die im Ermessen der jeweiligen Behörde liegt.
Teilnehmer der Bildungsmaßnahme behalten ihren Anspruch auf Arbeitslosengeld und entstehende Kosten für Lernmittel, Kleidung oder Prüfungen werden vom Amt erstattet. weiterlesen »
Was können Eltern tun, damit die anfängliche Freude der Kinder über das neue Schuljahr möglichst lange erhalten bleibt und gute Vorsätze bestens umgesetzt werden können?
Auch wenn die Ferienzeit mit das Schönste ist, ist der Beginn eines neuen Schuljahres meist mit viel Aufregung verbunden. Zunächst einmal ist alles anders. Die Lehrer sind erholt und die Schüler voller Energie. Eine Menge Neuerungen kommen auf die Schüler zu wie z.B. neue Unterrichtsfächer und Lehrer, neue Lehrbücher, neue Sitznachbarn im Klassenzimmer und eventuell auch eine neue Schule.
Für Eltern gilt es, die anfängliche Freude und Energie ihrer Kinder bestmöglich auszunutzen und sie in ihren Vorhaben, wie regelmäßig Hausaufgaben zu machen und im Unterricht besser aufzupassen, zu unterstützen.
Viele Schüler, die gute Leistungen erbringen, führen dies auf ihre Aufmerksamkeit im Unterricht zurück. Auch Lehrer bestätigen, dass mangelndes Zuhören der Hauptgrund für Lernprobleme ist. Um sich nicht groß ablenken zu lassen, weiterlesen »
Im fortschreitenden jugendlichem Alter wird der Wunsch nach Individualität immer präsenter. In der Pubertät ist es daher besonders wichtig seinem heranwachsenden Sprössling sein persönliches Reich zu gönnen. Die Zimmereinrichtung eines Jugendlichen spiegelt seinen Charakter wider und dient als Rückzugsmöglichkeit in mitten einer aufwühlenden Zeit.
Was macht die Zimmereinrichtung bei Jugendlichen so besonders
Bei Zimmereinrichtung eines Jugendlichen sollte besonders eine Zweckmäßige Möbelwahl geachtet werden. Besonders wichtig ist der Arbeitsraum eines Jugendzimmers, damit sich Jugendliche gut für die Schule vorzubereiten. Am besten sollte am Fenster ein großer Schreibtisch stehen, außerdem braucht Ihr Kind zum lernen einen bequemem, rückenschonender Arbeitsstuhl, sowie genügend Stauraum für Hefte und Bücher. Des Weiteren sollte genügend Platz für Bett und Schrank im Zimmer vorzufinden sein. Diese Möbel bilden zunächst das Grundgerüst des Zimmers. weiterlesen »
Zu diesem Urteil kam der ADAC in einem bundesweiten Test. Nur ein Viertel der getesteten Fahrten zur Schule wurde mit gut bewertet. Der ausschlaggebende Grund für das schlechte Abschneiden der Busfahrer sind wiederholte Geschwindigkeitsüberschreitungen.
Das Testergebnis kann nur als ernüchternd eingestuft werden, besonders für Familien, die auf den täglichen Schulbusverkehr angewiesen sind. Der ADAC testete zum dritten Mal insgesamt 36 Strecken in 12 Bundesländern, und nur bei einem Viertel wurden keine Geschwindigkeitsüberschreitungen registriert. Ein ganzes Viertel der geprüften Fahrten fiel mit Bravour durch den Test. Der Testsieger war die Linie 861 Nordend – Grabowstrasse in Eberswalde.
Deutsche Schulbusse im Test – Die Kriterien
Der ADAC richtete die Auswertung der beobachteten Schulbusfahrten nach einem Katalog aus verschieden gewichteten Bewertungskriterien. Diese aus rund 120 Prüfpunkten bestehende Disposition gliedert sich in die Kategorien Haltestellen weiterlesen »
Mit ungefähr 11 Jahren fängt sie an, die Pubertät, eine Zeit geprägt von Machtkämpfen zwischen Kindern und Eltern. Aber wie kann man dem Szenario, überdimensionaler Diskussionen und Schreianfällen aus dem Weg gehen?
Pubertät- Machtkämpfe mit den Kindern verhindern
Im allgemeinen kann man sagen, dass Machtkämpfe mit den Kindern, gerade während der Zeit der Pubertät, keinen Erfolg versprechen, denn so oder so, kann keiner der Beteiligten, einer solchen Situationen einen Vorteil abgewinnen. Vielmehr ist es wichtig, dass man durch seine Erziehung einen Rahmen schafft, der Jugendlichen die Möglichkeit gibt sich frei zu entwickeln und Verantwortung zu übernehmen, gleichzeitig aber auch die Autoritätsposition der Eltern bewahrt. Pubertierende Jugendliche werden, so oder so versuchen, die aufgestellten Grenzen auszutesten. Genau dieses Austesten ist ein wichtiger Teil des Entwicklungsprozesses. weiterlesen »
Entspannungsübungungen können Eltern und Kindern den Alltag erheblich erleichtern. Schon kleine Ruhezeiten bringen Ordnung und Struktur zurück und lassen sie auch diestressigsten Phasen überstehen.
