„Was spielt mein Kind?“ ist eine Kampagne, die von der bayerischen Landesregierung ins Leben gerufen worden ist. Diese soll Eltern ansprechen und diese dazu animieren, zu hinterfragen, was ihre Kinder für Computergames spielen.
Das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen hat sich dem Thema gewidmet und die Kampagne ins Leben gerufen. Computerspiele sind unter Kindern äußerst beliebt, aber viele Eltern wissen gar nicht wirklich, was ihre Kinder auf der Playstation spielen.
Die virtuelle Welt der Games bietet den Kindern viele Möglichkeiten, die Eltern früher nicht hatten. Den Eltern fällt es oft schwer zu erkennen, wo für Kinder der Spaß aufhört und eine Überforderung beginnt. weiterlesen »
Nachdem die beliebtesten Namen für Jungen vorgestellt worden sind, sollen nun die beliebtesten Namen für Mädchen nicht fehlen. Und man muss schon sagen, die Eltern haben einen vortrefflichen Geschmack, was die Namensgebung ihres Nachwuchses angeht.
Und um auch hier etwas Spannung rein zu bringen, beginnt die Liste wieder mit dem 10. Platz.
Der schön lautende Name Emilie bzw. Emily darf sich über den 10. Platz in der Liste der beliebtesten Vornamen freuen.
Auf Platz neun folgt der bezaubernde Name Laura, der eine Kurzform des italienischen Namen Laurentia ist. Bereits seit den 1980er Jahren dürfen sich viele Mädchen über den hübschen Vornamen freuen. weiterlesen »
Die beliebtesten Namen für Jungen werden regelmäßig von beliebte-Vornamen.de ermittelt, da es keine amtliche Statistik über die Vergabe von Namen in Deutschland gibt. Sie wollen wissen, was die begehrtesten Namen für den Nachwuchs sind? Dann sind Sie hier genau richtig.
Um es etwas spannend zu machen, rolle ich die Liste einfach von hinten auf und beginne mit dem 10. Platz der beliebtesten Namen für Jungen des Jahres 2010.
Auf dem 10. Platz der beliebtesten Jungennamen landet Tim (oder auch Timm). Der Name ist eine Kurzform von unterschiedlichen Vornamen wie zum Beispiel Tim.
Louis oder Luis landete in diesem Jahr auf dem 9. Platz. Im Jahr 2005 war er zum ersten Mal unter der Top Ten der beliebtesten Babynamen zu finden. Er ist eine Variante des altbekannten Namens Ludwig. weiterlesen »
Es gibt Situationen im Leben eines Menschen, die eine Erziehung eines Kindes nicht ermöglichen oder sehr stark erschweren. In solchen Ausnahmesituationen muss entschieden werden, was mit dem Kind passiert.
Wenn die Eltern stark erkranken, einer Sucht unterliegen oder sich in einem finanziellem Notstand befinden, können Sie oft für Ihr Kind nicht ausreichend sorgen. Falls Sie sich vor einem solchen Problem befinden, sollten Sie einige Zeit in die Lösung investieren. Denn vorzeitige entgültige Entscheidungen werden oft das ganze Leben bereut und können nicht mehr beeinflusst werden.
Zu einem gelungen Weihnachtsfest gehört ein bunter Tannenbaum einfach dazu. Besonders schön ist es, wenn der Christbaumschmuck selber gebastelt wird. Ideen und Tipps finden Sie in diesem Text.
Für Kinder, wie auch für Erwachsene, ist das Weihnachtsfest eines der schönsten Feiertag im ganzen Jahr. Um sich gebührend darauf vor zu bereiten, wird in den meisten Familien viel gebacken und gebastelt. Dabei ist es auch eine tolle Idee den Christbaumschmuck selber zu basteln.
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Welche Möbel für Kinderzimmer sind notwendig? Was braucht man wirklich? Diese Fragen stellen sich nicht nur Neu-Eltern sondern auch solche, die sich lange nach der Geburt des ersten Kindes noch einmnal wagen.
Oft beginnen sie dann schon vor der Geburt des Kindes, sich Ratgeber durchzulesen, Möbel-Kataloge zu wälzen oder andere Eltern zu fragen, welche Einrichtungsgegenstände sie am wichtigsten finden.
Der Kauf sollte auf jeden Fall wohl überlegt sein, denn die Einrichtung ist nicht gerade billig und wer jetzt nochmal ein Kind bekommt, obwohl das erste Kind schon in der Pubertät oder älter ist, kann ja nicht so einfach auf die Sachen des ersten Sprösslings zurückgreifen.
Zu den wichtigsten Möbeln für Kinderzimmer gehören natürlich weiterlesen »
Kinder und Haustiere, das ist ein Thema, das in jeder Familie früher oder später aufkommen wird. Und die Kids sind mitunter ziemlich hartnäckig, wenn es um das Überreden der Eltern geht, einen Vierbeiner zu Hause aufzunehmen.
Fast jedes Kind verspürt irgendwann das Bedürfnis, ein Haustier haben zu wollen und die Eltern treten ihrem Nachwuchs oft skeptisch gegenüber, wenn es um die Versprechungen der damit verbundenen Tierpflege geht.
