Elternratgeber

Pubertierende Kinder und andere Probleme beim Erwachsenwerden
 


Schwule Eltern - Ein Problem?

Autor: Doris
abgelegt in: Erziehung

Homosexuelle Paare haben es in unserer Gesellschaft immer noch relativ schwer, und vor allem wenn sie sich für ein Kind und deren Erziehung entscheiden wollen, werden ihnen oftmals Steine in den Weg gelegt.

Assassin de la police©Flickr
„Da, wo Kinder geliebt werden, wachsen sie gut auf”. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Justizministeriums zu schwulen Eltern. Ein Grund dafür, den so genannten Regenbogen-Familien eine Zukunftsperspektive mit Kinderplanung zu ermöglichen.

Viele schwule und lesbische Pärchen wünschen sich, ein Kind aufzunehmen. Nach einer Studie der Universität Bamberg leben zwischen 16.500 und 19.000 Kinder in einer homosexuellen Lebensgemeinschaft. Jedoch machen sich viele Menschen Gedanken darüber, ob die Kinder in dieser Familienform gut aufgehoben sind.

Folgende Fragen werden oft im Zusammenhang mit der Thematik gestellt: weiterlesen »


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Der Auszug unter 18 Jahren ist in der heutigen Gesellschaft ganz normal, denn viele Jugendliche müssen durch ihren Ausbildungsplatz umziehen. Doch wie sollten Eltern mit der neuen Situation umgehen und wie können sie ihr Kind unterstützen?

Umzugskartons ~konny ©Flickr

Für eine Familie ist es schlimm, wenn ihre Kinder flügge werden und das Haus verlassen. Doch vielen Jugendlichen bleibt keine andere Wahl, wenn der neue Ausbildungsplatz in einer anderen Stadt ist. Aber auch einige Jugendliche, die die weiterführenden Schulen besuchen und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, wollen aus dem elterlichen Heim ausziehen. Doch ist ein Auszug unter 18 Jahren so einfach und mit welcher Unterstützung können die Kinder rechnen?

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Rückschläge bei Kindern in der Schule oder im alltäglichen sind sehr kontraproduktiv und können ihr Leben und die Entwicklung beeinflussen. Was können Eltern in ihrer Erziehung tun, um ihre Kinder auf Misserfolge vorzubereiten?

trauriges Kind Cynergist ©Flickr

Die Mehrheit der Menschen mussten auf ihrem Weg zum Erfolg einige Rückschläge überwinden. Somit sind Rückschläge bei Kindern unvermeidbar und die Familie kann deshalb nur unterstützend zur Seite stehen und es auf dem richtigen Weg bringen.

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Kinder-Dealer gehören an den Berliner U-Bahnhöfen und in den Problembezirken zum alltäglichen Stadtbild dazu. Die Polizei ist machtlos, da sie gegen die minderjährigen Kinder nichts ausrichten kann. Die Täter sind meist im Alter zwischen elf und zwölf Jahren.

Drogenkinder kr4gin ©Flickr

Arabische Familien-Clans schicken Kinder-Dealer auf die Straßen von Berlin, um dort Drogen zu verkaufen. Diese Kinder wachsen, oft schon von klein auf, in einem kriminellen Umfeld auf. Da Kinder bis zum 14. Lebensjahr strafunmündig sind, werden sie gezielt von ihrer Familie zum Drogenverkauf eingesetzt.

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Erziehungsfragen müssen alle Eltern meistern. Einige Familien wissen jedoch nicht wirklich wie sie ihre Kinder richtig erziehen, so dass Rat herangezogen werden muss.

Kind schreit mdanys ©Flickr

Eine Familie sollte intakt sein, damit Kinder zu erzogenen, selbstständigen und -sicheren Menschen heranwachsen. Die Erziehung und die damit verbundenen Erziehungsfragen müssen alle Eltern meistern. Einige von ihnen sind jedoch mit der Betreuung ihrer Kinder überfordert und brauchen fachliche Unterstützung, z.B. durch das Jugendamt, Vereine/Verbände oder ähnliches.

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Schon viel wurde darüber diskutiert, ob Handys für Kinder sinnvoll sind. Jedoch gehören Mobilfunkgeräte heutzutage zum alltäglichen Leben dazu und sind kaum mehr aus unserer Gesellschaft wegzudenken. Die Technik entwickelt sich ständig weiter und sogar schon für die Kleinen werden spezielle Telefone hergestellt.

Handys für Kinder schreiblockade ©Flickr

Auf der einen Seite spricht viel dafür seinen Nachwuchs mit einem Handy auszustatten, um zum einen erreichbar zu sein und um das Kind in seiner Medienkompetenz zu stärken. Auf der anderen Seite spricht aber auch einiges dagegen seinem Sprössling Mobiltelefon zu kaufen, denn nicht jedes Handy ist für ein Kind geeignet, die Tarife sind für die Kleinen undurchschaubar und außerdem warnen Mediziner vor der Handystrahlung im Wachstum, da diese die Gesundheit gefährden können.

