Dass Rauchen im höchsten Maße gesundheitsschädlich ist, weiß selbst jeder Kettenraucher. Wenn das eigene Kind zum Glimmstängel greift, ist es besonders schlimm und sollte nach Möglichkeit unbedingt unterbunden werden.
Festzustellen, dass das eigene Kind raucht ist sicherlich erst mal ein Schock, doch kein Grund unbeherrscht zu reagieren. Erstens ist die Wahrscheinlichkeit, dass es nur eine kurze Phase ist relativ groß und zweitens gibt es auch durchaus Möglichkeiten, das Kind vom Nichtrauchen zu überzeugen. weiterlesen »
Kinder von Alkoholikern sind einem enormen Druck ausgesetzt. Sie müssen nicht nur hilflos die Krankheit der Eltern mit ansehen, sondern meist auch früh eine enorme Verantwortung tragen.
Alkoholismus ist eine schlimme Krankheit und noch schlimmer ist es, wenn Kinder diese bei ihren Eltern erleben müssen. Deswegen sollten sie die bestmögliche Unterstützung erhalten.
Das Bild der kranken Eltern
Das schlimmste an alkoholabhängigen Eltern ist meist die Tatsache, dass Kinder die Sucht nicht begreifen können und leicht annehmen, dass sie der Grund für den Konsum sind. Deshalb glauben sie mit ihrem Verhalten auch das der Eltern beeinflussen zu können. weiterlesen »
Da Kinder oft schon einen recht verplanten Tag haben, sollte man sich für sie etwas Schönes zur Freizeitgestaltung überlegen.
Wenn das Wochenende sich nähert, Kinder und Eltern gemeinsam zu Hause sind, ist es Zeit, sich Gedanken über die Freizeitgestaltung zu machen. Ansonsten kann es den Eltern schnell leid tun, da sie ständig gefragt werden, was unternommen wird. Daher ist es schön sich vorher über die freie Zeit, am besten gemeinsam mit dem Kind, Gedanken zu machen und diese dann sinnvoll zu nutzen. Dann kehrt man abends mit einem ausgepowerten, aber glücklichen Kind nach Hause.
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Fragen die sich viele Eltern stellen dürften sind: Wie viel Fernsehen ist gut für mein Kind bzw. wie viel ist zu viel? Welche Sendung bzw. welches Programm ist am besten für Kinder geeignet? Und welche Auswirkungen hat zu viel Fernsehen? Hier ein paar Antworten.
Heute wachsen Kinder in einer anderen Medienlandschaft auf als z.B. jene, die in den 1980er Jahren geboren wurden. Zwar gab es damals auch schon Fernsehen für Kinder, doch noch nie zuvor haben sich Medien so rasant entwickelt wie in den letzten Jahrzehnten. Vom Telefon zum Smartphone, vom DVD-Player bis zum Internet. Medien sind aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Daher stellen sich Eltern die immer wiederkehrende Frage: Wie viel Fernsehen bzw. Medienkonsum ist zu viel für Kinder?
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Die Abrafaxe sind die drei Helden der Comicreihe MOSAIK und begeistern seit 1976 große und kleine Fans. Ihre Abenteuer sind heute nach wie vor gefragt, sowohl in ihrer Ursprungsform als auch in Sonderalben und einzelnen kleinen Comicstrips.
In der DDR gehörten die Abrafaxe zu den beliebtesten Comic-Helden, und auch nach dem Mauerfall wurde ihre Bekanntheitsgrad höchstens noch größer. Auch der Umfang der Comics selber wuchs, denn was damals mit rund 20 Seiten langen Geschichten begann, ist inzwischen auf das Doppelte herangewachsen. Neben den Abenteuern selbst finden sich auch Artikel zu den Hintergründen in den Ausgaben, sodass Leser immer wieder etwas Neues über die Hauptfiguren lernen können.
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Seit Jahrzehnten bilden Hörspiele eine wunderbare Möglichkeit, Kinder durch lebendig vorgetragene Geschichten zu unterhalten. Dabei sind viele der älteren Reihen heute noch so beliebt wie damals, doch der Markt hat sich längst mit unzähligen neuen Abenteuern gefüllt.
