Elternratgeber

Pubertierende Kinder und andere Probleme beim Erwachsenwerden
 


Archiv: Ratgeber

Eltern helfen Eltern

Autor: Doris
abgelegt in: Ratgeber

Eltern helfen Eltern. Ein guter Leitspruch. Ich habe entdeckt das es viele vereine und der Gleichen gibt, die sich so nennen, vor allem solche, die Problemkinder haben oder behinderte Kinder. Doch warum sollte man nicht mal so einen Eltern-helfen-Eltern Kampagne in der Nachbarschaft starten?

Es ist vordergründig im ein Zusammenschluss zum Wohle der Kinder. Egal in welcher Form sich Eltern zusammenschließen man stärkt damit sich und ein bestimmtes Gruppengefühl. Dies wiederum stärkt den Zusammenhang und das Selbstbewusstsein untereinander. Ich finde den Gedanken gut mich mit anderen Eltern, zum Zwecke eines gemeinsamen Ziels, zusammen zu tun. Doch geht das einfach so?

Eltern helfen Eltern©flickr by Daquella manera

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Keuchhusten gilt immer noch als eine der gefährlichen Infektionskrankheiten bei Säugkingen. Wie erkennen sie ob Ihr Kind betroffen ist und wie handeln Sie richtig?

Hervorgerufen wird Keuchhusten durch das Bordetella pertussis-Bakterium, welches widerum die Erkrankung der oberen Luftwege verursacht. Keuchhusten dauert mehrere Wochen an. Das trügerische daran ist, dass er beginnt wie ein Husten wenn man erkältet ist. Erst im Laufe der Zeit führt dieser Husten zu Hustenanfällen. Das Bedrohliche für Säuglinge ist der Atemstillstand, den die Hustenanfälle hervorrufen können.

Säugling©flickr by peasa

Übertragen wird der Husten durch eine Tröpfcheninfektion. Keuchhusten hat eine  Inkubationszeit von 7 bis 14 Tagen. Gelegentlich kann er auch zu einer Bindehautentzündung führen. Keuchhusten darf nicht unterschätz werden. Er kann, in schlimmen Fällen, auch zu einer Lungenentzündung, einer Mittelohrvereiterung oder einer Gehirnentzündung führen

Achten Sie auf Anzeichen von Keuchhusten

Deshalb achten Sie darauf wie Ihr Kind hustet und denken Sie an die Impfung. Wirklich verringert werden kann der Krankheitsverlauf nur mit einem Antibiotikum und das auch nur wenn der Keuchhusten in der 1. oder 2. Woche diagnostiziert wurde. Wird er erst später erkannt ist eine Behandlung mit einem Antibiotikum auch sinnvoll, jedoch in einer erhöhten Dosis über 14 Tagen.  Nur so kann die Ansteckungskette noch durchbrochen werden.

Säuglinge sollte  ca. im Alter von 2 Monaten gegen Keuchhusten vom Kinderarzt geimpft werden. Auffrischen sind mit 6, 9 und 18 Jahren nötig, um eine Ansteckung im Jugendalter zu vermeiden. Aber auch für Erwachsene ist es sinnvoll die Keuchhusten-Impfung auffrischen zu lassen. Besonders wenn sie mit Säuglingen zu tun haben, einen Kinderwunsch haben, Kinder betreuen oder behandeln und Schwangere betreuen.


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Vorbildfunktion in der Erziehung

Autor: Doris
abgelegt in: Ratgeber

Bei Rot bleibt man stehen, bei Grün dar man gehen! Diese und andere Regeln werden Kindern schon möglichst früh eingebläut um sie entweder vor offensichtlichen Gefahren zu schützen oder aber um ihnen das soziale Miteinander in unserer Gesellschaft näher zu bringen. Doch reicht das allein aus um dem Nachwuchs wirklich verständlich zu machen was Falsch und was Richtig ist?

Die Vorbildfunktion der Familie ist ein wesentlicher Bestandteil in der Erziehung von Kindern. Einfache Regeln die verbal mitgeteilt werden, können durch das Vorleben im Alltag viel einprägsamer wirken.

Bei Rot musst du stehen bleiben!, ©flickr by lambda_X

Bleiben wir doch beim Beispiel der roten Ampel. Die klare Regel lautet, das man bei Rot nicht über die Straße geht. Wenn die Mutter also mit dem Kind an der Hand an der roten Ampel stehen bleibt und dem Kleinen noch einmal verdeutlicht das es jetzt nicht über die Straße gehen darf, weil ein Auto vorbei kommen könnte, ist dieses Verhalten durchaus einprägsamer.

