Welches Kind hat nicht seine Trotzphase? Eltern wissen nun genau, wovon ich hier rede. Die wenigstens haben damit noch keine Erfahrung gemacht. Die Trotzphase ist ein Phänomen, das fast bei jedem Kind irgendwann auftritt und wofür es im Endeffekt keine Patentlösung gibt.

Diese sogenannte Trotzphase beginnt meist mit dem zweiten oder dritten Lebensjahr, in dem Kinder mit Gefühlsausbrüchen konfrontiert werden, die sie vorher nie empfunden haben. Da sie nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen, werden sie schwierig und lassen ihre Hilflosigkeit bei den Eltern aus. weiterlesen »
Die Kommunion, genauer gesagt die heiligen Erstkommunion, ist neben der Taufe das zweite wichtige Eingliederungsritual der katholischen Kirche. Dieser besondere Anlass sollte auch gebührend gefeiert werden.
Kommunion, damit ist umgangssprachlich die Erstkommunion im Kindesalter gemeint, die traditionell am ersten Sonntag nach Ostern stattfindet. Heute variiert der Termin allerdings zwischen Mai und April – die perfekte Jahreszeit also, um ein schönes Fest für einen jungen Menschen zu feiern. „Kommunion“, das Wort bedeutet im Lateinischen „Gemeinschaft“ und veranschaulicht den Kindern sehr schön, worum es dabei geht: Sich zum ersten Mal intensiv mit Gott beschäftigen und aktiv zum Glauben und der Gemeinschaft bekennen.
Die Feier, zu der man eigens Einladungskarten zur Kommunion verschicken kann, selbst ist aufgebaut mit einer festlichen Messe, deren Höhepunkt die Eucharistie bildet. In Gedenken an das letzte Abendmahl, das Christi mit seinen Jüngern vor seinem Tod einnahm, dürfen die Kleinen zum ersten Mal auch mit nach Vorne, wenn die Hostien als symbolisches Brot vergeben werden. weiterlesen »
Ab wann sollte ein Kind vor dem Computer sitzen dürfen? Wie erkenne ich eine Rechtschreibschwäche? Wo beantrage ich Elterngeld? Wie gestalten andere Männer die Elternzeit?
Ist es egoistisch, wenn Eltern alleine ausgehen wollen? – Das und vieles mehr sind Fragen, mit denen sich junge Eltern häufig konfrontiert sehen.
Elternzeitschriften nehmen diese Themen auf, setzen sich kritisch damit auseinander und liefern zusätzliche Informationen. Da es jedoch mittlerweile eine große Auswahl gibt, hier mal ein paar Magazine im Überblick.
Elternzeitschriften findet man heute schon in jedem gut sortierten Buchladen oder Zeitungskiosk. Die Auswahl reicht von sehr speziellen Zwillingsratgebern bis zum hippen Lifestyle Magazin für coole Eltern.
Der Klassiker in Deutschland ist wohl das ELTERN Magazin. Die Printausgaben unterscheiden sich zwischen ELTERN und ELTERN familiy. Während erste sich vor allem mit Themen rund um die Schwangerschaft und das erste Baby drehen, richtet sich die Family-Edition an Eltern mit Kindern ab 4 Jahren. Hier werden Erziehungsfragen beantwortet, Produkte getestet und Lernspiele vorgestellt. Man muss jedoch sagen, dass der Schwerpunkt eher im Bereich Produktneuheiten und Konsum liegt. Schade auch, dass man in der online Version nicht umhin kommt, einen Diät Coach für Mütter unterzubringen.
Seit 10 Jahren gibt es bereits das Paps Magazin, in dem es nicht nur um Väter mit Nachwuchs handelte, sondern auch Beziehung und vor allem eine emanzipierte Familiengestaltung thematisiert wurden. Ein gutes Magazin für die ganze Familie – leider kann die Zeitschrift aus finanziellen Gründen nicht mehr eigenständig weitergeführt werden, aber die online Version ist ein gutes Archiv für Elternfragen. Regelmäßig gibt es auch noch eine Paps- Väter Dossier in der Zeitschrift spielen & lernen, die Zeitschrift für Familie mit Kindern. Hier liegt der Schwerpunkt auf Eltern mit Kindern im Kindergartenalter. weiterlesen »
Kaum ein Spielzeug auf dem Markt möchte dem Anspruch nicht genügen, ein Lernspiel zu sein. Denn Eltern lassen sich über den Mehrwert Wissen nur allzu gern zum Kauf überreden. Welche Spiele wirklich sinnvoll sind, um Wissen und Fertigkeiten zu vermitteln, hängt allerdings in erster Linie vom eigenen Kind und seinen Vorlieben ab.
