Elternratgeber

Pubertierende Kinder und andere Probleme beim Erwachsenwerden
 


Archiv: Erziehung

Kinder zu erziehen ist keine leichte Sache.

Ein gutes Beispiel dafür bildet eine befreundete Familie, die zwei Kinder hat. Da beide Jungs sehr unterschiedlich sind, ist jeder vollkommen anders zu handhaben. Der Kleinere ( 6 Jahre) ist ein ist ein sehr zufriedener und ruhiger Junge. Der Größere ( 8 Jahre) hat ein Temperament, welches manchmal kaum zu steuern ist. Er kann Regeln schlecht einhalten, daher haben sich meine Freunde Hilfe beim Jugendamt geholt.

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Kehrseiten der Netzwerkportale

Autor: Doris
abgelegt in: Erziehung,Schule

SchülerVZ-Logo

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Vater mit Kind © SpigooAm 1. Januar 2007 wurde das Elterngeld eingeführt. Der Elternteil, der
nach der Geburt im Berufsleben eine “Pause” einlegt, erhält einen finanziellen
Ausgleich.

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Haustiere als Mittel der Erziehung

Autor: Doris
abgelegt in: Erziehung

Wellensittich flickr©CoreForce

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Fussball © PixelkidsPC und Play Station als neue Lieblingsfreizeitbeschäftigung der lieben Kleinen sollten doch endlich mal wieder in den Hintergrund rücken.

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Antiautoritäre Erziehung

Autor: Doris
abgelegt in: Erziehung

Schulhof © Nadya Peek

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Fernsehsendungen wie „Die Super Nanny“ zeigen uns Woche für Woche aufs Neue wie wir unsere Kinder erziehen sollen. Methoden wie die „stille Treppe“ und die „Wuthöhle“ verdrängen den als altmodisch gepriesenen Stubenarrest. In Anbetracht gezogen, dass viele Kinder schon früh mit X-Box, Playstation und Fernseher ausgestattet sind, ist es viel mehr einstille Treppe flickr©dustpuppy Leben im goldenen Käfig als eine Strafe. So gesehen handelt es sich beim Stubenarrest womöglich wirklich um eine altmodische Erziehungsmethode. Vielleicht liegt der Schlüssel viel mehr darin, unsere Kinder nicht mehr mit Spielzeug zu überschütten und den Fernseher wieder zum gemeinsamen Gerät im Wohnzimmer zu deklarieren. Ebenso haben Spielekonsolen nichts im Kinderzimmer zu suchen. Denn erst dann wird der Stubenarrest auch zur wirklichen Strafe. Denn erst wenn es keine anderen Ablenkungsmöglichkeiten mehr gibt, besinnt sich das Kind dessen, was es gerade angestellt hat. Genau in diesem Moment ist Stubenarrest auch keine altmodische Erziehungsmethode mehr. Der Knackpunkt ist, dass das Kind zur Ruhe kommt, man ihm einen Augenblick zum Nachdenken gibt, damit es sich seines Fehlers besinnen kann. Ob dies nun auf der „stillen Treppe“ passiert oder im eigenen Zimmer ist irrelevant.

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