Elternratgeber

Pubertierende Kinder und andere Probleme beim Erwachsenwerden
 


Archiv: Schule

Lernen macht selten Spass, daher sollte man versuchen, effektive Methoden einzuführen, welche die Kinder auch motivieren. Lernspass-Programme sollen Kindern spielend Wissen beibringen und helfen, Defizite aufzuarbeiten.

Lernspass John-Morgan©Flickr

Mit den Eltern den Stoff zu pauken ist oftmals kontraproduktiv, da mangelnde Geduld seitens der Eltern und Verständnisprobleme des Kindes Streitereien hervorrufen. Daher sollte man das Angenehme mit dem dem Nützlichen verbinden und die für den Computer zahlreich erhältlichen Lernspass-Programme benutzen. weiterlesen »


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Die weiterführenden Schulen, sprich die Sekudarstufen, werden in der Regel nach dem Abschluss der Grundschule besucht. In einigen Fällen kann die Entscheidung zum Wechsel auf ein Gymnasium oder eine Gesamtschule aber auch schon ein Jahr früher gefällt werden. In diesen Fällen muss der Schüler oder die Schülerin ein besonders hohen Maß an Lernbereitschaft und eine spezielle Begabung aufweisen.

Schulalltag, ©flickr by c-banseDie Grundschule ist in Deutschland im Normalfall mit der sechsten Klasse abgeschlossen und somit beginnt danach die Skundarstufe, also die weiterführende Schule. Diese umfasst Schulstufen von der fünften bis zur zwölften bzw. dreizehnten Klasse, je nach Bundesland.

Im gegliederten deutschen Schulsystem gehören drei Grundtypne, sowie eine erweiterte Mischform zu den weiterführenden Schulen. Das ist das Gymnasium, die Realschule, die Hauptschule, sowie die Gesamtschule in den Bereich der weiterführenden Schulen. weiterlesen »


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Die Senatverwaltung für Bildung und Sport hat auf den Sprachrückstand der Schulen reagiert und ein umfangreiches Programm zur Förderung der Sprache von Schülern nichtdeutscher Herkunft vorgelegt.

Kinder©flickrstorm/Pink Sherbet PhotographyGrobes Ziel ist die Förderung der Anwendung der deutschen Sprache innerhalb sowie außerhalb des schulischens Lebens. Ein vernetztes Angebot von außerschulischen Institutionen, Familie, Freunde und Vereine, um nur ein Teil der Einrichtungen zu nennen, unterstützen aktiv oder indirekt die Sprachförderung.

Grundvorrausetzung ist die Motivation des Schülers, die durch positive Erlebnisse im Sprachunterricht aufgebaut werden muss. Im DaZ-Unterricht werden die Sprachdefizite gezielt gefördert. Darüber hinaus ist ein Ziel der Schule, Grundstrukturen der Sprache auch indirekt zu vermitteln.

Das Literacy Konzept ist eine aktuelle didaktische Strömung im Deutschunterricht, dessen Konzept der Leseföderung bereits teilweise fest im Schulleben verankert ist. Die Sprachförderung findet durch freie Zeiten zum Lesen, Gespräche über das Gelsene und Sprachvorbilder statt.

Sprachförderung muss in der frühen Kindheit beginnen

Natürlich muss die Familie in die Arbeit miteinbezogen werden, denn die Eltern fungieren natürlich auch als Sprachvorbild. Der Besuch der Volkshochschulkurse sollte bei den fremdsprachigen Eltern, die meist der deutschen Sprache nicht mächtig sind, angeregt werden.

Interkulturelle Projekte, Hausaufgabenhilfe und spezielle Förderangebote und Nachhilfe der Schule setzen bei dem Sprachschwierigkeiten der Jugendlichen an. Konzepte der einzelnen Länder lassen sich auf der Seite der Senatsverwaltungen des jeweiligen Landes nachzulesen.


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Das Halbjahreszeugnis sendet häufig Alarmsignale aus. Wenn die Versetzung gefährdet ist, leiden Kinder und Eltern gleichermaßen. Was tun, wenn es schon fast zu spät ist?

