Im fortschreitenden jugendlichem Alter wird der Wunsch nach Individualität immer präsenter. In der Pubertät ist es daher besonders wichtig seinem heranwachsenden Sprössling sein persönliches Reich zu gönnen. Die Zimmereinrichtung eines Jugendlichen spiegelt seinen Charakter wider und dient als Rückzugsmöglichkeit in mitten einer aufwühlenden Zeit.
Was macht die Zimmereinrichtung bei Jugendlichen so besonders
Bei Zimmereinrichtung eines Jugendlichen sollte besonders eine Zweckmäßige Möbelwahl geachtet werden. Besonders wichtig ist der Arbeitsraum eines Jugendzimmers, damit sich Jugendliche gut für die Schule vorzubereiten. Am besten sollte am Fenster ein großer Schreibtisch stehen, außerdem braucht Ihr Kind zum lernen einen bequemem, rückenschonender Arbeitsstuhl, sowie genügend Stauraum für Hefte und Bücher. Des Weiteren sollte genügend Platz für Bett und Schrank im Zimmer vorzufinden sein. Diese Möbel bilden zunächst das Grundgerüst des Zimmers. weiterlesen »
Mit ungefähr 11 Jahren fängt sie an, die Pubertät, eine Zeit geprägt von Machtkämpfen zwischen Kindern und Eltern. Aber wie kann man dem Szenario, überdimensionaler Diskussionen und Schreianfällen aus dem Weg gehen?
Pubertät- Machtkämpfe mit den Kindern verhindern
Im allgemeinen kann man sagen, dass Machtkämpfe mit den Kindern, gerade während der Zeit der Pubertät, keinen Erfolg versprechen, denn so oder so, kann keiner der Beteiligten, einer solchen Situationen einen Vorteil abgewinnen. Vielmehr ist es wichtig, dass man durch seine Erziehung einen Rahmen schafft, der Jugendlichen die Möglichkeit gibt sich frei zu entwickeln und Verantwortung zu übernehmen, gleichzeitig aber auch die Autoritätsposition der Eltern bewahrt. Pubertierende Jugendliche werden, so oder so versuchen, die aufgestellten Grenzen auszutesten. Genau dieses Austesten ist ein wichtiger Teil des Entwicklungsprozesses. weiterlesen »
Wenn man 14 oder 15 ist, was fängt man mit seiner Freizeit an? Und vor allem: wie kann man seinen Freunden imponieren? Früher reichte es, wenn man einen Regenwurm verschluckte oder den Hund vom Nachbarn reizte. Diese Zeiten sind längst vorbei.
Heute sehen die Mutproben bei Jugendlichen etwas anders aus. S-Bahn-Surfen war mal „spektakulär“, aber ist vielen Jugendlichen nicht mehr „Kick“ genug. Heute muss es schon das Überqueren einer viel befahrenen Autobahn sein oder so genannte Ohnmachtsspiele, bei denen sich die Jugendlichen absichtlich in die Bewußtlosigkeit bringen. Oft spielt bei solchen Mutproben Alkohol eine große Rolle, man trinkt sich sozusagen Mut an. und auch das kann zur Mutprobe ausarten, wenn es zum Komasaufen wird.
Im jungen Alter, zwischen 9 und 12, sind solche Mutproben häufig eher ungefährlicher Natur, es gibt aber weiterlesen »
1974 begann der unaufhaltsame Siegeszug von Hello Kitty in Japan. Die fiktive Figur einer weißen Katze mit pinker Schleife auf dem Kopf ist angelehnt an eine Comicfigur aus den fünfziger Jahren und ziert zahlreiche Produkte.
In ihrem Geburtsjahr wurde zunächst eine Geldbörse mit ihrem Gesicht verkauft, die sofort zu einem Erfolg wurde. Das rosafarbene Design und das niedliche Aussehen von Kitty ließ die Herzen kleiner Mädchen höher schlagen. Heute ist die Familie um Kitty um eine Zwillingsschwester und zwei Haustiere reicher und es gibt über 20.000 verschiedene Produkte.
Hello Kitty Mode, Accessoires für die Schule, aber auch Elektrogeräte und Autozubehör sprechen längst nicht mehr nur kleine Mädchen an. Hello Kitty wurde zur Marke der so genannten „Kidults“, also für Erwachsene, die sich einige kindliche Eigenschaften bewahren wollen. weiterlesen »
Einen Wunschzettel zu schreiben gehört in die Weihnachtszeit wie ein Adventskranz oder Lebkuchen. Diese Tradition macht Kindern nicht nur Spaß, sondern hilft Eltern, das richtige Geschenk für ihren Nachwuchs auszusuchen.
