Elternratgeber

Pubertierende Kinder und andere Probleme beim Erwachsenwerden
 


Archiv: Ratgeber

Der Auszug unter 18 Jahren ist in der heutigen Gesellschaft ganz normal, denn viele Jugendliche müssen durch ihren Ausbildungsplatz umziehen. Doch wie sollten Eltern mit der neuen Situation umgehen und wie können sie ihr Kind unterstützen?

Umzugskartons ~konny ©Flickr

Für eine Familie ist es schlimm, wenn ihre Kinder flügge werden und das Haus verlassen. Doch vielen Jugendlichen bleibt keine andere Wahl, wenn der neue Ausbildungsplatz in einer anderen Stadt ist. Aber auch einige Jugendliche, die die weiterführenden Schulen besuchen und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, wollen aus dem elterlichen Heim ausziehen. Doch ist ein Auszug unter 18 Jahren so einfach und mit welcher Unterstützung können die Kinder rechnen?

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Schon viel wurde darüber diskutiert, ob Handys für Kinder sinnvoll sind. Jedoch gehören Mobilfunkgeräte heutzutage zum alltäglichen Leben dazu und sind kaum mehr aus unserer Gesellschaft wegzudenken. Die Technik entwickelt sich ständig weiter und sogar schon für die Kleinen werden spezielle Telefone hergestellt.

Handys für Kinder schreiblockade ©Flickr

Auf der einen Seite spricht viel dafür seinen Nachwuchs mit einem Handy auszustatten, um zum einen erreichbar zu sein und um das Kind in seiner Medienkompetenz zu stärken. Auf der anderen Seite spricht aber auch einiges dagegen seinem Sprössling Mobiltelefon zu kaufen, denn nicht jedes Handy ist für ein Kind geeignet, die Tarife sind für die Kleinen undurchschaubar und außerdem warnen Mediziner vor der Handystrahlung im Wachstum, da diese die Gesundheit gefährden können.

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Kiffen bei Jugendlichen !

Autor: Doris
abgelegt in: Ratgeber

Viele Jugendliche kiffen, weil sie sich nicht über die Folgen des Cannabis – Konsums bewusst sind. Nicht selten artet der gelegentliche Konsum in eine nicht zu unterschätzende psychische Abhängigkeit aus. Cannabis hat mittlerweile für viele Jugendliche nicht mehr den Status einer Droge, sondern gilt als gesunde Alternative zu Alkohol und als harmloses Entspannungsmittel.

von Jesus Vivas © FlickrKiffen bei Jugendlichen – Die Fakten !


Immer jünger beginnen Kinder und Jugendliche damit zu kiffen. Dabei wird die Droge in ihrer Wirkung und mit ihren Spätfolgen oftmals unterschätzt. Kiffen ist angesagt und passt in unsere ‘Chillergesellschaft‘. Gerade während der Pubertät genießen es Jugendliche mal ‘abzuschalten’, um für wenige Stündchen der Schnelligkeit sowie dem Druck der Gesellschaft zu entfliehen. Laut medizinischen Studien weist Cannabis
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Wer kennt sie nicht die kleinen Streitereien zwischen Geschwisterkindern. Wenn jedoch aus den kleinen Unstimmigkeiten ausgewachsene Geschwisterrivalitäten werden, müssen Eltern reagieren.

Wenn dann mal eskaliert ….Bild von Kronhoff © Flickr

Es ist vollkommen normal, dass sich Kinder, gerade wenn die Altersunterschiede nicht sonderlich groß sind, zanken. Solange jedoch das Gleichgewicht zwischen Streitereien und geschwisterlicher Liebe und Fürsorge vorherrschen, handelt es sich um ein normales Phänomen, das sich im laufe der Zeit wieder reguliert. Jedoch entwickeln sich manchmal diese Streitereien in ausgewachsene Geschwisterrivalitäten, die weiterlesen »


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Entspannungsübungungen können Eltern und Kindern den Alltag erheblich erleichtern. Schon kleine Ruhezeiten bringen Ordnung und Struktur zurück und lassen sie auch diestressigsten Phasen überstehen.

