Elternratgeber

Pubertierende Kinder und andere Probleme beim Erwachsenwerden
 


Eltern wollen natürlich dass ihr Kind nicht nur sicher ist, sondern auch, dass es gut aussieht, wenn man das Kind durch die Gegend schiebt.

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Kein Neid, kein Spott, kein Gruppenzwang? Es gibt viele Hoffnungen, die mit einheitlicher Schulkleidung verbunden werden. Doch können Uniformen in der Schule diese Versprechen halten?

In Großbritannien sind Schuluniformen seit eh und je an der Tagesordnung. Mal bunt, mal grau, jede Schule hat ihre Kleidung, die die Kinder zu tragen haben. In Deutschland steht es den Schulen frei, Uniformen einzuführen. Seit 2000 haben auch schon einige Schulen davon Gebrauch gemacht.

Mädchen in Schuluniform © flickr / ninjapoodles

Da Kleidung  häufig Ausdruck der sozialen und finanziellen Lage ist, in der sich die jeweilige Familie befindet, wird sie schnell zur Angriffsfläche für Mobbing. Mode und Markenkleidung wird häufig zur Profilierung untereinander instrumentalisiert. Häufig scheint es ein imaginäres Markenlexikon zu geben, nach dem andere in „in“ und „out“ eingeteilt werden.

Schuluniformen sollen das Gemeinschaftsgefühl in der Schule stärken und Gruppenzwang vermeiden. Auch Kinder und Jugendliche aus einkommensschwächeren Familien sollen durch die Schulmode besser integriert werden. Bei einheitlicher Kleidung werden Charaktermerkmale bei der Beurteilung unter den Schülern wichtiger. weiterlesen »


Musikunterricht für Kinder und Jugendliche fördert nicht nur ihr musikalisches Talent, sondern stärkt weit mehr Kompetenzen: ihre Kreativität, Persönlichkeit, Sozialverhalten und Intelligenz.

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Wer kennt die folgende Situation nicht? Das Kind fängt in der Öffentlichkeit an zu weinen, weil es die Kaugummis aus dem Supermarkt nicht bekommt. Hat man als Mutter das große Glückslos gezogen, dann wirft sich das Kind auch noch bockig auf den Boden.

Und nun fragt sich sicher jede Mutter, wie nun pädagogisch wertvoll gehandelt werden kann. Die Eltern, die sich nicht zu helfen wissen, werden erstmal ein paar Methoden ausprobieren und sollten diese nicht helfen, greift man wahrscheinlich zu einem Erziehungsratgeber.

Auf dem Buchmarkt gibt es zahlreiche Ratgeber für verzweifelte Eltern oder für Eltern, die einfach sicher sein wollen, dass sie ihr Kind richtig erziehen.

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Wer kennt es nicht. Am Ende des Novembermonats haben wir doch alles sehsüchtig auf den Weihnachtskalender gewartet, um die Tage bis zum Fest einzeln zählen zu können und jeden Morgen mit einer Süßigkeit für die Wartezeit belohnt zu werden.

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Weihnachten steht vor der Tür und wie jedes Jahr quälen sich Eltern mit der gleichen Frage. Was schenke ich meinem pubertierendem Kind nur zu Weihnachten? Nur nichts falsches machen, dass das Weihnachtfest auch ja ein friedliches Familienfest wird.

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Maßnahmen zur Förderung Begabter gibt es zahlreiche. Wenn Eltern ein begabtes Kind haben, sollten Sie folgende Ratschläge beachten:

Einstein©Flickr/PopoPsan

Lehrer können das Kind folgendermaßen fördern, indem sie den Kindern spezielle Knobelaufgaben stellen.

Wichtig ist dabei, dass die Aufgaben für das Kind keinen Strafarbeitscharakter, haben und seine Leistungen anerkennen, das Kind aber nicht herausstellen.

