Das Bobby-Car ist wohl das bekannteste Spielzeug made in Germany. Auf jeden Fall ist der Klassiker aber unumstrittener Export-Weltmeister unter den Kinder-Rutsch-Autos.
Das Bobby-Car ist ein Spiel-Auto, welches entwickelt wurde, um Kleinkindern ab 12 Monaten das Laufenlernen spielerisch zu erleichtern. Seit 1972 wird der rote Klassiker von dem deutschen Unternehmen BIG produziert, das 2003 von der Simba-Dickie-Group übernommen wurde. Das Bobby-Car wird wohl auch in diesem Jahr wieder unter zahlreichen Weihnachtsbäumen landen, wobei inzwischen auch diverse Sondereditionen und Modellvarianten auf dem Markt erhältlich sind. Dass sich das Spielzeug zu einem wahren Kult entwickelte, liegt einerseits sicher an der simplen aber effektiven Idee, Spielen und Lernen optimal zu verbinden, aber wohl ebenso daran, dass inzwischen auch Erwachsene den Mini-Flitzer für sich entdeckt haben. weiterlesen »
Ein funktionierendes Immunsystem ist die Grundlage für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Damit ihr Kind weniger anfällig gegenüber Krankheiten ist, ist eine sanfte Abhärtung notwendig.
Damit der Kampf gegen krankheitserregende Übeltäter lückenlos vollzogen werden kann, sind ein guter Versorgungsnachschub und ein dauerhaftes Training der „Immunschutztruppe“ erforderlich.
Um das Immunsystem bestmöglich für den Kampf gegen Krankheitserreger zu wappnen, sollten sich die Kinder regelmäßig an der frischen Luft aufhalten, ausreichend schlafen und sich gesund und ausgewogen ernähren, damit der Körper mit allen notwendigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt wird. weiterlesen »
Das Thema Neid und Eifersucht unter Geschwistern spielt eine große Rolle in den verschiedensten Bereichen wie Psychologie und Forschung. So anstrengend Neid auch sein kann, so eine starke Bindung kann er hervorrufen.
Welche Vorteile die Komponenten Eifersucht und Neid für die Entwicklung der Kinder haben können, erfahren Sie im Folgenden.
Aus psychologischer Sicht hat jedes Kind eine andere Stellung innerhalb der Familie, was die Einzigartigkeit jedes Kindes begründet. Und gerade in dieser Einzigartigkeit wollen die Kinder gewürdigt werden. Es ist von Anfang an Aufgabe der Eltern, das Kind in eben dieser Individualität zu bestätigen, und das ist wahrlich keine leichte Aufgabe. weiterlesen »
Die Patchworkfamilie verbreitet sich immer mehr, was nicht zuletzt an der steigenden Zahl der Trennungen liegt. Damit das Zusammenleben in der neuen zusammengewürfelten Großfamilie gelingt, müssen einige Punkte beachtet werden.
Pro Jahr lassen sich etwa 200.000 Paare in Deutschland scheiden, aber der Traum von der Familie bleibt bestehen. Finden sich neue Partner, kommen es oft zu einer neuen Familienkonstellation, die sehr unterschiedliche Formen haben kann. weiterlesen »
Der Kindergarten ist eine wichtige pädagogische Station eines Kindes auf dem Weg in die Schule. Hier erlernt es soziale Kompetenzen und die ersten Grundfähigkeiten wie leichtes Rechnen oder gar buchstabieren. Aber wie alt sollte das Kind sein, um in den Kindergarten zu gehen?
Nur 10% der Fünf- bis Sechsjährigen in Deutschland gehen nicht regelmäßig in den Kindergarten. Seitdem es einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz gibt, nutzen viele Eltern die pädagogische Betreuung nicht nur, um ihr Kind unterzubringen, während sie auf der Arbeit sind, sondern haben auch den tieferen Sinn der Kita erkannt. Kinder lernen hier spielend einfach den Umgang mit anderen. Sie lernen zu teilen, sich durchzusetzen und auf andere Rücksicht zu nehmen. weiterlesen »
Viele Paare wünschen sich, Kinder und die Erwerbstätigkeit beider Partner zu vereinen. Auf Grund der fehlenden Kita- Plätze, gestaltet sich dieser Wunsch jedoch oftmals komplizierter, als Anfangs gedacht. In diesem Fall sind Tageseltern sind die optimale Lösung.
