Viele Paare wünschen sich, Kinder und die Erwerbstätigkeit beider Partner zu vereinen. Auf Grund der fehlenden Kita- Plätze, gestaltet sich dieser Wunsch jedoch oftmals komplizierter, als Anfangs gedacht. In diesem Fall sind Tageseltern sind die optimale Lösung.
Tageseltern und Kita’s – ein Vergleich
Das Angebot an Kindertagesstätten, gerade für Kleinkinder im Alter von 0 – 3, ist verschwindend gering und die vorhandenen Plätze, bei denen eine optimaler Betreuung garantiert werden kann, auffallend teuer. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Eltern eine private Tagesmutter oder Tageseltern suchen. Tageseltern bieten den Vorteil, dass Kinder sich, über den Tag hinweg, in einem geregelten Haushalt, mit einer geregelten familiären Struktur, aufhalten. weiterlesen »
Musikalische Früherziehung, wie beispielsweise Gitarre spielen lernen, ist in jeder Hinsicht ratsam, da Forscher mittlerweile herausgefunden haben, dass musizierende Kinder und Jugendliche ihren IQ-Wert dadurch erhöhen, ihr Sozialverhalten verbessern, gute schulische Leistungen erbringen und Konzentrationsschwächen kompensieren.

Die Gitarre ist ein Musikinstrument und gehört hinsichtlich der Tonerzeugung zu der Familie der Saiteninstrumente, von der Spieltechnik her eher zu den Zupfinstrumenten. Man unterscheidet zwei Arten: akustische und elektrische (E-) Gitarren. Sie besteht aus einem Resonanzkörper und einem damit verbundenen Hals, der in einem Kopf endet. weiterlesen »
Kindergärten und Schulen organisieren Informationsabende für engagierte Eltern, Schüler/innen und Erzieher/innen oder Lehrer/innen, um sie über aktuelle Themen und Probleme auf dem Laufenden zu halten.
Informationsabende sind wichtig, vor allem an Schulen, denn die Leistungen der Schüler sind ausschlaggebend für ihre Zukunft. Verantwortungsbewusste Eltern nehmen diese Möglichkeit wahr und holen Informationen über ihre Sprösslinge ein. Gibt es Probleme, gerade in der Pubertät, kann erörtert werden, wo deren Ursprung liegt und dementsprechend gehandelt werden. weiterlesen »
Welches Kind hat nicht seine Trotzphase? Eltern wissen nun genau, wovon ich hier rede. Die wenigstens haben damit noch keine Erfahrung gemacht. Die Trotzphase ist ein Phänomen, das fast bei jedem Kind irgendwann auftritt und wofür es im Endeffekt keine Patentlösung gibt.

Diese sogenannte Trotzphase beginnt meist mit dem zweiten oder dritten Lebensjahr, in dem Kinder mit Gefühlsausbrüchen konfrontiert werden, die sie vorher nie empfunden haben. Da sie nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen, werden sie schwierig und lassen ihre Hilflosigkeit bei den Eltern aus. weiterlesen »
Eines der innovativsten Kindergarten-Modelle hat nicht etwa mit Computerkursen für 4 Jährige oder frühkindlichen Fremdsprachenunterricht zu tun – ganz im Gegenteil: Im Waldkindergarten wird mit Stöckchen, Kastanien und Tannenzapfen gelernt. Alle Spielgeräte bietet die Natur, zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter. Warum das Konzept aufgeht und sogar besonders begrüßenswert ist, darum geht es in diesem Artikel.
Natur- und Waldkindergärten bieten Stadtkindern und kleinen Rackern, genau den richtigen Platz, um ihre Kreativität und den kindlichen Entdeckerdrang voll auszuleben.
Mit den Betreuern und Betreuerinnen verbringt man den Tag im Wald, bastelt mit den dort auffindbaren Materialien und entdeckt die Pflanzen- und Tierwelt. Durch den uneingeschränkten, weiten Raum ist der Entwicklung keine Grenzen gesetzt. Dadurch dass die Kids den Wald selbst entdecken, statt bloß unter Anleitung zu spielen oder Spielzeug zu konsumieren, werden nicht nur die Sinne geschärft, sondern auch die besten Grundlagen für ein selbständiges Lernen geschaffen.