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Kiffen bei Jugendlichen !

Autor: Doris
abgelegt in: Ratgeber

Viele Jugendliche kiffen, weil sie sich nicht über die Folgen des Cannabis – Konsums bewusst sind. Nicht selten artet der gelegentliche Konsum in eine nicht zu unterschätzende psychische Abhängigkeit aus. Cannabis hat mittlerweile für viele Jugendliche nicht mehr den Status einer Droge, sondern gilt als gesunde Alternative zu Alkohol und als harmloses Entspannungsmittel.

von Jesus Vivas © FlickrKiffen bei Jugendlichen - Die Fakten !


Immer jünger beginnen Kinder und Jugendliche damit zu kiffen. Dabei wird die Droge in ihrer Wirkung und mit ihren Spätfolgen oftmals unterschätzt. Kiffen ist angesagt und passt in unsere ‘Chillergesellschaft‘. Gerade während der Pubertät genießen es Jugendliche mal ‘abzuschalten’, um für wenige Stündchen der Schnelligkeit sowie dem Druck der Gesellschaft zu entfliehen. Laut medizinischen Studien weist Cannabis
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Regeln sind notwendig, denn Sie bieten Kindern und Jugendlichen, aber auch Erwachsenen Orientierung und Klarheit. Es sollte nie darum gehen Jugendliche in ihrem Freiraum willentlich einzuschränken, sondern darum zu zeigen, dass die aufgestellten Regeln zum Besten der Kinder und Jugendlichen sind. Daher ist es auch so wichtig, dass jede Regel nachvollziehbar ist und somit bei dem jungen Menschen auf Verständnis trifft. Regeln sollten nie als Dogma, vielmehr als sinnvolle Grenze verstanden werden.

von Jose.Madrid © Flickr

Regeln nützen nur dann etwas wenn Sie auch eingehalten werden. Daher ist es sinnvoller wenige, gut durchdachte Regeln aufzustellen, als viele die nur halbherzig eingehalten werden. In dem Moment in dem Jugendliche das Gefühl haben, dass die aufgestellten Regeln zum einen sinnlos sind und zum anderen auf deren Einhaltung keinen großen Wert gelegt wird, beginnen sie sich gegen jegliche Reglementierungen zu wenden. Dadurch geht die Struktur innerhalb des familiären Systems verloren und weiterlesen »


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Wer kennt sie nicht die kleinen Streitereien zwischen Geschwisterkindern. Wenn jedoch aus den kleinen Unstimmigkeiten ausgewachsene Geschwisterrivalitäten werden, müssen Eltern reagieren.

Wenn dann mal eskaliert ….Bild von Kronhoff © Flickr

Es ist vollkommen normal, dass sich Kinder, gerade wenn die Altersunterschiede nicht sonderlich groß sind, zanken. Solange jedoch das Gleichgewicht zwischen Streitereien und geschwisterlicher Liebe und Fürsorge vorherrschen, handelt es sich um ein normales Phänomen, das sich im laufe der Zeit wieder reguliert. Jedoch entwickeln sich manchmal diese Streitereien in ausgewachsene Geschwisterrivalitäten, die weiterlesen »


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Entspannungsübungungen können Eltern und Kindern den Alltag erheblich erleichtern. Schon kleine Ruhezeiten bringen Ordnung und Struktur zurück und lassen sie auch diestressigsten Phasen überstehen.

Entspannung für Groß & Klein von tiffanywashko©Flickr Die Kinder schreien. Der jüngste zerrt am Hosenbeinen, während gerade das Nudelwasser am Herd überkocht. Die 14 Jährige Anna telefoniert in einer Lautstärke, dass sie auch hätte zur Freundin hinüber schreien können. Ach ja, das Bügeleisen war ja auch noch an und jetzt klingelt auch das Telefon.

Die Szene klingt jetzt vielleicht ein wenig überspitzt, aber  so ziemlich alle Eltern können bestätigen, dass sie aus dem Familienleben herausgegriffen ist. Eltern müssen immer wach sein und werden von allen Seiten gefordert. Terminkoordination, Haushalt und das eigene Privatleben kollidieren da oftmals – Stress ist angesagt.
Damit die ganze Familie wieder dem Alltag gewachsen ist, sind Entspannungsübungen genau das richtige, denn es sind starke Nerven gefragt. Die wohl bekanntesten sind Progressive Muskelrelaxation und Autogenes Training.

Progressive Muskelrelaxatation

Unter Progressiver Muskelrelaxatation versteht man, die bewusste An-, sowie Entspannung bestimmter Muskelgruppen. Auf diese Art können Verspannungen lokalisiert und gelöst werden, auch wird die eigene Körperwahrnehmung geschult. Durch die ganzkörperliche Tiefenentspannung können Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Stress, bei regelmäßiger Ausübung der Übungen, behandelt werden.

Autogenes Training

Gerade Autogenes Training weiterlesen »


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