Tageseltern und Kita’s – ein Vergleich
Das Angebot an Kindertagesstätten, gerade für Kleinkinder im Alter von 0 – 3, ist verschwindend gering und die vorhandenen Plätze, bei denen eine optimaler Betreuung garantiert werden kann, auffallend teuer. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Eltern eine private Tagesmutter oder Tageseltern suchen. Tageseltern bieten den Vorteil, dass Kinder sich, über den Tag hinweg, in einem geregelten Haushalt, mit einer geregelten familiären Struktur, aufhalten. weiterlesen »
Musikalische Früherziehung, wie beispielsweise Gitarre spielen lernen, ist in jeder Hinsicht ratsam, da Forscher mittlerweile herausgefunden haben, dass musizierende Kinder und Jugendliche ihren IQ-Wert dadurch erhöhen, ihr Sozialverhalten verbessern, gute schulische Leistungen erbringen und Konzentrationsschwächen kompensieren.

Die Gitarre ist ein Musikinstrument und gehört hinsichtlich der Tonerzeugung zu der Familie der Saiteninstrumente, von der Spieltechnik her eher zu den Zupfinstrumenten. Man unterscheidet zwei Arten: akustische und elektrische (E-) Gitarren. Sie besteht aus einem Resonanzkörper und einem damit verbundenen Hals, der in einem Kopf endet. weiterlesen »
Kindergärten und Schulen organisieren Informationsabende für engagierte Eltern, Schüler/innen und Erzieher/innen oder Lehrer/innen, um sie über aktuelle Themen und Probleme auf dem Laufenden zu halten.
Informationsabende sind wichtig, vor allem an Schulen, denn die Leistungen der Schüler sind ausschlaggebend für ihre Zukunft. Verantwortungsbewusste Eltern nehmen diese Möglichkeit wahr und holen Informationen über ihre Sprösslinge ein. Gibt es Probleme, gerade in der Pubertät, kann erörtert werden, wo deren Ursprung liegt und dementsprechend gehandelt werden. weiterlesen »
Welches Kind hat nicht seine Trotzphase? Eltern wissen nun genau, wovon ich hier rede. Die wenigstens haben damit noch keine Erfahrung gemacht. Die Trotzphase ist ein Phänomen, das fast bei jedem Kind irgendwann auftritt und wofür es im Endeffekt keine Patentlösung gibt.

Diese sogenannte Trotzphase beginnt meist mit dem zweiten oder dritten Lebensjahr, in dem Kinder mit Gefühlsausbrüchen konfrontiert werden, die sie vorher nie empfunden haben. Da sie nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen, werden sie schwierig und lassen ihre Hilflosigkeit bei den Eltern aus. weiterlesen »
Eines der innovativsten Kindergarten-Modelle hat nicht etwa mit Computerkursen für 4 Jährige oder frühkindlichen Fremdsprachenunterricht zu tun – ganz im Gegenteil: Im Waldkindergarten wird mit Stöckchen, Kastanien und Tannenzapfen gelernt. Alle Spielgeräte bietet die Natur, zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter. Warum das Konzept aufgeht und sogar besonders begrüßenswert ist, darum geht es in diesem Artikel.
Natur- und Waldkindergärten bieten Stadtkindern und kleinen Rackern, genau den richtigen Platz, um ihre Kreativität und den kindlichen Entdeckerdrang voll auszuleben.
Mit den Betreuern und Betreuerinnen verbringt man den Tag im Wald, bastelt mit den dort auffindbaren Materialien und entdeckt die Pflanzen- und Tierwelt. Durch den uneingeschränkten, weiten Raum ist der Entwicklung keine Grenzen gesetzt. Dadurch dass die Kids den Wald selbst entdecken, statt bloß unter Anleitung zu spielen oder Spielzeug zu konsumieren, werden nicht nur die Sinne geschärft, sondern auch die besten Grundlagen für ein selbständiges Lernen geschaffen.
Die verschiedene Untergründe und Witterungen stärken die motorischen Fähigkeiten. Auch Kinder, die in der Entwicklung etwas langsamer sind oder Defizite aufweisen, können hier aufholen und ihre Fähigkeiten zu entfalten lernen. Die Bewegung an der frischen Luft beugt außerdem Haltungsschäden und Volkskrankheiten wie Übergewicht vor. weiterlesen »