Kommunikation spricht heute mehrere Sprachen, daher ist es von Vorteil, verschiedene Sprachen zu beherrschen. Zweisprachig- oder mehrsprachig erzogene Kinder lernen ganz automatisch synchron, dennoch können Nachteile auftauschen.
Ich liebe dich, Mama; Je t’aime Maman, I love you, Mom; Te quiero Madre – Kinder können mehr als eine Sprache lernen, wenn sie anfangen zu sprechen. Je früher das Kind mit verschiedenen Sprachen konfrontiert wird, um so schneller ist es in der Lage, diese perfekt zu sprechen und in ihnen zu denken. Mehrsprachige Kinder müssen im Kopf keine Übersetzung durchführen, die Kommunikation in den Muttersprachen funktioniert spontan und flexibel.
Der Laissez-Faire Erziehungsstil bezeichnet im Wesentlichen ein passives Verhalten der Eltern gegenüber ihren Kindern. „Einfach machen lassen“ heißt es grob aus dem Französischen übersetzt. Ganz ohne oder nur mit minimalen Vorgaben sollen Kinder die Welt selbst entdecken und sich allein entwickeln.
Beim Laissez-Faire Erziehungsstil werden den Kindern kaum Regeln und Grenzen gesetzt. Sie werden ganz sich selbst überlassen, können quasi tun, was immer sie möchten, im extremsten Fall vollkommen unabhängig davon, ob sie sich selbst oder anderen schaden. Eltern, die diese Methode der Erziehung anwenden, verstehen sich selbst als äußerst liberal und tolerant, wobei es wahrscheinlicher scheint, dass sie schlichtweg keine Lust haben, sich mit der Erziehung ihrer Kinder auseinandersetzen zu müssen. Eine mildere Abwandlung des Laissez-Faire ist der sogenannte Permissive Erziehungsstil, bei dem Kinder ebenfalls ohne klare Regeln und Kontrolle, dafür mit großer Akzeptanz und extremer Nachsicht erzogen werden.
Die Patchworkfamilie verbreitet sich immer mehr, was nicht zuletzt an der steigenden Zahl der Trennungen liegt. Damit das Zusammenleben in der neuen zusammengewürfelten Großfamilie gelingt, müssen einige Punkte beachtet werden.
Pro Jahr lassen sich etwa 200.000 Paare in Deutschland scheiden, aber der Traum von der Familie bleibt bestehen. Finden sich neue Partner, kommen es oft zu einer neuen Familienkonstellation, die sehr unterschiedliche Formen haben kann. weiterlesen »
Autoritäre Erziehung ist in der westlichen Kultur sehr umstritten. Doch nach der Meinung der asiatisch-amerikanischen Amy Chua ist der Weg zum Erfolg nur durch Zwang, Drill und Bestrafung möglich.
Amy Chua, eine amerikanische Juraprofessorin mit asiatischen Wurzeln, zeigt mit ihrem Buch „Die Mutter des Erfolgs“ ein perfektes Beispiel der autoritären Erziehung. Dort stellt sie fragliche Erziehungsmethoden vor, die ihrer Meinung nach nur zum wirklichen Erfolg führen können. Westliche Erziehungsforscher sind aber über solche Methoden schockiert und sehen diese als klaren Bruch der Individualität und Kreativität des Kindes an. weiterlesen »
Es gibt sehr viele Vorurteile gegenüber Einzelkindern. Einzellkinder sind egoistisch, können nicht teilen und werden nur verwöhnt…Sind diese Vorurteile vollkommen zutreffend oder einfach nur Unsinn?
Dass ein Einzelkind im Gegensatz Kindern mit Geschwistern anders erzogen werden, ist schon oft zutreffend. Man hat mit den Eltern meist ein etwas anderes Verhältnis und hat keine Geschwister, die als Konkurrenz in Frage kommen könnten. Doch bilden diese Umstände unbedingt einen Nachteil in der Erziehung?
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Der Kindergarten ist eine wichtige pädagogische Station eines Kindes auf dem Weg in die Schule. Hier erlernt es soziale Kompetenzen und die ersten Grundfähigkeiten wie leichtes Rechnen oder gar buchstabieren. Aber wie alt sollte das Kind sein, um in den Kindergarten zu gehen?
Nur 10% der Fünf- bis Sechsjährigen in Deutschland gehen nicht regelmäßig in den Kindergarten. Seitdem es einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz gibt, nutzen viele Eltern die pädagogische Betreuung nicht nur, um ihr Kind unterzubringen, während sie auf der Arbeit sind, sondern haben auch den tieferen Sinn der Kita erkannt. Kinder lernen hier spielend einfach den Umgang mit anderen. Sie lernen zu teilen, sich durchzusetzen und auf andere Rücksicht zu nehmen. weiterlesen »
Homosexuelle Paare haben es in unserer Gesellschaft immer noch relativ schwer, und vor allem wenn sie sich für ein Kind und deren Erziehung entscheiden wollen, werden ihnen oftmals Steine in den Weg gelegt.

„Da, wo Kinder geliebt werden, wachsen sie gut auf”. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Justizministeriums zu schwulen Eltern. Ein Grund dafür, den so genannten Regenbogen-Familien eine Zukunftsperspektive mit Kinderplanung zu ermöglichen.
Viele schwule und lesbische Pärchen wünschen sich, ein Kind aufzunehmen. Nach einer Studie der Universität Bamberg leben zwischen 16.500 und 19.000 Kinder in einer homosexuellen Lebensgemeinschaft. Jedoch machen sich viele Menschen Gedanken darüber, ob die Kinder in dieser Familienform gut aufgehoben sind.
Folgende Fragen werden oft im Zusammenhang mit der Thematik gestellt: weiterlesen »
Der Auszug unter 18 Jahren ist in der heutigen Gesellschaft ganz normal, denn viele Jugendliche müssen durch ihren Ausbildungsplatz umziehen. Doch wie sollten Eltern mit der neuen Situation umgehen und wie können sie ihr Kind unterstützen?
Für eine Familie ist es schlimm, wenn ihre Kinder flügge werden und das Haus verlassen. Doch vielen Jugendlichen bleibt keine andere Wahl, wenn der neue Ausbildungsplatz in einer anderen Stadt ist. Aber auch einige Jugendliche, die die weiterführenden Schulen besuchen und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, wollen aus dem elterlichen Heim ausziehen. Doch ist ein Auszug unter 18 Jahren so einfach und mit welcher Unterstützung können die Kinder rechnen?
Rückschläge bei Kindern in der Schule oder im alltäglichen sind sehr kontraproduktiv und können ihr Leben und die Entwicklung beeinflussen. Was können Eltern in ihrer Erziehung tun, um ihre Kinder auf Misserfolge vorzubereiten?
Die Mehrheit der Menschen mussten auf ihrem Weg zum Erfolg einige Rückschläge überwinden. Somit sind Rückschläge bei Kindern unvermeidbar und die Familie kann deshalb nur unterstützend zur Seite stehen und es auf dem richtigen Weg bringen.
Erziehungsfragen müssen alle Eltern meistern. Einige Familien wissen jedoch nicht wirklich wie sie ihre Kinder richtig erziehen, so dass Rat herangezogen werden muss.
Eine Familie sollte intakt sein, damit Kinder zu erzogenen, selbstständigen und -sicheren Menschen heranwachsen. Die Erziehung und die damit verbundenen Erziehungsfragen müssen alle Eltern meistern. Einige von ihnen sind jedoch mit der Betreuung ihrer Kinder überfordert und brauchen fachliche Unterstützung, z.B. durch das Jugendamt, Vereine/Verbände oder ähnliches.