Zuerst wurden die Hörspiele von den öffentlichen Radioanstalten ausgestrahlt, dann kamen irgendwann die ersten Geschichten aus Vinyl, Audiokassette und schließlich auf CD. Wenn Eltern einmal keine Zeit haben, ihren Kindern selbst etwas vorzulesen, sind Hörspiele die idealste Alternative. Es ist weitaus sinnvoller, wenn ein Kind durch das Hören seine Aufmerksamkeit schult und seine Phantasie gebraucht, um sich das Erzählte lebhaft vorzustellen, statt sich dauernd nur von vorgefertigten Bildern im Fernsehen berieseln zu lassen.
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Die sozialen Netzwerke im Internet haben in den vergangenen zwei bis drei Jahren einen unglaublichen Zulauf erfahren. Das richtige Leben findet inzwischen bei schülervz, jappy und anderen Communities statt.
Inzwischen kommunizieren Teenager mehr über die sozialen Netzwerke, als sich stattdessen mit Freunden zu treffen. Um möglichst cool zu erscheinen, was in der Pubertät ein wichtiger Wohlfühlfaktor ist, muss das eigene Profil erheblich aufgewertet werden. Dies kann anhand von Gruppen, Anzahl der Freunde und Fotos geschehen. Was allerdings ein äußerst kritischer Punkt ist, denn Eltern unterschätzen diesen Faktor oftmals erheblich. Denn um von möglichst vielen Menschen gefunden zu werden, müssen die Jugendlichen sehr viele persönliche Fakten preis geben, die nicht unbedingt die soziale Integrität verändern, sondern von zahlreichen Fremden eingesehen werden können. Außerdem kann dies trotz virtueller Kommunikation zur sozialen Isolation führen.
An dieser Stelle ist der größte Kritikpunkt jener Communities. Da die Daten von erstellten Profilen nicht überprüft werden können, haben auch „Unbefugte“ Zutritt zu diesem Netzwerk. Nicht umsonst war die Plattform wegen pornographischer Inhalte beziehungsweise als Plattform für Pädophile in die Kritik geraten. Die Betreiber versuchen natürlich in diesem Zusammenhang alles, um solche Dinge zu verhindern, allerdings können sie meist nur nach Hinweisen reagieren.
Als Eltern muss man an die Vernunft seines Kindes appellieren, möglichst wenige persönliche Daten Preis zu geben und andererseits sich nicht an Diskussionen zu beteiligen, die eindeutig einen rechtlich zwiespältigen Hintergrund besitzen. Insbesondere bei Beleidigungen von Lehrern bei schülervz haben eine heftige Diskussion entfacht, weil sich einerseits Lehrer unerkannt in die Communities eingeloggt haben und die Kinder andererseits jedes Persönlichkeitsrecht außer Acht gelassen haben. Um dies zu verhindern, muss man sich intensiv mit dieser Thematik auseinandersetzen und dem Kind die möglichen Folgen vor Augen halten.
Führt PC-Spielen zu einer sozialen Isolation ist eine gerade in der heutigen Zeit sehr berechtigte Frage. Viele Jugendlich und Pubertierende, die mit sich selbst nichts anzufangen wissen, führen immer öfter ein leben in einer virtuellen Welt und kommen in der realen Welt kaum noch klar.
Sehr oft kann man beobachten, wie die Kids aus der Schule nach Hause kommen, ihre Tasche in die Ecke werfen und sich sofort vor den PC setzen um in ihre Welt, in der sie meist das Sagen haben und die Macht, abzutauchen. Viele vergessen dabei sogar das, was wirklich wichtig ist. Zum Beispiel ein soziales Umfeld, wie Freunde oder die eigene Familie. Sie grenzen sich bewusst von diesen Leuten ab und lassen sich auch nichts von ihnen sagen. Der PC wird in diesen Phasen meist zum aller besten Freund. Leider trifft dieses Phänomen nicht nur auf Jugendliche zu, immer öfter trifft es auch Geschäftsleute, die mit dem Druck der tag täglich auf ihren Schultern lastet nicht mehr klar kommen und so den Ausgleich suchen. Auf diese Weise können sie in den dafür geeigneten PC-Spielen ihre Aggressionen los werden und ihnen einen freien Lauf lassen ohne dabei in Wirklichkeit jemanden zu verletzen.
Auch Menschen die private Probleme haben oder vielleicht sogar einen geliebten Menschen verloren haben sind gefährdet abzurutschen in die virtuelle Welt des PCs, da sie sich da selten mit den alltäglichen Dingen und Sorgen abgeben müssen. Das ist ihre Art Schlimmes zu vergessen. Allerdings verstehen viele Freunde und Bekannte ein solches Verhalten nicht und ziehen sich immer weiter von den Betroffenen zurück.