Entspannung für Groß & Klein von tiffanywashko©Flickr Die Kinder schreien. Der jüngste zerrt am Hosenbeinen, während gerade das Nudelwasser am Herd überkocht. Die 14 Jährige Anna telefoniert in einer Lautstärke, dass sie auch hätte zur Freundin hinüber schreien können. Ach ja, das Bügeleisen war ja auch noch an und jetzt klingelt auch das Telefon.

Die Szene klingt jetzt vielleicht ein wenig überspitzt, aber  so ziemlich alle Eltern können bestätigen, dass sie aus dem Familienleben herausgegriffen ist. Eltern müssen immer wach sein und werden von allen Seiten gefordert. Terminkoordination, Haushalt und das eigene Privatleben kollidieren da oftmals – Stress ist angesagt.
Damit die ganze Familie wieder dem Alltag gewachsen ist, sind Entspannungsübungen genau das richtige, denn es sind starke Nerven gefragt. Die wohl bekanntesten sind Progressive Muskelrelaxation und Autogenes Training.

Progressive Muskelrelaxatation

Unter Progressiver Muskelrelaxatation versteht man, die bewusste An-, sowie Entspannung bestimmter Muskelgruppen. Auf diese Art können Verspannungen lokalisiert und gelöst werden, auch wird die eigene Körperwahrnehmung geschult. Durch die ganzkörperliche Tiefenentspannung können Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Stress, bei regelmäßiger Ausübung der Übungen, behandelt werden.

Autogenes Training

Gerade Autogenes Training weiterlesen »


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Adoptiveltern haben oftmals ein Problem damit, ihrem Kind von der Adoption zu erzählen. Wahrscheinlich befürchten sie, dass ihr Kind daraufhin den Wunsch äußert, seine richtigen Eltern kennen lernen zu wollen. Trotz allem muss diese Information weitergegeben werden, sonst wächst das Kind mit einer Lüge auf.
Kind Leonid Mamchenkov©Flickr
Heutzutage sind gerade unter Prominenten Adoptionen eine Modeerscheinung. Die berühmtesten Adoptivmütter der Welt, Angelina Jolie und Madonna, geben allen kinderlosen Paaren die Hoffnung auf Nachwuchs. Auch wenn die Adoption bei nicht-prominenten Leuten vielleicht einen längerfristigen Prozess darstellt, lohnt es sich doch, diesen Berg an bürokratischen Dokumenten zu erklimmen. weiterlesen »


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Die Nutzung von Computern und Internet gehört heutzutage zum Alltag dazu. Sogar in der Schule wird mehr und mehr auf Internetnutzung zurückgegriffen. Doch wissen Eltern überhaupt, welche Seiten ihre Kinder im Internet besuchen? Daher ist es ratsam, die Nutzung der Online Communities zu kontrollieren.

Kinder am Computer shareski©Flickr

Mittlerweile sind fast alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene Mitglied bei diversen Internetportalen und Online Communities wie SchülerVz, StudiVz, Wer-kennt-wen?, Facebook – um nur einige zu nennen. In den letzten Jahren hat der ‘Hype‘ um diese Bekanntschaftsportale stetig zugenommen, so dass eine Mitgliedschaft eigentlich schon unabdingbar ist. weiterlesen »


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Lernen macht selten Spass, daher sollte man versuchen, effektive Methoden einzuführen, welche die Kinder auch motivieren. Lernspass-Programme sollen Kindern spielend Wissen beibringen und helfen, Defizite aufzuarbeiten.

