Windpocken sind hochgradig ansteckend und werden von einem Virus der Herpesfamilie ausgelöst. Da der Wind sie scheinbar von Mensch zu Mensch weiterträgt, heißt die Erkrankung im Volksmund Windpocken. Am häufigsten erkrankt man zwischen dem dritten und zehnten Lebensjahr. Studien belegen, dass 93 bis 98 % der Erwachsenen gegen die Krankheit immun sind. Verursacht durch das Varizella-Zoster-Virus kommt es nach der Infektion zu juckenden Bläschen. Erst, wenn das letzte Bläschen abgeheilt ist, ist die Ansteckungsgefahr gebannt.
Wenn das Kind an den PC zum Spielen geht, sind manche Eltern weniger begeistert. Doch Firmen wie Nintendo versuchen sich nun an “Serious Games”.
Ein Klassiker des unterhaltsamen Bildungsfernsehens, der sich trotz Yu Gi Oh und Teletubbies bis heute im Programm der Öffentlich Rechtlichen gehalten hat, ist Die Sendung mit der Maus.
Schaut man auf die Beliebtheitsskala der “Jugend von Heute“, nimmt das klassische Gesellschaftsspiel wohl eher einen untergeordneten Platz ein: Kinder wollen fernsehen, eine Wii besitzen und am Besten noch einen 2000 Euro teuren Computer mit Flachbildschirm zu Weihnachten.
Deswegen geht es heute um Gesellschaftsspiele. Gerade deshalb! Gesellschaftsspiele sind die Ursuppe, die diese Digitalmutationen erst möglich gemacht haben! Gesellschaftsspiele sind das Lagerfeuer, um das sich die Familie versammeln kann, um auf die fiktive Jagd nach Feen, Drachen oder Juwelendieben zu gehen. weiterlesen »
Die deutsche Fernsehlandschaft, einmal flüchtig betrachtet, scheint fast ausschließlich von Reality- und Casting-Shows überschwemmt zu sein. Und die Bildung fristet dabei ein eher stiefmütterliches Dasein. Doch gerade diese neuzeitlichen Fernsehformate, die auch gerne mal dem Unterschichtenfernsehen zugeordnet werden, lassen das gute alte Bildungsfernsehen wieder beliebter werden. Dabei ist Bildungsfernsehen nicht mehr und nicht weniger als die durch das Fernsehen vermittelten Bildungsangebote. Insbesondere den Naturwissenschaften und Fremdsprachen werden schon mal ganze Sendereihen gewidmet, die ihren Pionier in den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten haben. Wahre Koryphäen unter den Bildungskanälen sind natürlich der Bayerische Rundfunk und Südwestfunk, aber inzwischen auch Phoenix. Wissen zum Anfassen, das war und ist das Motto des Bildungsfernsehens.
Wie melde ich eigentlich mein Kind beim Kindergarten an und was muss ich beachten? Gute Frage. Zunächst einmal kann man sich in jedem Fall beim Jugendamt Beratungen und Unterstützung einholen. Ich persönlich habe diese Hilfe mit positivem Ergebnissen in Anspruch genommen.
Generell haben seit dem 01. August 1996 alle Kinder welche das dritte Lebensjahr vollendet haben, einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz. Zu beachten ist jedoch, dass sich dieser Rechtsanspruch nicht unbedingt auf jede sich unmittelbar in Ihrer Nähe befindende Einrichtung beziehen muss. Hierfür gibt es oftmals bestimmte Kindergartenbezirke, welche sich nach den Schulbezirken richten.
Um Ihr Kind für einen Kindergartenplatz anzumelden, müssen Sie zunächst einmal den auserwählten Kindergarten besuchen, sich dort persönlich vorstellen und sich nach einem schriftlichen Anmeldebogen erkundigen. Weiterhin halten Sie dann mit der Leiterin der Einrichtung ein Einführungsgespräch.
Bevor Eltern in den Genuss kommen, für ihr Kind überhaupt einen Kitaplatz zu bekommen, was in manchen Regionen Deutschlands ja immer noch einem Lottogewinn nahe kommt, müssen sie ihr Kind in bestimmten Einrichtungen angemeldet haben. In diesem Zusammenhang sollten die Eltern sich den Kindergarten genauestens ansehen. Es muss sich dort wohlfühlen, damit die Eltern auch ein gutes Gefühl haben können, wenn sie ihren Nachwuchs dort abgeben. Es sollte keine Aufbewahrungsstätte sein.
Die Schulferien stehen in Deutschland an und ein Urlaub mit den Kindern ist geplant. Die Reise im Auto kann mitunter für die lieben Kleinen sehr anstrengend und langweilig werden. Um eventueller schlechter Stimmung schon zu Beginn der Reise vorzubeugen, sollten man die Kinder beschäftigen.
“Sind wir schon da?” Diese Frage wird von Kindern besonders gern gestellt und bereitet Eltern nicht selten Kopfschmerzen, weil sie keine zufriedenstellende Antwort für die Knirpse parat haben.
Man sollte die Fahrt entspannt und relaxt antreten und den Kindern kleine Aufgaben geben, um die Zeit nicht unnötig lang werden zu lassen. Wenn die Eltern nicht entspannt sind, dann spüren es auch die Kinder. Bereits bei den Vorbereitungen sollte die ganze Familie eingebunden werden und anstehenden Fragen zur Reisedauer und was wer mitnimmt, geklärt werden.
Es ist wichtig immer wieder Pausen einzulegen, dass man sich mal kurz bewegen kann und den Kindern so eine Abwechslung zur Autofahrt bietet. Man sollte zudem auch immer genügend Essen und Trinken im Auto bei der Hand haben, denn darauf muss man bei den Knirpsen gefasst sein.
Die Mobiltelefone sind zu einem alltäglichen Beiwerk der Gesellschaft geworden. Und das wird sich auch nicht ändern. Denn das Bundesamt für Strahlenschutz belegte in seinen Forschungsergebnissen, dass Mobiltelefone nicht gesundheitsgefährdend sind. Die Mobiltelefone sind somit nicht ursächlich für Kopfschmerzen, Schlafstörungen und insbesondere für Krebs. Diese Ergebnisse können aber nur eine Entwarnung für die erwachsenen Bevölkerungsschichten geben. Denn die gesundheitlichen Risiken für Kinder konnten nicht abschließend geklärt werden. Daher kann eine Gefahr dieses elektronischen Smogs für Kinder nicht ausgeschlossen werden. weiterlesen »