Ausnahme der Regel

Doch was passiert zum Beispiel wenn auf der anderen Straßenseite bereits der Bus wartet und die Beiden noch schnell über die Straße rennen um ihn zu erwischen? In diesem Fall verletzt die Mutter ihre selbst aufgestellten Regeln und sollte das auch unbedingt erklären! Denn nur so kann der Nachwuchs ein solches Verhalten verstehen.

Dieses einfache Beispiel lässt sich natürlich auf eine Vielzahl von Eigenschaften und Verhaltensweisen der Eltern übertragen. Bis hin zu Alkoholabhängigkeit, Essstörungen und gewaltbereitem Verhalten werden Angewohnheiten und Reaktionen die dem Kind vorgelebt werden leicht von ihm übernommen. An so einem Punkt muss man vorsichtig sein und manchmal den Fehler erst einmal bei sich selbst suchen oder im direkten Umfeld des Sprösslings. Auch ist es wichtig zu zeigen, dass Fehler nicht gleich mit einem lautstarken Verbot oder einer Backpfeile beantwortet werden, denn auch das übernehmen Kinder leicht. Zeigen sie ihren Kindern, das Konflikte verbal gelöst werden können und man aus Fehlern lernen kann.


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Meine Geburtstagsgeschenke, die ich geschenkt bekomme, sind meist dermaßen originel, dass man keine Verwendung für das Geschenk findet, ein Beispiel hierfür ist mein Hello Kitty Telephon aus Asien, dass nun als Dekoration vor sich hinstaubt.

Geschenkkorb©flickr/mothernaturebeautyWarum kann man nicht etwas nützliches und ordinäres als Geburtstagsgeschenk kaufen? Nützlich sind vor allem Lebensmittel und zu einem ganz besonderem Geburtstagsgeschenk werden diese, wenn sie vom Bio-Bauernhof oder aus dem Feinkostladen stammen. Die meisten Familien freuen sich über einen nützlichen Präsentkorb.

Geschenkkörbe haben etwas altmodisches, ich weiß, dennoch finde ich die Geschenkidee gut. Mein Favourit ist der Ökokorb mit Delikatessen aus der ländlichen Region. Den Korb kann man Online bequem mit den Bioprodukten aus der Berliner Region zusammen stellen. Kosmetikprodukte, Weine, Liköre, Aufstriche, Öl, Nudeln, Kaffee, Tee und Wurstwaren vom bäuerlichen Betrieben sind geeignete Produkte für den Geschenkkorb. weiterlesen »


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Die Erziehung von Kindern ist nicht leicht, und kein Elternteil kann wohl die Behauptung guten Gewissens aussprechen, sie hätten bei der Erziehung der eigenen Kinder keinen Fehler begangen.

Süßigkeiten©flickr/nathalielaure

Ein häufiger Erziehungsfehler der Eltern äußert sich in der Vergabe von Süßigkeiten an das Kind, in der stillen Hoffnung oder mit voriger Absprache mit demselben, das eigene Kind von dem Fehlverhalten abzubringen.

Doch an der Stelle seien alle Eltern gewarnt: Man befindet sich auf dem Holzweg. Die Weitergabe von Belohnungen an Kinder, wenn diese sich nicht an Regeln halten, ist ein Widerspruch in sich. Unsichere Eltern finden zu diesem Thema oder anderen Erziehungsfragen auf diesen Blog kompetente Hilfe und Anregungen. weiterlesen »


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Irgendwann ist es leider (oder auch zum Glück) bei jedem Baby mal soweit, dass es dem Säuglingsalter entwachsen ist und man anfangen kann, Beikost zu füttern.

In den ersten sechs Monaten ist der Organismus des Babys nur darauf ausgerichtet, die Muttermilch – oder auch Flaschenmilch – verdauen zu können. Daher sollte man auch frühestens ab dem 6. Lebensmonat des Babys anfangen, Beikost zu füttern. Manchmal sogar auch erst zum Ende des 6. Monats, es kommt ganz darauf an, wie weit ihr Baby in seiner Entwicklung ist.
Die ersten Anzeichen dafür, dass sie mit dem zufüttern der Beikost beginnen können, könnten sein;

dass ihr Baby aufrecht sitzen kann,
dass der Zungenstreckreflex, durch den das Baby feste Nahrung automatisch wieder herausschiebt, sich abgeschwächt hat
dass ihr Baby Bereitschaft zum kauen zeigt,
dass es selbstständig Nahrung mit den Händen aufnehmen und auch schon versucht, sie in den Mund zu stecken
dass es zeigt ein gesteigertes Stillbedürfnis hat , welches nicht mit auf einer Erkrankung beruht, nicht am zahnen liegt oder eine Veränderung in seiner gewohnten Umgebung begründet liegt

All diese “Anzeichen” sagen Ihnen, dass ihr Baby nun bitte andere Geschmacksrichtungen entdecken möchte und bereit ist, Beikost zu probieren. Aber auch ist es wie überall mit den Kleinen, die Einen früher, die Anderen später. Man muss auch überhaupt nicht beunruhigt sein, wenn ihr Baby sich länger Zeit lässt, lieber später mit der Beikost anfangen, als zu früh.

