Der Kindergarten ist eine wichtige pädagogische Station eines Kindes auf dem Weg in die Schule. Hier erlernt es soziale Kompetenzen und die ersten Grundfähigkeiten wie leichtes Rechnen oder gar buchstabieren. Aber wie alt sollte das Kind sein, um in den Kindergarten zu gehen?
Nur 10% der Fünf- bis Sechsjährigen in Deutschland gehen nicht regelmäßig in den Kindergarten. Seitdem es einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz gibt, nutzen viele Eltern die pädagogische Betreuung nicht nur, um ihr Kind unterzubringen, während sie auf der Arbeit sind, sondern haben auch den tieferen Sinn der Kita erkannt. Kinder lernen hier spielend einfach den Umgang mit anderen. Sie lernen zu teilen, sich durchzusetzen und auf andere Rücksicht zu nehmen. weiterlesen »
Für die meisten Familien bedeutet das Thema Hausaufgaben den reinsten Stress. Die Kinder kommen aus der Schule nach Hause und nun soll es noch weitergehen mit dem unliebsamen Pauken? Oft werden die Aufgaben dann erst am späten Nachmittag gemacht, schnell und unordentlich geschrieben. Die Eltern sind unzufrieden und schimpfen mit den Kinder. Ein Teufelskreis.
Um das in der Schule Erlernte zu üben und zu festigen, werden Hausaufgaben erteilt. Aus diesem Grund sollten die Kinder ihre Aufgaben möglichst selbstständig erarbeiten, zumindest so gut es eben geht. Sollten Fehler passieren, ist das kein Grund, sich Sorgen zu machen. Vielmehr können Lehrer und auch die Eltern daran erkennen, wo das Kind Probleme hat.
Selbstverständlich können die Eltern ihren Nachwuchs unterstützen. Zum Beispiel dabei, Vokabeln abzufragen und mit Rat und Tat bei eventuellen Fragen zur Verfügung zu stehen. Fakt ist und bleibt aber, dass die Hausaufgaben möglichst vom Kind allein gemacht werden sollten. Es ist nicht von Vorteil, wenn das Kind am nächsten Tag mit von den Eltern erledigten Aufgaben in die Schule kommt, und beim Nachfragen stellt die Lehrkraft fest, dass das Kind den Stoff nicht verstanden hat. weiterlesen »
Der Auszug unter 18 Jahren ist in der heutigen Gesellschaft ganz normal, denn viele Jugendliche müssen durch ihren Ausbildungsplatz umziehen. Doch wie sollten Eltern mit der neuen Situation umgehen und wie können sie ihr Kind unterstützen?
Für eine Familie ist es schlimm, wenn ihre Kinder flügge werden und das Haus verlassen. Doch vielen Jugendlichen bleibt keine andere Wahl, wenn der neue Ausbildungsplatz in einer anderen Stadt ist. Aber auch einige Jugendliche, die die weiterführenden Schulen besuchen und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, wollen aus dem elterlichen Heim ausziehen. Doch ist ein Auszug unter 18 Jahren so einfach und mit welcher Unterstützung können die Kinder rechnen?
Rückschläge bei Kindern in der Schule oder im alltäglichen sind sehr kontraproduktiv und können ihr Leben und die Entwicklung beeinflussen. Was können Eltern in ihrer Erziehung tun, um ihre Kinder auf Misserfolge vorzubereiten?
Die Mehrheit der Menschen mussten auf ihrem Weg zum Erfolg einige Rückschläge überwinden. Somit sind Rückschläge bei Kindern unvermeidbar und die Familie kann deshalb nur unterstützend zur Seite stehen und es auf dem richtigen Weg bringen.
Kinder-Dealer gehören an den Berliner U-Bahnhöfen und in den Problembezirken zum alltäglichen Stadtbild dazu. Die Polizei ist machtlos, da sie gegen die minderjährigen Kinder nichts ausrichten kann. Die Täter sind meist im Alter zwischen elf und zwölf Jahren.
