Da Kinder oft schon einen recht verplanten Tag haben, sollte man sich für sie etwas Schönes zur Freizeitgestaltung überlegen.
Wenn das Wochenende sich nähert, Kinder und Eltern gemeinsam zu Hause sind, ist es Zeit, sich Gedanken über die Freizeitgestaltung zu machen. Ansonsten kann es den Eltern schnell leid tun, da sie ständig gefragt werden, was unternommen wird. Daher ist es schön sich vorher über die freie Zeit, am besten gemeinsam mit dem Kind, Gedanken zu machen und diese dann sinnvoll zu nutzen. Dann kehrt man abends mit einem ausgepowerten, aber glücklichen Kind nach Hause.
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Nicht selten werden Eltern sprichwörtlich vom Schlag getroffen wenn Sie die Zimmer Ihrer Kinder betreten. Dann fragt man sich, wer wohnt hier eigentlich? Ein Höhlenmensch oder doch ein zivilisiertes Mitglied aus der Familie. Es sieht aus als ob eine Bombe eingeschlagen hat.
Spielzeug, Wäsche, Bücher und das was man sonst noch so in Kinderzimmern findet, alles durcheinander gewürfelt auf dem Boden. Und wer räumt es auf? Die Kleinen haben da meistens wenig Lust zu. Aber das ist der Punkt. Diese Lust zum Aufräumen müssen Sie Ihren Kindern beibringen. weiterlesen »
Die Montessori Pädagogik bezeichnet ein pädagogisches Bildungskonzept, das sich unmittelbar am Kind und seinen Bedürfnissen orientiert.
Die Montessori Pädagogik wurde ab 1907 hauptsächlich von Maria Montessori entwickelt und ist ein reformpädagogisches Bildungsangebot, welches auf dem Bild des Kindes als „Baumeister seines Selbst“ beruht. Das komplexe Konzept deckt die gesamte Zeitspanne vom Kleinkind bis zum jungen Erwachsenen ab und bildet heute die Grundlage vieler Kindergärten und Schulen auf der ganzen Welt. „Hilf mir, es selbst zu tun“ ist der Basisgedanke der Montessori-Methode und verdeutlicht den Schwerpunkt, dass Kinder als Führer ihrer eigenen Entwicklung angesehen werden und es gilt, die Freude am Lernen zu pflegen. weiterlesen »
Obwohl es nur eine Stunde ist, die im Frühling wegfällt und im Winter dazu kommt, besonders Kinder kämpfen mit der Zeitumstellung, weshalb es an den Eltern liegt, die Schlafphasen entspannter zu gestalten, so dass die Umstellung keine wachen Nächte oder verschlafene Morgen mit sich bringt.
Zwar ist es nicht viel, aber die meisten Kinder, dabei vorwiegend Klein- und Grundschulkinder, brauchen 4-5 Tage, um sich an die Zeitumstellung zu gewöhnen.
Schlafstörungen, Quengelig Sein und Konzentrationsschwäche hält nach jeder Zeitumstellung, vor allem aber im Sommer, die ganze Familie auf Trab. Vor allem Jungen sind in diesem Alter betroffen, weshalb man bei ihnen besonders Rücksicht nehmen sollte, wenn sie nach der Umstellung etwas gereizt sind. weiterlesen »
Fragen die sich viele Eltern stellen dürften sind: Wie viel Fernsehen ist gut für mein Kind bzw. wie viel ist zu viel? Welche Sendung bzw. welches Programm ist am besten für Kinder geeignet? Und welche Auswirkungen hat zu viel Fernsehen? Hier ein paar Antworten.
Heute wachsen Kinder in einer anderen Medienlandschaft auf als z.B. jene, die in den 1980er Jahren geboren wurden. Zwar gab es damals auch schon Fernsehen für Kinder, doch noch nie zuvor haben sich Medien so rasant entwickelt wie in den letzten Jahrzehnten. Vom Telefon zum Smartphone, vom DVD-Player bis zum Internet. Medien sind aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Daher stellen sich Eltern die immer wiederkehrende Frage: Wie viel Fernsehen bzw. Medienkonsum ist zu viel für Kinder?
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Wann immer es erneute Gräueltaten von Kindern ausgehend in den Nachrichten gibt, wird wie wild nach brutalen Computerspielen in den Kinderzimmern der Betroffenen gesucht, um Gründe für das Verhalten zu finden. Aber welchen Einfluss haben sie wirklich auf die Kinder?