Beikost © Flickr by PhylB

Mit Beikost muss man langsam anfangen

mit der Zufütterung von Beikost muss man langsam beginnen, denn das sensible Verdauungssystem des Babys muss sich erstmal an die andere Kinderernährung gewöhnen.

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Die Senatverwaltung für Bildung und Sport hat auf den Sprachrückstand der Schulen reagiert und ein umfangreiches Programm zur Förderung der Sprache von Schülern nichtdeutscher Herkunft vorgelegt.

Kinder©flickrstorm/Pink Sherbet PhotographyGrobes Ziel ist die Förderung der Anwendung der deutschen Sprache innerhalb sowie außerhalb des schulischens Lebens. Ein vernetztes Angebot von außerschulischen Institutionen, Familie, Freunde und Vereine, um nur ein Teil der Einrichtungen zu nennen, unterstützen aktiv oder indirekt die Sprachförderung.

Grundvorrausetzung ist die Motivation des Schülers, die durch positive Erlebnisse im Sprachunterricht aufgebaut werden muss. Im DaZ-Unterricht werden die Sprachdefizite gezielt gefördert. Darüber hinaus ist ein Ziel der Schule, Grundstrukturen der Sprache auch indirekt zu vermitteln.

Das Literacy Konzept ist eine aktuelle didaktische Strömung im Deutschunterricht, dessen Konzept der Leseföderung bereits teilweise fest im Schulleben verankert ist. Die Sprachförderung findet durch freie Zeiten zum Lesen, Gespräche über das Gelsene und Sprachvorbilder statt.

Sprachförderung muss in der frühen Kindheit beginnen

Natürlich muss die Familie in die Arbeit miteinbezogen werden, denn die Eltern fungieren natürlich auch als Sprachvorbild. Der Besuch der Volkshochschulkurse sollte bei den fremdsprachigen Eltern, die meist der deutschen Sprache nicht mächtig sind, angeregt werden.

Interkulturelle Projekte, Hausaufgabenhilfe und spezielle Förderangebote und Nachhilfe der Schule setzen bei dem Sprachschwierigkeiten der Jugendlichen an. Konzepte der einzelnen Länder lassen sich auf der Seite der Senatsverwaltungen des jeweiligen Landes nachzulesen.


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Viele Eltern werden das tägliche Drama am Abend kennen, das Drama mit dem zu Bett gehen der Kleinsten. Doch, jedes Kind kann schlafen lernen.

Oft leiden die Eltern genauso darunter, wie die Kinder selber, wenn das mit dem schlafen gehen nicht so einfach klappt.Viele Eltern lassen sich eine Menge einfallen, um den Kindern in den Schlaf zu helfen; sie setzen das Kind ins Auto und fahren ziellos umher, sie setzen das Baby auf die Waschmaschine und so weiter und so fort. Oft mit überschaubarem Erfolg.

Denn jedes Kind kann schlafen lernen.

Dass Neugeborene erst ihren Schlafrhythmus finden müssen, ist etwas ganz natürliches. Aber ab dem 6. Monat können Eltern zaghaft erwarten, dass ihr Baby langsam durch schläft. Natürlich hängt das vom Gemüt des Babys ab, denn auch unter Ihnen gibt es schon Tendenzen, ob es eher eine Nachteule ist oder Tag-Mensch.
Gibt es aber dann immer noch Ein- und Durchschlafprobleme, sind die Gründe dafür, meist in der Erziehung zu finden.

Dass Kinder einen anderen Schlafrhythmus als Erwachsene haben, ist ganz klar. Babys können in den den ersten Monaten Tag und Nacht sowieso nicht auseinander halten. Sie lernen erst ungefähr ab dem 6. Monat, dass die Nacht zum schlafen da ist und ein regelmäßiger Rhythmus hilft ihnen, dass zu verinnerlichen.

schlafendes Kind © Flickr by Tina Keller

Älteren Kindern kann man das zu Bett gehen und das Einschlafen leichter beibringen, wenn am Abend immer wiederkehrende Rituale stattfinden.