Egal für welche Altersgruppe ein Spielzeug konzipiert wurde, meistens soll es das Kind und seine Fähigkeiten fördern. Dies fängt mit einfachen Holzklötzen an, die die Kreativität des Kindes steigern sollen und hört bei Mini-Computern mit aufwendigen Lernsystemen auf. Beim Kauf sollten Eltern erst einmal entscheiden, welche Art von Wissen oder Förderung sie für ihr Kind erwarten.
Viele Eltern stehen spätestens zu Beginn der Schwangerschaft vor der großen Frage: wie soll mein Kind heißen? Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle, vor allem auch Vorurteile bei Vornamen.
Friseusen heißen immer Mandy. Und Elfriede ist bestimmt eine nette alte Frau. Das ist zwar ein Klischee, aber es sagt bereits viel über die soziale Wahrnehmung von Vornamen aus. Ohne den Menschen zu kennen, assoziieren wir automatisch bestimmte Eigenschaften oder soziale Aspekte mit einem Namen. Und so stutzen wir, wenn eine Frau René heißt oder ein Mann Maria. Weil wir diese Namen eben automatisch einem bestimmten Geschlecht zuordnen.

Forscher der TU Chemnitz haben dieses Phänomen in einer Studie untersucht. Ihnen ging es dabei um die Frage, weiterlesen »
Wenn man 14 oder 15 ist, was fängt man mit seiner Freizeit an? Und vor allem: wie kann man seinen Freunden imponieren? Früher reichte es, wenn man einen Regenwurm verschluckte oder den Hund vom Nachbarn reizte. Diese Zeiten sind längst vorbei.
Heute sehen die Mutproben bei Jugendlichen etwas anders aus. S-Bahn-Surfen war mal „spektakulär“, aber ist vielen Jugendlichen nicht mehr „Kick“ genug. Heute muss es schon das Überqueren einer viel befahrenen Autobahn sein oder so genannte Ohnmachtsspiele, bei denen sich die Jugendlichen absichtlich in die Bewußtlosigkeit bringen. Oft spielt bei solchen Mutproben Alkohol eine große Rolle, man trinkt sich sozusagen Mut an. und auch das kann zur Mutprobe ausarten, wenn es zum Komasaufen wird.
Im jungen Alter, zwischen 9 und 12, sind solche Mutproben häufig eher ungefährlicher Natur, es gibt aber weiterlesen »
Viele Paare, die ein Kind bekommen wollen, geraten schnell in Verzweiflung, wenn es nicht sofort klappt mit der Schwangerschaft. Statt aber sofort frustriert zum Arzt zu rennen, sollte man ganz entspannt an die Sache ran gehen und auf natürliche Methoden zurückgreifen.
Fruchtbarkeitskalender sind einigen Eltern in spe vielleicht schon aus der Verhütung bekannt. Neben dem Messen der täglichen Basaltemperatur wertet man zusätzliche körperliche Symptome im Zyklus der Frau aus, um die fruchtbaren Tage zu bestimmen. Zwar gibt es im Internet schon Verhütungskalender, die ein schnelles Ergebnis ohne tägliche Auswertung versprechen, aber nicht besonders zuverlässig sind, da nur die durchschnittliche Zykluslänge beachtet wird. Besondere Ereignisse, die sich auf den Eisprung auswirken können, werden leider gar nicht einbezogen.- Also doch besser manuell messen und auswerten.
Wer sich eingehend mit dem Thema beschäftigen möchte, dem empfhele ich das Buch „Natürlich und sicher: Auf den eigenen Körper hören“ aus dem Trias Verlag. Hier wird die Methode, nach der man den Fruchtbarkeitskalender führen kann, ausführlich erklärt und ist auch für Männer durch ein extra Kapitel über Schwangerschaftsplanung besonders geeignet. Verhütung und Schwangerschft sind schließlich Dinge, die man gemeinsam plant.
Die natürliche Familienplanung eignet sich nicht nur, um die fruchtbaren Tage für eine gezielte Schwangerschaft zu berechnen, sondern auch, um nach der Schwangerschaft damit zu verhüten. Darüber hinaus hilft sie jungen Frauen, den eigenen Körper und die einzelnen Abläufe genau kennen zu lernen.
Hier kann man seine Zyklen dann sicher online auswerten lassen. weiterlesen »
Jedes Kleinkind geht auf dem Weg zum jungen Erwachsenen durch Trotzphasen. Plötzlich werden tägliche Rituale wie das Kämmen, die früher so heiß geliebte Leibspeise oder das Baden als schrecklichste Zumutung auf der ganzen Welt empfunden und von einem Tag auf den anderen komplett abgelehnt. Doch mit ein paar Tricks kann man sich und dem Kind diese stressigen Machtkämpfe ersparen.