Zunächst gilt es Ruhe zu bewahren. Zusätzlicher Stress und Ärger sollten jetzt vermieden werden. Für das Kind stellt eine gefährdete Versetzung immer eine extreme Belastung dar, selbst wenn es an dieser Situation nicht ganz unschuldig ist.

Angst vor Mathe © flickr/ninaaa

Warum ist mein Kind versetzungsgefährdet?

Diese Fragen stellen sich die meisten betroffenen Eltern. Bei familiären Belastungen wie Scheidung oder Krankheit der Eltern ist das Problem für alle offensichtlich. Schwieriger wird es, wenn das Umfeld scheinbar stimmt und das Kind sonst aufgeweckt und begabt ist. Gerade bei selbstbewussten Kindern fällt es oft nicht auf, dass sie massive Schwierigkeiten in der Schule haben. Ihre schlechten Noten werden daher häufig als Schludrigkeit interpretiert.

Dabei hat schulisches Versagen oft tiefliegende Ursachen wie Überforderung, Schul-Angst und andere psychische Probleme. Eltern sollten sich daher in diesen Fällen mit den Kindern, Klassenlehrern und Schulpsychologen zusammensetzen, um herauszufinden, wie dem Kind geholfen werden kann.

Natürlich spielen die großen Veränderungen in der Pubertät eine entscheidende Rolle. Es gibt Kinder, die kommen ziemlich unbeschadet durch diese Zeit, andere sind heftigeren Anfechtungen ausgesetzt.

Ist Nachhilfe immer das richtige Mittel?

Bei akuter Versetzungsgefährdung kann Nachhilfe die letzte Rettung sein. Allerdings sollte man keine Wunder erwarten. Die Note “Vier” sollte dann schon als Erfolg bewertet werden. Nachhilfe hat aber auch ihre Tücken. Das Kind könnte sich nun erst recht unter Druck gesetzt fühlen, besonders wenn die Eltern das Geld dafür leidlich abknapsen müssen.

In diesem Fall sollte man eher auf eine (preiswertere) studentische Nachhilfe setzen, anstatt auf teure Angebote der Nachhilfe-Institute. Auch kann ein Student oftmals mehr Lockerheit verbreiten und größeres Zutrauen zu dem Kind aufbauen, als das unter dem Eindruck von Professionalität möglich wäre.

Ist Sitzen-Bleiben überhaupt sinnvoll?

Darüber streiten sich die Geister. Wenn das Kind lange Zeit wegen Krankheit nicht am Unterricht teilnehmen konnte oder es gar freiwillig eine Klassen-Wiederholung anspricht, dann sollte man die “Ehrenrunde” in Erwägung ziehen. In jedem Fall gilt es, sehr bedachtsam abzuwägen. Es ist gut, sich von mehreren Seiten Rat einzuholen. Und man sollte niemals den wichtigsten Punkt aus den Augen verlieren: Das Wohl des Kindes.


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Erlernt ein Kind die basalen mathematischen Kenntnisse in der Grundschule nicht, scheitert es nicht nur im schulischen, sondern auch im beruflichen Leben an der Mathe-Schwäche. Um die gesellschaftliche Teilhabe der rechenschwachen Kindern zu gewährleisten,  ist eine frühe Erkennung und Behandlung der Dyskalkulie dringend erforderlich.

Definiert wird Dyskalkulie von der (WHO) als: ” Eine Beeinträchtigung von Rechenfertigkeiten, die nicht allein durch eine allgemeine Intelligenzminderung oder eine unangemessene Beschulung erklärbar ist.


Das Defizit betrifft vor allem die Beherrschung grundlegender Rechenfertigkeiten wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division, weniger die höheren mathematischen Fertigkeiten, die für Algebra, Trigonometrie, Geometrie oder Differential- und Integralrechnung benötigt werden” (WHO).

Die Ursachen für eine Rechenstörung sind komplex, eine genaue Analyse der Rechenprobleme ist wichtig, um die anschliessende Fördermaßnahmen individuell festzulegen.