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Erlernt ein Kind die basalen mathematischen Kenntnisse in der Grundschule nicht, scheitert es nicht nur im schulischen, sondern auch im beruflichen Leben an der Mathe-Schwäche. Um die gesellschaftliche Teilhabe der rechenschwachen Kindern zu gewährleisten,  ist eine frühe Erkennung und Behandlung der Dyskalkulie dringend erforderlich.

Definiert wird Dyskalkulie von der (WHO) als: ” Eine Beeinträchtigung von Rechenfertigkeiten, die nicht allein durch eine allgemeine Intelligenzminderung oder eine unangemessene Beschulung erklärbar ist.


Das Defizit betrifft vor allem die Beherrschung grundlegender Rechenfertigkeiten wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division, weniger die höheren mathematischen Fertigkeiten, die für Algebra, Trigonometrie, Geometrie oder Differential- und Integralrechnung benötigt werden” (WHO).

Die Ursachen für eine Rechenstörung sind komplex, eine genaue Analyse der Rechenprobleme ist wichtig, um die anschliessende Fördermaßnahmen individuell festzulegen.

Die Grundlagen die im Fach Mathe wichtig sind, die für das weitere gute Bestehen im Matheunterricht für den Schüler wichtig sind, können die Kinder aus verschiedenen Gründen nicht verstehen bzw. erwerben.

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Trennungsväter

Autor: Doris
abgelegt in: Ratgeber

In Deutschland gibt es jährlich geschätzte 140.00 Kinder, welche die Scheidung ihrer Eltern miterleben, hinzu kommen dann noch die ca. 20.00 Kinder, deren Eltern sich trennen oder gleich garnicht in einem Haushalt wohnen.

Rechnet man das mal hoch, werden das in 10 Jahre geschätzte 1,7 Millionen Kinder sein, die bei einem Alleinerziehenden Elternteil leben und das andere Elternteil nur der Wochenend-Vater ist.

Manchmal lebt das Kind auch beim Vater, aber 85% der Kinder leben bei der Mutter, demnach findet ein gemeinsamer Alltag innerhalb dem Nest der Familie, oft zum Leidwesen des Kindes, so nicht mehr statt.

Hinter jeden individuellen Einzelschicksal einer Scheidung stehen Trauer, Wut und ganz eigene Tragödien. Vater und Mutter sind sehr verletzt und enttäuscht voneinander, dass es schwerer ist als je zuvor, auf einen Punkt zu kommen.

Vater und Tochter © Flickr by Paleontour

Oft wird dabei nicht zum wohl des gemeinsamen Kindes gehandelt und  entschieden.

Die allermeisten Trennungsväter wollen den Kontakt zu ihrem Kind unbedingt erhalten, was bei einer guten Kooperation mit der Mutter auch reibungslos klappt.

Doch wie können sie, die Beziehung zu ihrem Kind aufrecht erhalten, wenn es seinen Alltag bei der Mutter verbringt?

Schaffen sie immer wiederkehrende Rituale, wenn ihr Kind sie am Wochenende besucht oder vielleicht auch einen Teil seiner Ferien bei ihnen verbringt. Das fördert nicht nur das Selbstvertrauen des Kindes, sondern schafft eine gute Beziehung zu ihrem geliebten Kind.

Machen sie eine Tigerjagd im Wohnzimmer, bauen sie aus dem Hochbett eine Höhle, lassen sie sich in die Welt ihres Kind entführen und erleben sie viele, lustige Abenteuer in der wertvollen Zeit, die sie mir ihrem Kind haben.

Fördern sie mit dem gemeinsamen Spiel und der liebevollen Geduld das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, beiderseits. Sorgen sie für schöne Erinnerungen und Erlebnisse.
Sprechen sie mit ihrem Kind über seine Sorgen, beantworten sie Fragen und genießen sie das Zusammensein. Jedes Kind möchte das Interesse seines Vaters gewiss haben, lassen sie ihr Kind spüren, wie sehr sie es lieben.

Vielleicht können sie auch so etwas wie ein Ratgeber für ihren Teenie sein, denn keine Zeit ist so schwer, wie die im Teenager Alter.

Ganz sicher ist es möglich, auch bei kurzen Kontaktzeiten, eine gute Beziehung zu ihrem Kind aufzubauen. Seien sie ihm ein Freund, ein ein fairer, ehrlicher Vater.

Ach, und einen Buchtipp “Wochenendvater – praktische Anleitung”  habe ich noch, vielleicht nicht das Nonplusultra, aber zum reinschmöckern sicher nicht verkehrt.


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