Natürlich wissen Jugendliche schon seit langem, dass die Geschichten vom Weihnachtsmann und Co. reine Erfindungen sind und dass es die Eltern sind, die die Weihnachtsgeschenke bringen. Doch sind es meistens auch die Jugendlichen, die genau wissen, was sie sich wünschen und durchaus empfindlich reagieren können, wenn sie einen besonders dringenden Wunsch nicht erfüllt bekommen.
Da können über die Kindertage hinaus Wunschzettel helfen. Jugendliche formulieren, was sie sich wünschen und ihren Familien wird die Auswahl erleichtert. weiterlesen »
Essstörungen bezeichnen Verhaltensstörungen, die mit ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden verbunden sind. Die erkrankten Personen beschäftigen sich die meiste Zeit des Tages mit dem Thema Essen.
Diese Zwangsstörung betrifft die Nahrungsaufnahme oder deren Verweigerung. Die Psyche und die Einstellung zum eigenen Körper sind entscheidende Auslöser einer Essstörung. Besonders bei jungen Mädchen in der Pubertät tritt diese Krankheit häufig auf. Sie fühlen sich missverstanden oder nicht so hübsch und schlank wie andere Mädchen in der Schule und beginnen sich das Essen abzugewöhnen oder unregelmäßig zu essen.
Die bekannteste Essstörung ist die Ess-Brech-Sucht. Aber auch Magersucht und Fressattacken zählen dazu. Bei der Ess-Brech-Sucht sind die Betroffenen meist Normalgewichtig, haben aber panische Angst davor zuzunehmen. Um dem entgegen zu wirken erbrechen sie nach dem Essen, treiben viel Sport, verwenden Abführmittel oder Fasten.
Der Körper kann so natürlich nicht alle für ihn wichtigen Stoffe aufnehmen und macht dies auch deutlich. Die erkrankte Person bekommt Fressattacken und gerät somit in eine Stresssituation, wogegen das Erbrechen als Entspannung empfunden wird.
Wenn sie bei ihrem Kind etwas in dieser Richtung bemerken, sollten sie umgehend einen Arzt aufsuchen und sich beraten lassen.
Sie ist wohl die schwierigste Zeit für die Beziehung zwischen Kind und Eltern. Wird die Pubertät problemlos überstanden, können Eltern mit Fug und Recht behaupten, ihr Kind in das Erwachsenenleben begleitet zu haben.
Die ersten Konfliktsituationen entstehen meist im Alter zwischen zehn und dreizehn Jahren. Die Kinder reagieren launisch, sind unbeteiligt und verschlossen. Das demonstrative Rumhängen, die scheinbare Gedankenlosigkeit und die Vernachlässigung der häuslichen Pflichten läuten eine Phase ein, die von Konfrontation und Missverständnissen geprägt ist.
Im Alter von 18 Jahren ist die Findungsphase in den meisten Fällen wieder überstanden, allerdings muss man als Eltern aufpassen, dass die Gräben zwischen ihnen und dem Kind nicht allzu groß geworden sind.
Grundlegende Tipps für die Bewältigung der Pubertät gibt es nicht, da jeder Mensch ganz individuell in seiner Entwicklung voranschreitet. Als Eltern heißt es zunächst Ruhe bewahren, persönliche Angriffe abperlen lassen und sich von der Familienidylle verabschieden. Das Kind begibt sich auf die Suche nach der eigenen Persönlichkeit und wird sich mit Sicherheit nicht an Ihnen orientieren, denn Eltern gelten in diesem Alter eher als peinlich und nicht trendbeständig. Die Autorität wird gerne untergraben, allerdings muss man darauf achten, dass alles in geordneten Bahnen verläuft. Diese Balance zwischen dem Kind seine Freiheit gewähren und ihm eine ordentlich Erziehung zu ermöglichen ist die wahre Kunst.
Das Austesten der neuen Grenzen, das Entdecken von anderen Bezugspersonen und die Rollenverteilung in der Familie aufzuteilen sind in diesem Alter elementar. Ganz wichtig ist die Kommunikation, die sicherlich nicht einfach sein wird, aber für ein harmonisches Familienleben unabdingbar ist.