Das Internet bietet neben den zahlreichen Risiken für Kinder auch einige sinnvolle Lernmöglichkeiten. Die Seiten sind auf verschiedene Altersgruppen ausgerichtet und können herkömmliche Lernmethoden sinnvoll ergänzen.
Aus meiner Erfahrung als Nachhilfelehrerin kann ich sagen, dass das Lernen im Internet eine sinnvolle Ergänzung für Kinder sein kann. Viele Seiten sind mittlerweile so konzipiert, dass sie wichtige Lerninhalte mit spielerischen Übungen verknüpfen. So kann Lernen auch durchaus Spaß machen. weiterlesen »
Facebook, das soziale Netzwerk fasziniert nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder. Doch welche Dinge müssen Eltern beachten, deren Kinder sich bei Facebook anmelden möchten oder bereits angemeldet haben? Ab welchem Alter ist das soziale Netzwerk für Kinder geeignet?
Wie jedes soziale Netzwerk bietet auch Facebook für Kinder gewisse Risiken, über die sich die Eltern bewusst sein sollten. Ein wachsames Auge bei den Internetaktivitäten von Kindern ist immer von Vorteil. weiterlesen »
Lange ist es her, dass wir mit klopfenden Herzen das selbst aufgenommene Mixtape unseres Schwarms in den Kassettenrekorder einlegten oder unseren liebsten Disney-Film zum 100. Mal auf VHS anschauten und dazu immer wieder die Rückspultaste drückten. Die Kinder werden uns in Zukunft wohl mit großen Augen ansehen, wenn wir ihnen von den abenteuerlichen Relikten der Vergangenheit erzählen.
Es fällt schon schwer, zu glauben, dass es auch mal Zeiten gab, in denen wir Telefonnummern noch auswendig kannten, wir eine ganze Woche auf die nächste Folge der Lieblings-Serie warten mussten oder eben nur 36 Bilder auf die Kamera passten. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass wir Beruf und Freizeit gänzlich ohne Internet verbrachten und noch tagelang auf eine schriftliche Antwort warteten. Der rasende Übergang vom Industrie- zum Informationszeitalter bietet reichlich Erzählstoff, mit dem wir die nachkommenden Generationen ganz schön zum Staunen bringen können. weiterlesen »
Die meisten Kinder sind von PC Spielen sehr begeistert. Diesen Spaß sollten Sie den Kleinen auf jeden Fall gönnen, da man in der virtuellen Welt viele neue und interessante Dinge lernen kann.

Ein gutes Computerspiel für Kinder zeigt den Kleinen den ersten Umgang mit dem PC und lässt sie viel Neues lernen. Es gibt zahlreiche PC Spiele, bei denen die Kinder nicht nur Spaß haben, sondern sich auch weiter entwickeln können. Von aggressiven und gewalttätigen Spielen sollten Sie Ihre Kinder allerdings unbedingt schützen.
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Wenn das Kind an den PC zum Spielen geht, sind manche Eltern weniger begeistert. Doch Firmen wie Nintendo versuchen sich nun an “Serious Games”.
Was das US – Militär schon vor Jahren erfolgreich ausprobierte, waren kostenloses Spiele zum Download bereit zustellen, um dem Spieler den Beruf in der Kaserne schmackhaft zu machen. Dabei handelte es sich um Ego – Shooter, wie “Battlezone”, was schon in den 1980ern raus kam. Diese Spiele sind das Nonplusultra für Hardcore – Gamer. Doch in letzter Zeit gibt es eine Trendwende. Das Stichwort hierfür ist: “Serious Games” (Englisch für “Ernsthafte Spiele”). Dabei handelt es sich um ein Netzwerk das Spiele entwickeln will, welche einen realen Nutzen für den Spieler bereit hält.
Auf der gerade beendeten Leit – Messe, der Games Convention, war diese Genre allerdings eher spärlich zu begutachten. Vor allem Nintendo ist nun in dieses Marktsegment eingestiegen und versucht es auszubauen. Mit “Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging” hat der Konzern bereits erste Erfolge verbucht. Das Hauptproblem mit diesem Bereich bleibt aber dem Spielenden Wissen zu verschaffen, dass man in der Offline – Welt tatsächlich gebrauchen kann. Fantasy – Welten wie “World of Warcraft” sind eben doch verführerischer.