Lernspass John-Morgan©Flickr

Mit den Eltern den Stoff zu pauken ist oftmals kontraproduktiv, da mangelnde Geduld seitens der Eltern und Verständnisprobleme des Kindes Streitereien hervorrufen. Daher sollte man das Angenehme mit dem dem Nützlichen verbinden und die für den Computer zahlreich erhältlichen Lernspass-Programme benutzen. weiterlesen »


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Die Kommunion, genauer gesagt die heiligen Erstkommunion, ist neben der Taufe das zweite wichtige Eingliederungsritual der katholischen Kirche. Dieser besondere Anlass sollte auch gebührend gefeiert werden.

Erstkommunion    ©Flickr.com/Brian O’Donovan

Die Erstkommunion – Vorbereitung und Aufbau

Kommunion, damit ist umgangssprachlich die Erstkommunion im Kindesalter gemeint, die traditionell am ersten Sonntag nach Ostern stattfindet. Heute variiert der Termin allerdings zwischen Mai und April – die perfekte Jahreszeit also, um ein schönes Fest für einen jungen Menschen zu feiern.  „Kommunion“, das Wort bedeutet im Lateinischen „Gemeinschaft“ und veranschaulicht den Kindern sehr schön, worum es dabei geht: Sich zum ersten Mal intensiv mit Gott beschäftigen und aktiv zum Glauben und der Gemeinschaft bekennen.

Die Feier, zu der man eigens Einladungskarten zur Kommunion verschicken kann, selbst ist aufgebaut mit einer festlichen Messe, deren Höhepunkt die Eucharistie bildet. In Gedenken an das letzte Abendmahl, das Christi mit seinen Jüngern vor seinem Tod einnahm, dürfen die Kleinen zum ersten Mal auch mit nach Vorne, wenn die Hostien als symbolisches Brot vergeben werden. weiterlesen »


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Ab wann sollte ein Kind vor dem Computer sitzen dürfen? Wie erkenne ich eine Rechtschreibschwäche? Wo beantrage ich Elterngeld? Wie gestalten andere Männer die Elternzeit?
Ist es egoistisch, wenn Eltern alleine ausgehen wollen? – Das und vieles mehr sind Fragen, mit denen sich junge Eltern häufig konfrontiert sehen.

Elternzeitschriften nehmen diese Themen auf, setzen sich kritisch damit auseinander und liefern zusätzliche Informationen. Da es jedoch mittlerweile eine große Auswahl gibt, hier mal ein paar Magazine im Überblick.

Zeitschriften für Eltern©Flickr.com/bravenewtraveler

Elternzeitschrift: Online oder Printausgabe?

Elternzeitschriften findet man heute schon in jedem gut sortierten Buchladen oder Zeitungskiosk. Die Auswahl reicht von sehr speziellen Zwillingsratgebern bis zum hippen Lifestyle Magazin für coole Eltern.

Der Klassiker in Deutschland ist wohl das ELTERN Magazin. Die Printausgaben unterscheiden sich zwischen ELTERN und ELTERN familiy. Während erste sich vor allem mit Themen rund um die Schwangerschaft und das erste Baby drehen, richtet sich die Family-Edition an Eltern mit Kindern ab 4 Jahren. Hier werden Erziehungsfragen beantwortet, Produkte getestet und Lernspiele vorgestellt. Man muss jedoch sagen, dass der Schwerpunkt eher im Bereich Produktneuheiten und Konsum liegt. Schade auch, dass man in der online Version nicht umhin kommt, einen Diät Coach für Mütter unterzubringen.

Seit 10 Jahren gibt es bereits das Paps Magazin, in dem es nicht nur um Väter mit Nachwuchs handelte, sondern auch Beziehung und vor allem eine emanzipierte Familiengestaltung thematisiert wurden. Ein gutes Magazin für die ganze Familie – leider kann die Zeitschrift aus finanziellen Gründen nicht mehr eigenständig weitergeführt werden, aber die online Version ist ein gutes Archiv für Elternfragen. Regelmäßig gibt es auch noch eine Paps- Väter Dossier in der Zeitschrift spielen & lernen, die Zeitschrift für Familie mit Kindern. Hier liegt der Schwerpunkt auf Eltern mit Kindern im Kindergartenalter. weiterlesen »


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