Das Kind kann aber auch in die Lehrtätigkeit eingebunden werden, in dem es z. B. schwächeren Kindern hilft. Die Schule kann ferner Unterricht in einzelnen Fächern auch in höheren Klassen anbieten.

Das Überspringen von Klassen ist nur fördernd, wenn das Kind der Versetzung zu stimmt und sich nicht aus dem Klassenverband raus gerissen fühlt. Das Kind kann aber auch für einzelne Stunden oder Tage vom Regel-Unterricht freigestellt werden z. B. für innerschulische Förderkurse, für Uni-Kurse, Bibliotheks-/Museumsbesuche, Ortserkundigungen oder andere außerschulische Veranstaltungen.

Die Maßnahme eignet sich vor allem für Kinder, die nicht in allen Fächer hochbegabt sind.

Eine andere Hilfe könnte das vorschulische Einschulen sein. Darüberhinaus könne Eltern zu den zahlreichen Begabtenförderungsorganisationen Kontakt aufnehmen. Zum Beispiel gibt es die Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind e.V. (DGhK) ist ein im ganzen Bundesgebiet tätiger gemeinnütziger Verein, in dem sich betroffene Eltern, Pädagogen, Psychologen sowie andere Interessierte ehrenamtlich für die Förderung hoch begabter Kinder einsetzen.

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Alkoholprobleme bei Jugendlichen©flickr / Pingu1963

Laut Statistik trinken jedes Jahr 750.000 Menschen zum ersten Mal Alkohol. Schon sehr früh kommen Kinder mit Alkohol in Kontakt. Sogar in Lebensmitteln und Süßigkeiten ist die süchtigmachende Droge enthalten.

Ja, Alkohol ist eine Droge, auch wenn in den statistischen Zahlen immer nur von illegalen Drogen die Rede ist, von denen, von den man süchtig oder abhängig wird.

In Lebensmitteln wie Ketchup, Marzipan oder Milchschnitte werden zur verbesserten Haltbarkeit geringe Mengen Alkohol zugefügt. So wurden beispielweise in Milchschnitte, Kinder Pingui, Kinder Bueno und Kinder Maxi King 0,9 bis 2 g Alkohol nachgewiesen und in Milka Tender mit 7,7 und Yes-Törtchen mit 5,4 g pro Kilo sogar noch mehr.

Vor allem in der Pubertät ist es für Jugendliche besonders schwer. Von äußeren Einflüssen gelenkt, versuchen sie sich von ihren Eltern zu entfernen, können aber in der Welt der Erwachsenen noch nicht bestehen. Gerade in dieser schwierigen Phase ist es wichtig, dass sie als Elternteil viel Zeit für ihr Kind haben und ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch können sie mit ihrem Kind jederzeit professionelle Hilfe bei der Suchtberatung für Kinder, Jugendliche und Angehörige beispielsweise allerorts holen weiterlesen »


Die Diskussion ist mit Sicherheit nicht neu. Vor geraumer Zeit wurde sie vor allem von den Medien zerpflückt und seither hört man nicht mehr viel über diese Optionen.

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Wenn das Kind hyperaktiv ist, hat das manchmal Konsequenzen über die Pubertät hinaus. Hyperaktivität wird meist zusammen mit einem Aufmerksamkeitsdefizit diagnostiziert: ADHS.

Es ist nicht unbedingt gesagt, dass Kinder die an ADHS beziehungsweise Hyperaktivität erkranken, dies ihr Leben lang mit sich herumtragen. Ungefähr ein Drittel der Personen verlieren das Problem in der Pubertät.

Leider sind aber zwei Drittel der Kinder auch über das Jugend-Alter hinaus davon betroffen. Dabei gibt es offensichtlich einen Unterschied zwischen Jungen und Mädchen. Bei Jungen nimmt die Intensität meist ab, wenn sie auch nicht ganz verloren geht. Bei Mädchen nimmt die Krankheit manchmal sogar ganz andere Verläufe.

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