Arabische Familien-Clans schicken Kinder-Dealer auf die Straßen von Berlin, um dort Drogen zu verkaufen. Diese Kinder wachsen, oft schon von klein auf, in einem kriminellen Umfeld auf. Da Kinder bis zum 14. Lebensjahr strafunmündig sind, werden sie gezielt von ihrer Familie zum Drogenverkauf eingesetzt.
Erziehungsfragen müssen alle Eltern meistern. Einige Familien wissen jedoch nicht wirklich wie sie ihre Kinder richtig erziehen, so dass Rat herangezogen werden muss.
Eine Familie sollte intakt sein, damit Kinder zu erzogenen, selbstständigen und -sicheren Menschen heranwachsen. Die Erziehung und die damit verbundenen Erziehungsfragen müssen alle Eltern meistern. Einige von ihnen sind jedoch mit der Betreuung ihrer Kinder überfordert und brauchen fachliche Unterstützung, z.B. durch das Jugendamt, Vereine/Verbände oder ähnliches.
Schon viel wurde darüber diskutiert, ob Handys für Kinder sinnvoll sind. Jedoch gehören Mobilfunkgeräte heutzutage zum alltäglichen Leben dazu und sind kaum mehr aus unserer Gesellschaft wegzudenken. Die Technik entwickelt sich ständig weiter und sogar schon für die Kleinen werden spezielle Telefone hergestellt.
Auf der einen Seite spricht viel dafür seinen Nachwuchs mit einem Handy auszustatten, um zum einen erreichbar zu sein und um das Kind in seiner Medienkompetenz zu stärken. Auf der anderen Seite spricht aber auch einiges dagegen seinem Sprössling Mobiltelefon zu kaufen, denn nicht jedes Handy ist für ein Kind geeignet, die Tarife sind für die Kleinen undurchschaubar und außerdem warnen Mediziner vor der Handystrahlung im Wachstum, da diese die Gesundheit gefährden können.
Wer kennt sie nicht die kleinen Streitereien zwischen Geschwisterkindern. Wenn jedoch aus den kleinen Unstimmigkeiten ausgewachsene Geschwisterrivalitäten werden, müssen Eltern reagieren.
Es ist vollkommen normal, dass sich Kinder, gerade wenn die Altersunterschiede nicht sonderlich groß sind, zanken. Solange jedoch das Gleichgewicht zwischen Streitereien und geschwisterlicher Liebe und Fürsorge vorherrschen, handelt es sich um ein normales Phänomen, das sich im laufe der Zeit wieder reguliert. Jedoch entwickeln sich manchmal diese Streitereien in ausgewachsene Geschwisterrivalitäten, die weiterlesen »
Das betreute Wohnen soll Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bieten, sich im sicheren Rahmen zu erproben und so zur Selbständigkeit zu gelangen. Betreutes Wohnen wird von Sozialpädagogen, Psychologen und Erziehern begleitet.
„Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit.“ (§1 (1), SGB VIII)
Das Sozialgesetzbuch, Kinder und Jugendliche (Achtes Buch) steckt den rechtlichen Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland ab. Ein Teil dieser Hilfe stellt das so genannte betreute Wohnen dar. Es handelt sich dabei um eine meist WG-artige Wohnform, in der insbesondere Jugendliche von Sozialpädagogen, Psychologen und Erziehern betreut werden. Ziel ist es, die Heranwachsenden schrittweise zur Selbständigkeit und Eigenverantwortung zu erziehen. weiterlesen »
Viele Paare wünschen sich, Kinder und die Erwerbstätigkeit beider Partner zu vereinen. Auf Grund der fehlenden Kita- Plätze, gestaltet sich dieser Wunsch jedoch oftmals komplizierter, als Anfangs gedacht. In diesem Fall sind Tageseltern sind die optimale Lösung.
Tageseltern und Kita’s – ein Vergleich
Das Angebot an Kindertagesstätten, gerade für Kleinkinder im Alter von 0 – 3, ist verschwindend gering und die vorhandenen Plätze, bei denen eine optimaler Betreuung garantiert werden kann, auffallend teuer. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Eltern eine private Tagesmutter oder Tageseltern suchen. Tageseltern bieten den Vorteil, dass Kinder sich, über den Tag hinweg, in einem geregelten Haushalt, mit einer geregelten familiären Struktur, aufhalten. weiterlesen »