Die Grundlagen die im Fach Mathe wichtig sind, die für das weitere gute Bestehen im Matheunterricht für den Schüler wichtig sind, können die Kinder aus verschiedenen Gründen nicht verstehen bzw. erwerben.

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Was den Erwachsenen der Terminplaner ist den Jüngeren der Schülerkalender.

Der Schüleralltag ist bei weitem nicht so stressfrei, wie es sich manche Erwachsene vorstellen. Neben ständig wechselnden Schulstunden müssen Hausaufgaben, Klavierunterricht und Sport koordiniert werden. Da helfen Schülerkalender beim Organisieren sowohl der schulischen Verpflichtungen als auch der privaten Zeit.

Kalender © Flickr/Konna E

Es gibt Schülerkalender in allen Farben und Formen, für jede Altersstufe, mal mehr und mal weniger detailliert und auch als Merchandising-Produkt zu den diversen Zeichentrickserien, Comics und Kuscheltieren. Manche Ausgaben der Terminplaner für Schüler sind selbst schon beinahe Kinderbücher und lockern mit kleinen Geschichten und Cartoons das Kalendarium auf.

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Schuluniformen – Ansichtssache

Autor: Doris
abgelegt in: Schule

Kein Neid, kein Spott, kein Gruppenzwang? Es gibt viele Hoffnungen, die mit einheitlicher Schulkleidung verbunden werden. Doch können Uniformen in der Schule diese Versprechen halten?

In Großbritannien sind Schuluniformen seit eh und je an der Tagesordnung. Mal bunt, mal grau, jede Schule hat ihre Kleidung, die die Kinder zu tragen haben. In Deutschland steht es den Schulen frei, Uniformen einzuführen. Seit 2000 haben auch schon einige Schulen davon Gebrauch gemacht.

Mädchen in Schuluniform © flickr / ninjapoodles

Da Kleidung  häufig Ausdruck der sozialen und finanziellen Lage ist, in der sich die jeweilige Familie befindet, wird sie schnell zur Angriffsfläche für Mobbing. Mode und Markenkleidung wird häufig zur Profilierung untereinander instrumentalisiert. Häufig scheint es ein imaginäres Markenlexikon zu geben, nach dem andere in „in“ und „out“ eingeteilt werden.

Schuluniformen sollen das Gemeinschaftsgefühl in der Schule stärken und Gruppenzwang vermeiden. Auch Kinder und Jugendliche aus einkommensschwächeren Familien sollen durch die Schulmode besser integriert werden. Bei einheitlicher Kleidung werden Charaktermerkmale bei der Beurteilung unter den Schülern wichtiger. weiterlesen »


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Maßnahmen zur Förderung Begabter gibt es zahlreiche. Wenn Eltern ein begabtes Kind haben, sollten Sie folgende Ratschläge beachten:

Einstein©Flickr/PopoPsan

Lehrer können das Kind folgendermaßen fördern, indem sie den Kindern spezielle Knobelaufgaben stellen.

Wichtig ist dabei, dass die Aufgaben für das Kind keinen Strafarbeitscharakter, haben und seine Leistungen anerkennen, das Kind aber nicht herausstellen.

Das Kind kann aber auch in die Lehrtätigkeit eingebunden werden, in dem es z. B. schwächeren Kindern hilft. Die Schule kann ferner Unterricht in einzelnen Fächern auch in höheren Klassen anbieten.

Das Überspringen von Klassen ist nur fördernd, wenn das Kind der Versetzung zu stimmt und sich nicht aus dem Klassenverband raus gerissen fühlt. Das Kind kann aber auch für einzelne Stunden oder Tage vom Regel-Unterricht freigestellt werden z. B. für innerschulische Förderkurse, für Uni-Kurse, Bibliotheks-/Museumsbesuche, Ortserkundigungen oder andere außerschulische Veranstaltungen.

Die Maßnahme eignet sich vor allem für Kinder, die nicht in allen Fächer hochbegabt sind.