Aber Kunden für solche Spiele gibt es viele. Neben Manager – Spielen und Bewegungsspiele mischt selbstverständlich aber auch das Militär weiter mit.
Es bleibt aber ein spannender und vermutlich wachsender Sektor auf dem Spielemarkt.
Die sozialen Netzwerke im Internet haben in den vergangenen zwei bis drei Jahren einen unglaublichen Zulauf erfahren. Das richtige Leben findet inzwischen bei schülervz, jappy und anderen Communities statt.
Inzwischen kommunizieren Teenager mehr über die sozialen Netzwerke, als sich stattdessen mit Freunden zu treffen. Um möglichst cool zu erscheinen, was in der Pubertät ein wichtiger Wohlfühlfaktor ist, muss das eigene Profil erheblich aufgewertet werden. Dies kann anhand von Gruppen, Anzahl der Freunde und Fotos geschehen. Was allerdings ein äußerst kritischer Punkt ist, denn Eltern unterschätzen diesen Faktor oftmals erheblich. Denn um von möglichst vielen Menschen gefunden zu werden, müssen die Jugendlichen sehr viele persönliche Fakten preis geben, die nicht unbedingt die soziale Integrität verändern, sondern von zahlreichen Fremden eingesehen werden können. Außerdem kann dies trotz virtueller Kommunikation zur sozialen Isolation führen.
An dieser Stelle ist der größte Kritikpunkt jener Communities. Da die Daten von erstellten Profilen nicht überprüft werden können, haben auch „Unbefugte“ Zutritt zu diesem Netzwerk. Nicht umsonst war die Plattform wegen pornographischer Inhalte beziehungsweise als Plattform für Pädophile in die Kritik geraten. Die Betreiber versuchen natürlich in diesem Zusammenhang alles, um solche Dinge zu verhindern, allerdings können sie meist nur nach Hinweisen reagieren.
Als Eltern muss man an die Vernunft seines Kindes appellieren, möglichst wenige persönliche Daten Preis zu geben und andererseits sich nicht an Diskussionen zu beteiligen, die eindeutig einen rechtlich zwiespältigen Hintergrund besitzen. Insbesondere bei Beleidigungen von Lehrern bei schülervz haben eine heftige Diskussion entfacht, weil sich einerseits Lehrer unerkannt in die Communities eingeloggt haben und die Kinder andererseits jedes Persönlichkeitsrecht außer Acht gelassen haben. Um dies zu verhindern, muss man sich intensiv mit dieser Thematik auseinandersetzen und dem Kind die möglichen Folgen vor Augen halten.
Führt PC-Spielen zu einer sozialen Isolation ist eine gerade in der heutigen Zeit sehr berechtigte Frage. Viele Jugendlich und Pubertierende, die mit sich selbst nichts anzufangen wissen, führen immer öfter ein leben in einer virtuellen Welt und kommen in der realen Welt kaum noch klar.
Sehr oft kann man beobachten, wie die Kids aus der Schule nach Hause kommen, ihre Tasche in die Ecke werfen und sich sofort vor den PC setzen um in ihre Welt, in der sie meist das Sagen haben und die Macht, abzutauchen. Viele vergessen dabei sogar das, was wirklich wichtig ist. Zum Beispiel ein soziales Umfeld, wie Freunde oder die eigene Familie. Sie grenzen sich bewusst von diesen Leuten ab und lassen sich auch nichts von ihnen sagen. Der PC wird in diesen Phasen meist zum aller besten Freund. Leider trifft dieses Phänomen nicht nur auf Jugendliche zu, immer öfter trifft es auch Geschäftsleute, die mit dem Druck der tag täglich auf ihren Schultern lastet nicht mehr klar kommen und so den Ausgleich suchen. Auf diese Weise können sie in den dafür geeigneten PC-Spielen ihre Aggressionen los werden und ihnen einen freien Lauf lassen ohne dabei in Wirklichkeit jemanden zu verletzen.
Auch Menschen die private Probleme haben oder vielleicht sogar einen geliebten Menschen verloren haben sind gefährdet abzurutschen in die virtuelle Welt des PCs, da sie sich da selten mit den alltäglichen Dingen und Sorgen abgeben müssen. Das ist ihre Art Schlimmes zu vergessen. Allerdings verstehen viele Freunde und Bekannte ein solches Verhalten nicht und ziehen sich immer weiter von den Betroffenen zurück.