Zunächst sollte überlegt werden, was für ein Tier neues Familienmitglied werden soll.
Des Weiteren sollten die Wohnverhältnisse berücksichtigt werden und ob die Tierhaltung überhaupt von Seiten des Vermieters genehmigt ist. Auch die Kosten bezüglich der Anschaffung des Tieres des Futters sollten Beachtung finden. Auch die Unterbringung während des Familienurlaubs sollte zuvor gut durchdacht sein. weiterlesen »
Die erste Periode ist für viele junge Mädchen ein Mysterium und viele Fragen kommen diesbezüglich auf. Wie Sie ihrer nun zur Frau heranreifenden Tochter am besten zur Seite stehen, erfahren Sie im Folgenden.
Die erste Periode, oder auch Menstruation bzw. Regel genannt, setzt im Normalfall im Alter zwischen zehn und sechzehn Jahren ein. Die erste Monatsblutung ist ein Zeichen für das Erreichen der geschlechtsreifen Phase, in der der Körper Geschlechtshormone bildet. Bei Hormonen handelt es sich um Botenstoffe, die den Organismus regeln. Das weibliche Östrogen, das auch als Follikelhormon bezeichnet wird, löst die Reifung der Eizelle aus und bestimmt somit den Beginn der Periode.
Mütter sollten ihren Töchtern nun bestmöglich bei den nun bevorstehenden körperlichen Veränderungen zur Seite stehen und ihnen hilfreiche Ratschläge mit auf den Weg geben. Aber auch die ältere Schwester oder Cousine können sicherlich von ihren eigenen Erfahrungen und den damit einhergehenden Umstellungen berichten. weiterlesen »
Das Erkennen einer Lese-Rechtschreibschwäche, oder auch Legasthenie genannt, geschieht in den meisten Fällen erst nach der Einschulung. Jedoch berichten viele Eltern, dass sie schon vor dem ersten Schultag des Kindes Auffälligkeiten bemerkt haben.
Probleme beim Lesen und Schreiben deuten nicht zwangsweise auf eine Legasthenie hin. Anhand einiger Fragen kann abgeklärt werden, ob die Wahrscheinlichkeit einer Lese-Rechtschreibschwäche besteht.
Sollte wenigstens eine Frage davon mit „ja” beantwortet sein, kann davon ausgegangen werden, dass es sich nicht um eine Lese-Rechtschreibschwäche handelt.
In der Regel werden im Verdachtsfall einer Lese-Rechtschreibschwäche schulpsychologische Tests durchgeführt, die jeweils einen Intelligenz- und Leistungstest umfassen. Sollten die Tests ergeben, dass das Kind trotz normal entwickelter Intelligenz Probleme hat, in angemessener Zeit Lesen und Schreiben zu erlernen, kann eine Teilleistungsstörung vorliegen. Etwa 5% der Kinder sind letztendlich von einer Lese-Rechtschreibschwäche betroffen.
Die Legasthenie kann den Kindern bereits als Anlage übergeben worden sein oder sie entwickelt sich durch Krankheit und Verletzungen. Auch kann sie sich als Fehlbildung entwickeln. Oftmals gehen andere Anzeichen einer Legasthenie voraus oder sie begleiten die kindliche Entwicklung, wie z.B. ein verzögerter Sprechbeginn, Sprechstörungen und motorische Beeinträchtigungen.
Die Lese-Rechtschreibschwäche ist eine Störung, der mit entsprechender Nachhilfe und Fördermaßnahmen gut entgegengewirkt werden kann.
Für die meisten Familien bedeutet das Thema Hausaufgaben den reinsten Stress. Die Kinder kommen aus der Schule nach Hause und nun soll es noch weitergehen mit dem unliebsamen Pauken? Oft werden die Aufgaben dann erst am späten Nachmittag gemacht, schnell und unordentlich geschrieben. Die Eltern sind unzufrieden und schimpfen mit den Kinder. Ein Teufelskreis.
Um das in der Schule Erlernte zu üben und zu festigen, werden Hausaufgaben erteilt. Aus diesem Grund sollten die Kinder ihre Aufgaben möglichst selbstständig erarbeiten, zumindest so gut es eben geht. Sollten Fehler passieren, ist das kein Grund, sich Sorgen zu machen. Vielmehr können Lehrer und auch die Eltern daran erkennen, wo das Kind Probleme hat.
Selbstverständlich können die Eltern ihren Nachwuchs unterstützen. Zum Beispiel dabei, Vokabeln abzufragen und mit Rat und Tat bei eventuellen Fragen zur Verfügung zu stehen. Fakt ist und bleibt aber, dass die Hausaufgaben möglichst vom Kind allein gemacht werden sollten. Es ist nicht von Vorteil, wenn das Kind am nächsten Tag mit von den Eltern erledigten Aufgaben in die Schule kommt, und beim Nachfragen stellt die Lehrkraft fest, dass das Kind den Stoff nicht verstanden hat. weiterlesen »