Elternratgeber

Pubertierende Kinder und andere Probleme beim Erwachsenwerden
 


War es lange Zeit eher unwahrscheinlich und galt besonders die sogenannte Diabetes Mellitus als Altersdiabetes, so erkranken heutzutage immer häufiger auch Kinder an der Zuckerkrankheit.


Eine Diabetes Erkrankung ist eine große Belastung für einen noch im Wachstum befindlichen Körper, zumal Kinder nicht an die regelmäßige Einnahme von Medikamenten beziehungsweise in diesem Fall das Spritzen von Insulin gebunden sein sollten.

Mittlerweile ist der Typ 1 Diabetes schon die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Sie erkranken daran auch häufiger als an Typ 2. weiterlesen »


Wenn es um das Essen für Kids geht, sind Diskussionen am Tisch oft vorprogrammiert. Die Kleinen haben gern mal ihre ganz eigenen Vorstellungen davon, was auf den Teller gehört, doch mit den richtigen Rezeptideen kann man fast jeden Muffel überzeugen.

Kinder achten nicht nur auf den Geschmack, sondern auch auf die Konsistenz und das Aussehen eines Gerichtes. Sagt ihnen eines davon nicht zu, sinken die Chancen, das Kind zum Probieren zu bewegen, dramatisch. Beim Essen für Kids reicht es manchmal aber schon, gesunde Lebensmittel lustig zu verpacken, beispielsweise Obst und Gemüse als Tiere zu gestalten oder in die Form von Lebensmitteln zu bringen, die Kinder mögen: So lassen sich die Kleinen oftmals dazu hinreißen, Ananas, die man wie Pommes in Streifen schneidet, mit einer Erdbeersauce als Ketchup-Ersatz zu probieren, einfach weil es so schön aussieht. Ein bunter Teller ist appetitlicher als einer, auf dem alle Speisen dieselbe Farbe haben, und ungeliebte Lebensmittel kann man auch mal in einer Teigtasche verstecken.
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Während der Schwangerschaft sind gewisse Vorsichtsmaßnahmen unerlässlich, doch vor allem in den entscheidenden Phasen der Organentwicklung des Kindes muss die werdende Mutter besonders darauf achten, was sie zu sich nimmt.


In der Schwangerschaft sollten Frauen ohnehin auf Alkohol, Tabak und bestimmte Lebensmittel verzichten, welche die Organentwicklung des Ungeborenen beeinträchtigen könnten. Das versteht sich längst von selbst. Zumindest aber in den wichtigsten Entwicklungsphasen sollte man wirklich abstinent bleiben und sich von allen Versuchungen fern halten. Wenn die Organe erst einmal voll entwickelt sind, können nach Absprache mit dem behandelnden Frauenarzt bestimmte kleine Sünden wie die eine Tasse Kaffee am Morgen wieder erlaubt sein.
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Essstörungen bezeichnen Verhaltensstörungen, die mit ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden verbunden sind. Die erkrankten Personen beschäftigen sich die meiste Zeit des Tages mit dem Thema Essen.

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