Eine jüngste Studie von Maria von Salisch, Jens Vogelsang, Astrid Kristen und Caroline Oppl hat es bestätigt, junge Kinder im Alter von 8-12 Jahren, die ein aggressives Verhalten an den Tag legen, bevorzugen auch in der Netzwelt brutalere Computerspiele. Aber – und hier sollten Eltern genau hinhören – der Umkehrschluss wurde in diesem Alter nicht bestätigt, es wurden keine Ursachen dieses Verhaltens in den Spielen gefunden, sondern nur Anzeichen für eine Neigung zu Gewalttätigkeit.
So kann die Auswahl der Spiele (bedingt) Aufschluss geben, was das Kind bevorzugt, sollte aber nicht übertrieben interpretiert werden. Die Wissenschaftler dieser Studie schlossen es zwar nicht aus, dass brutale Computerspiel eventuell Auswirkungen auf die spätere Entwicklung haben könnten, hatten dafür aber keine Beweise. weiterlesen »
Eine Erkältung als Kind haben, ist eigentlich eine feine Sache, man wird umsorgt, bekommt Spielzeug und Schulfrei. Aber irgendwann kommt der Moment, wo Eltern die schweren Geschütze auffahren: Zwiebelsaft gegen Erkältung? Es geht auch anders.
Kräutertee mit Honig ist eigentlich immer beliebt, sollte aber vor allem möglichst heiß (natürlich noch trinkbar) getrunken werden. Eine heiße Zitrone, ebenfalls mit Honig abgeschmeckt, wirkt auch Wunder, nicht zuletzt durch den Vitaminschub. Dahingehend kann man auch heißen Johannisbeersaft oder aber Sanddornsaft verwenden, beide sind bis oben hin voll mit Vitaminen.
Besonders bei Erkältungen eignet sich für den Honig übrigens Anishonig. weiterlesen »
Die Sprachentwicklung schreitet bei jedem Kind unterschiedlich schnell voran. Besonders ehrgeizige Eltern machen sich hier allzu schnell Sorgen, erst bei deutlichen Verzögerungen sollte jedoch ärztlicher Rat eingeholt werden.
Wer sein Kind bei der Sprachentwicklung unterstützen möchte, sollte vor allem dessen Nachahmungstrieb ansprechen. Wer selbst in Babysprache verfällt, kann von seinem Kind natürlich nicht erwarten, möglichst bald korrekte Sätze bilden zu können. Vielmehr sollte man einem Kind einzelne Worte deutlich vorsprechen, Fehler sanft und spielerisch korrigieren und vor allem jeden Sprachversuch des Kleinen loben. Trotzdem entwickeln Kinder das richtige Sprachgefühl in ihrem eigenen Tempo, das nicht immer den vordefinierten Stadien entsprechen muss.
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Was genau beim Spielen so wichtig ist und ob Kinder nun wirklich teure Spielzeuge brauchen, darüber gibt es immer noch heftige Diskussionen. Dabei sind die Antworten so simpel.
Denn natürlich ist Spielen für Kinder enorm wichtig, und das nicht nur als Freizeitbeschäftigung, die ihren Eltern ein wenig Freiraum bringt. Sicherlich soll eine Spielstunde unter Gleichaltrigen in erster Linie Spaß machen und darf getrost auch einmal als Entlastung der Eltern dienen – Jedoch ist das gemeinsame Spiel von Eltern und Kind ebenso wichtig, um die Entwicklung der Kleinen frühzeitig und beständig zu fördern.
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Die In-vitro-Fertilisation ist eine Möglichkeit für Paare, sich durch eine künstliche Befruchtung vielleicht einen lang gehegten Kinderwunsch zu erfüllen, der auf natürlichem Wege womöglich niemals Wirklichkeit werden könnte.
Die künstliche Befruchtung per In-vitro-Fertilisation, kurz IVF genannt, wird seit mehr als drei Jahrzehnten eingesetzt, um Paaren ihren Kinderwunsch erfüllen zu können. Wenn es für Frauen schwierig ist, auf natürlichem Wege schwanger zu werden, kann eine künstliche Befruchtung mitunter, leider aber nicht immer, helfen. Doch die Prozedur ist aufwendig und kostspielig, trotzdem entscheiden sich immer mehr Paare dafür, es zumindest zu versuchen.
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