Die Kinder schreien. Der jüngste zerrt am Hosenbeinen, während gerade das Nudelwasser am Herd überkocht. Die 14 Jährige Anna telefoniert in einer Lautstärke, dass sie auch hätte zur Freundin hinüber schreien können. Ach ja, das Bügeleisen war ja auch noch an und jetzt klingelt auch das Telefon.
Die Szene klingt jetzt vielleicht ein wenig überspitzt, aber so ziemlich alle Eltern können bestätigen, dass sie aus dem Familienleben herausgegriffen ist. Eltern müssen immer wach sein und werden von allen Seiten gefordert. Terminkoordination, Haushalt und das eigene Privatleben kollidieren da oftmals – Stress ist angesagt.
Damit die ganze Familie wieder dem Alltag gewachsen ist, sind Entspannungsübungen genau das richtige, denn es sind starke Nerven gefragt. Die wohl bekanntesten sind Progressive Muskelrelaxation und Autogenes Training.
Progressive Muskelrelaxatation
Unter Progressiver Muskelrelaxatation versteht man, die bewusste An-, sowie Entspannung bestimmter Muskelgruppen. Auf diese Art können Verspannungen lokalisiert und gelöst werden, auch wird die eigene Körperwahrnehmung geschult. Durch die ganzkörperliche Tiefenentspannung können Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Stress, bei regelmäßiger Ausübung der Übungen, behandelt werden.
Autogenes Training
Gerade Autogenes Training weiterlesen »
Musikalische Früherziehung, wie beispielsweise Gitarre spielen lernen, ist in jeder Hinsicht ratsam, da Forscher mittlerweile herausgefunden haben, dass musizierende Kinder und Jugendliche ihren IQ-Wert dadurch erhöhen, ihr Sozialverhalten verbessern, gute schulische Leistungen erbringen und Konzentrationsschwächen kompensieren.

Die Gitarre ist ein Musikinstrument und gehört hinsichtlich der Tonerzeugung zu der Familie der Saiteninstrumente, von der Spieltechnik her eher zu den Zupfinstrumenten. Man unterscheidet zwei Arten: akustische und elektrische (E-) Gitarren. Sie besteht aus einem Resonanzkörper und einem damit verbundenen Hals, der in einem Kopf endet. weiterlesen »
Kindergärten und Schulen organisieren Informationsabende für engagierte Eltern, Schüler/innen und Erzieher/innen oder Lehrer/innen, um sie über aktuelle Themen und Probleme auf dem Laufenden zu halten.
Informationsabende sind wichtig, vor allem an Schulen, denn die Leistungen der Schüler sind ausschlaggebend für ihre Zukunft. Verantwortungsbewusste Eltern nehmen diese Möglichkeit wahr und holen Informationen über ihre Sprösslinge ein. Gibt es Probleme, gerade in der Pubertät, kann erörtert werden, wo deren Ursprung liegt und dementsprechend gehandelt werden. weiterlesen »
Welches Kind hat nicht seine Trotzphase? Eltern wissen nun genau, wovon ich hier rede. Die wenigstens haben damit noch keine Erfahrung gemacht. Die Trotzphase ist ein Phänomen, das fast bei jedem Kind irgendwann auftritt und wofür es im Endeffekt keine Patentlösung gibt.

Diese sogenannte Trotzphase beginnt meist mit dem zweiten oder dritten Lebensjahr, in dem Kinder mit Gefühlsausbrüchen konfrontiert werden, die sie vorher nie empfunden haben. Da sie nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen, werden sie schwierig und lassen ihre Hilflosigkeit bei den Eltern aus. weiterlesen »
Lernen macht selten Spass, daher sollte man versuchen, effektive Methoden einzuführen, welche die Kinder auch motivieren. Lernspass-Programme sollen Kindern spielend Wissen beibringen und helfen, Defizite aufzuarbeiten.
Mit den Eltern den Stoff zu pauken ist oftmals kontraproduktiv, da mangelnde Geduld seitens der Eltern und Verständnisprobleme des Kindes Streitereien hervorrufen. Daher sollte man das Angenehme mit dem dem Nützlichen verbinden und die für den Computer zahlreich erhältlichen Lernspass-Programme benutzen. weiterlesen »