Die verschiedene Untergründe und Witterungen stärken die motorischen Fähigkeiten. Auch Kinder, die in der Entwicklung etwas langsamer sind oder Defizite aufweisen, können hier aufholen und ihre Fähigkeiten zu entfalten lernen. Die Bewegung an der frischen Luft beugt außerdem Haltungsschäden und Volkskrankheiten wie Übergewicht vor. weiterlesen »
Windpocken sind hochgradig ansteckend und werden von einem Virus der Herpesfamilie ausgelöst. Da der Wind sie scheinbar von Mensch zu Mensch weiterträgt, heißt die Erkrankung im Volksmund Windpocken. Am häufigsten erkrankt man zwischen dem dritten und zehnten Lebensjahr. Studien belegen, dass 93 bis 98 % der Erwachsenen gegen die Krankheit immun sind. Verursacht durch das Varizella-Zoster-Virus kommt es nach der Infektion zu juckenden Bläschen. Erst, wenn das letzte Bläschen abgeheilt ist, ist die Ansteckungsgefahr gebannt.
In den meisten Fällen verläuft die Krankheit aber gutartig, wobei Kinder sie meist besser überstehen, als Erwachsene. Die meisten Medizin-Ratgeber, egal ob Bücher, das Internet oder im Fernseher, raten Eltern, ihre Kinder zwischen dem 11. Und 14. Lebensmonat, je nach Impfstoff noch einmal zwischen dem 15 und 23. Lebensmonat, impfen zu lassen.
Kinder, die erkrankt sind dürfen oft wochenlang die Schule, den Hort oder den Kita nicht besuchen. Die Ansteckungsgefahr ist einfach zu hoch. Infizierte schwangere Frauen müssen besonders vorsichtig sein, da eine Infektion zu schweren Schäden des ungeborenen Kindes führen kann.
In der Regel gilt: Je älter ein Patient bei der Infektion ist, desto schwerer verläuft die Krankheit.
In Deutschland wird eine Impfung von Kindern generell empfohlen, sollten sie auch im Erwachsenenalter noch nicht an Windpocken erkrankt sein und im Gesundheitssystem arbeiten oder Kinder gebären wollen, wird ebenfalls zu einer Impfung geraten.
Nicht geimpfte Personen sollten sich prinzipiell von Infizierten fernhalten. Wenn es nicht zu vermeiden ist und sie länger als eine Stunde mit einer erkrankten Person in einem Raum verbracht haben, Hautkontakt hatten oder mit ihr zusammen leben, können sie sich bis zu fünf Tage nach Kontakt noch nachträglich impfen lassen.
Wie melde ich eigentlich mein Kind beim Kindergarten an und was muss ich beachten? Gute Frage. Zunächst einmal kann man sich in jedem Fall beim Jugendamt Beratungen und Unterstützung einholen. Ich persönlich habe diese Hilfe mit positivem Ergebnissen in Anspruch genommen.
Generell haben seit dem 01. August 1996 alle Kinder welche das dritte Lebensjahr vollendet haben, einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz. Zu beachten ist jedoch, dass sich dieser Rechtsanspruch nicht unbedingt auf jede sich unmittelbar in Ihrer Nähe befindende Einrichtung beziehen muss. Hierfür gibt es oftmals bestimmte Kindergartenbezirke, welche sich nach den Schulbezirken richten.
Um Ihr Kind für einen Kindergartenplatz anzumelden, müssen Sie zunächst einmal den auserwählten Kindergarten besuchen, sich dort persönlich vorstellen und sich nach einem schriftlichen Anmeldebogen erkundigen. Weiterhin halten Sie dann mit der Leiterin der Einrichtung ein Einführungsgespräch.
Bevor Eltern in den Genuss kommen, für ihr Kind überhaupt einen Kitaplatz zu bekommen, was in manchen Regionen Deutschlands ja immer noch einem Lottogewinn nahe kommt, müssen sie ihr Kind in bestimmten Einrichtungen angemeldet haben. In diesem Zusammenhang sollten die Eltern sich den Kindergarten genauestens ansehen. Es muss sich dort wohlfühlen, damit die Eltern auch ein gutes Gefühl haben können, wenn sie ihren Nachwuchs dort abgeben. Es sollte keine Aufbewahrungsstätte sein.