Badewannenspielzeug kann Kleinkindern und Babys helfen den Unmut über das verhasste Bad zu nehmen. Schiffe, Quietscheentchen, Wassermühlen, Gießkannen und kleine Eimer reizen nicht nur die Neugierde des Kindes, sie lenken auch ab, wenn zum Beispiel unangenehme Regionen gewaschen werden, wie z.B. die Haare oder das Gesicht. Ein besonderer Gag, der auch den Eltern Spaß macht, ist Badewannenkreide. Mit den bunten Farben lässt sich nicht nur das Badewasser färben, auch Fliesen und den eigene Körper kann das Kind damit kreativ verschönern. Badewannenkreide ist abwaschbar, ungiftig und auch für die Umwelt nicht belastend. weiterlesen »
Ca. 18 Prozent der Männer nehmen heute Elternzeit in Anspruch, leider jedoch nur für kurze Zeit. Der Grund dafür? Die Angst vor dem Knick in der Karriere. Doch auch wer länger bei dem Nachwuchs bleibt, muss nicht zwingend mit Einbüßungen im Job rechnen.
Seit 2007 haben alle alle Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in Deutschland ein Anrecht auf Bundeselterngeld – und geregelt durch das Elternzeitgesetz (BEEG) – ein Anrecht auf Elternzeit, um sich um den Nachwuchs und die Familie kümmern zu können.
Auch Väter haben danach einen Anspruch auf eine bis zu 3-jährige unbezahlte Freistellung von der Arbeit, der Elternzeit für Männer. In dieser Zeit darf ihnen weder gekündigt werden, noch 8 Wochen vor Beginn der Zeit. Auch eine Versetzung auf einen geringwertigen Arbeitsplatz ist in dieser Zeit nicht rechtens. Ob sie das dritte Jahr Elternzeit am Stück nehmen oder doch eher, wenn das Kind zur Schule geht, müssen sie mit ihrem Arbeitgeber absprechen. In den ersten 12 bis max. 14 Monaten kann für die Finanzierung Elterngeld beantragt werden, das zu 67% das Nettoerwebseinkommen ersetzt, maximal aber 1.800 Euro pro Monat beträgt. Kinder sind eben auch Geschenke für Männer und dank Gleichberechtigung und Emanzipation wird nicht mehr automatisch verlangt, dass die Frau zu Hause bleibt. Man sollte abwägen welche Entscheidung die strategisch sinnvollere ist. Wägen Sie die aktuell emotionale und berufliche Situation ab und wählen Sie danach aus, ob Mutter oder Vater die Elternzeit beansprucht.
Doch viele Männer nehmen aus Angst vor karrierebedingten Nachteilen durch das lange Fehlen am Arbeitsplatz maximal nur 2 Monate der Elternzeit in Anspruch. Dahinter stehen nicht immer finanzielle Ängste. Auch wenn die Mütter gleich viel oder sogar besser verdienen, bleibt bei manch einemVater die Angst vor dem Karriereknick.
Um nicht voll aus dem Job raus zukommen und nach der Elternzeit wieder gut einsteigen zu können, empfiehlt es sich von der Teilzeitarbeit Gebrauch zu nehmen. Eine Tätigkeit von bis zu 30 Stunden pro Woche ist laut Elterngeld Ratgeber dabei erlaubt. Falls man in einem Unternehmen tätig war, das mehr als 15 Mitarbeiter beschäftigt und dort länger als 6 Monate gearbeitet hat, ergibt sich dadurch sogar ein Recht auf Teilzeitbeschäftigung. weiterlesen »
Gesellschaftsspiele für Kinder gibt es zu Hauf. Aber welche Spiele sind die richtigen um die Kreativität und die Geduld der Kinder zu fördern? Mit Brettspielen kann man recht früh beginnen. Klassiker wie “Mensch ärger Dich nicht”, Monopoly und Mau Mau stehen immer noch hoch im Kurs.
Manchmal kann es wirklich zum Drama werden wenn man mit Kindern Gesellschaftsspiele spielt. So dass man seinen Nachwuchs das ein oder andere Mal gewinnen lässt, unbemerkt versteht sich.
Aber auch für große Kinder gibt es tolle Gesellschaftsspiele. Beispielsweise hat Lego eine ganze Reihe von Brettspielen herausgebracht, bei denen man auch noch selbst etwas bauen kann. Spielend lernen lautet das Konzept von kindlichen Brett- und Kartenspielen.