Musikunterricht für Kinder und Jugendliche fördert nicht nur ihr musikalisches Talent, sondern stärkt weit mehr Kompetenzen: ihre Kreativität, Persönlichkeit, Sozialverhalten und Intelligenz.
Wer kennt es nicht. Am Ende des Novembermonats haben wir doch alles sehsüchtig auf den Weihnachtskalender gewartet, um die Tage bis zum Fest einzeln zählen zu können und jeden Morgen mit einer Süßigkeit für die Wartezeit belohnt zu werden.
Weihnachten steht vor der Tür und wie jedes Jahr quälen sich Eltern mit der gleichen Frage. Was schenke ich meinem pubertierendem Kind nur zu Weihnachten? Nur nichts falsches machen, dass das Weihnachtfest auch ja ein friedliches Familienfest wird.
Maßnahmen zur Förderung Begabter gibt es zahlreiche. Wenn Eltern ein begabtes Kind haben, sollten Sie folgende Ratschläge beachten:
Lehrer können das Kind folgendermaßen fördern, indem sie den Kindern spezielle Knobelaufgaben stellen.
Wichtig ist dabei, dass die Aufgaben für das Kind keinen Strafarbeitscharakter, haben und seine Leistungen anerkennen, das Kind aber nicht herausstellen.
Das Kind kann aber auch in die Lehrtätigkeit eingebunden werden, in dem es z. B. schwächeren Kindern hilft. Die Schule kann ferner Unterricht in einzelnen Fächern auch in höheren Klassen anbieten.
Das Überspringen von Klassen ist nur fördernd, wenn das Kind der Versetzung zu stimmt und sich nicht aus dem Klassenverband raus gerissen fühlt. Das Kind kann aber auch für einzelne Stunden oder Tage vom Regel-Unterricht freigestellt werden z. B. für innerschulische Förderkurse, für Uni-Kurse, Bibliotheks-/Museumsbesuche, Ortserkundigungen oder andere außerschulische Veranstaltungen.
Die Maßnahme eignet sich vor allem für Kinder, die nicht in allen Fächer hochbegabt sind.
Eine andere Hilfe könnte das vorschulische Einschulen sein. Darüberhinaus könne Eltern zu den zahlreichen Begabtenförderungsorganisationen Kontakt aufnehmen. Zum Beispiel gibt es die Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind e.V. (DGhK) ist ein im ganzen Bundesgebiet tätiger gemeinnütziger Verein, in dem sich betroffene Eltern, Pädagogen, Psychologen sowie andere Interessierte ehrenamtlich für die Förderung hoch begabter Kinder einsetzen.
Laut Statistik trinken jedes Jahr 750.000 Menschen zum ersten Mal Alkohol. Schon sehr früh kommen Kinder mit Alkohol in Kontakt. Sogar in Lebensmitteln und Süßigkeiten ist die süchtigmachende Droge enthalten.
Ja, Alkohol ist eine Droge, auch wenn in den statistischen Zahlen immer nur von illegalen Drogen die Rede ist, von denen, von den man süchtig oder abhängig wird.
In Lebensmitteln wie Ketchup, Marzipan oder Milchschnitte werden zur verbesserten Haltbarkeit geringe Mengen Alkohol zugefügt. So wurden beispielweise in Milchschnitte, Kinder Pingui, Kinder Bueno und Kinder Maxi King 0,9 bis 2 g Alkohol nachgewiesen und in Milka Tender mit 7,7 und Yes-Törtchen mit 5,4 g pro Kilo sogar noch mehr.
Vor allem in der Pubertät ist es für Jugendliche besonders schwer. Von äußeren Einflüssen gelenkt, versuchen sie sich von ihren Eltern zu entfernen, können aber in der Welt der Erwachsenen noch nicht bestehen. Gerade in dieser schwierigen Phase ist es wichtig, dass sie als Elternteil viel Zeit für ihr Kind haben und ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch können sie mit ihrem Kind jederzeit professionelle Hilfe bei der Suchtberatung für Kinder, Jugendliche und Angehörige beispielsweise allerorts holen weiterlesen »
Wenn das Kind hyperaktiv ist, hat das manchmal Konsequenzen über die Pubertät hinaus. Hyperaktivität wird meist zusammen mit einem Aufmerksamkeitsdefizit diagnostiziert: ADHS.
Es ist nicht unbedingt gesagt, dass Kinder die an ADHS beziehungsweise Hyperaktivität erkranken, dies ihr Leben lang mit sich herumtragen. Ungefähr ein Drittel der Personen verlieren das Problem in der Pubertät.
Leider sind aber zwei Drittel der Kinder auch über das Jugend-Alter hinaus davon betroffen. Dabei gibt es offensichtlich einen Unterschied zwischen Jungen und Mädchen. Bei Jungen nimmt die Intensität meist ab, wenn sie auch nicht ganz verloren geht. Bei Mädchen nimmt die Krankheit manchmal sogar ganz andere Verläufe.
Essstörungen bezeichnen Verhaltensstörungen, die mit ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden verbunden sind. Die erkrankten Personen beschäftigen sich die meiste Zeit des Tages mit dem Thema Essen.
Früher war es klar, dem Baby muss man die Zähne putzen und Fluor verabreichen, damit die Zähne geschützt sind. Viele Ärzte halten sich weiterhin an die Empfehlung von 1996, diese ist aber bereits seit Längerem überholt.
Windpocken sind hochgradig ansteckend und werden von einem Virus der Herpesfamilie ausgelöst. Da der Wind sie scheinbar von Mensch zu Mensch weiterträgt, heißt die Erkrankung im Volksmund Windpocken. Am häufigsten erkrankt man zwischen dem dritten und zehnten Lebensjahr. Studien belegen, dass 93 bis 98 % der Erwachsenen gegen die Krankheit immun sind. Verursacht durch das Varizella-Zoster-Virus kommt es nach der Infektion zu juckenden Bläschen. Erst, wenn das letzte Bläschen abgeheilt ist, ist die Ansteckungsgefahr gebannt.
Vor dem 1. Juli zittern schon einige junge Burschen – sie müssen einrücken! Viermal im Jahr – jeweils zum 1. eines Quartals – heißt es, die Grundausbildung bei der Bundeswehr antreten.