Eine andere Hilfe könnte das vorschulische Einschulen sein. Darüberhinaus könne Eltern zu den zahlreichen Begabtenförderungsorganisationen Kontakt aufnehmen. Zum Beispiel gibt es die Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind e.V. (DGhK) ist ein im ganzen Bundesgebiet tätiger gemeinnütziger Verein, in dem sich betroffene Eltern, Pädagogen, Psychologen sowie andere Interessierte ehrenamtlich für die Förderung hoch begabter Kinder einsetzen.

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Prüfungen – Wie lerne ich richtig?

Autor: Christine
abgelegt in: Ratgeber,Schule

Prüfung by pixelio/samuel g.

An Deutschlands Schulen laufen die Prüfungsvorbereitungen auf Hochtouren. Doch nicht nur für Abschlussprüfungen, sondern für jeden Test und sogar fürs tägliche Leben gibt es zahlreiche Möglichkeiten, schneller und sinnvoller lernen zu können. Das bedeutet, dass in der selben Zeit mehr Lernstoff aufgenommen und vor allem auch behalten wird.

Worauf kommt es beim richtigen Lernen an?

Wenn eine Information richtig verarbeitet und im Langzeitgedächtnis gespeichert wird, so wird sie in der Regel behalten und kann bei Bedarf wieder abgerufen werden. Deswegen ist es umso wichtiger, dass die Information gut aufgenommen und damit verarbeitet werden kann.

Langfristiges Lernen. Den Lernstoff auf mehrere Tage und Wochen verteilen.

Anschaulicher und  gut gegliederter Lernstoff.  Geordnete Informationen können besser aufgenommen und behalten werden, ebenso wie sich abhebende Informationen (farbig markiert oder unterstrichen).

Informationen emotional gestalten. Den Lernstoff mit persönlichen Erlebnissen in Verbindung bringen.

Zusätzlich gibt es noch effektive Lernstrategien.

  • Die Loci-Technik. Der Lernstoff wird mit Bildern verknüpft, und zwar in einer bekannten Reihenfolge (z. B. das eigene Zuhause).
  • Die Schlüsselwort-Technik wird vorwiegend beim Lernen von Fremdwörtern und Vokabeln eingesetzt. Das fremde Wort wird mit einem ähnlich klingenden deutschen Wort verknüpft, die beiden Sinne in Zusammenhang gebracht.
  • Rhythmen und Reimen - bekannt ist der Reim “333 – bei Issos Keilerei”
  • Die Geschichten-Technik. Der Lerninhalt wird in einer Geschichte erzählt.

Diese Lerntechniken bedürfen natürlich einer gewissen Kontinuität. Vor allem ist es wichtig, dass z. B. die Geschichten-Technik mit einer zweiten Person angewandt wird. So kommt dann vielleicht sogar der ein oder andere Elternteil in den Genuss, die Dinge wieder zu lernen, die längst schon vergessen wurden.

“Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.”  Benjamin Britten

erfolg by pixelio/s.hofschlaeger


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“Zeugnis” by pixelio/claudia hautumm

Das Schuljahr nähert sich dem Ende und einige Schulabgänger haben sicherlich schon einen Ausbildungsvertrag in der Tasche. Andere wiederum sind immer noch auf der Suche nach einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz und daher fleißig am Schreiben von Bewerbungen.

Wie sollte eine gute Bewerbung aber aussehen?

Nicht nur der Inhalt zählt, sondern in erster Linie die optische Aufmachung. Das ist das erste Bild, das der zukünftige Chef erhält. Ordentliche Mappen, am besten dafür vorgesehene Bewerbungsmappen, ein ansprechendes Foto und selbstverständlich vollständige und in fehlerfreier Rechtschrift geschriebene Unterlagen (hier kann man die automatische Rechtschreibüberprüfung von z. B. Microsoft Word nutzen).

Ganz obenauf liegt das Bewerbungsschreiben, die wichtigste Unterlage überhaupt. Dies bedeutet, Werbung für sich selbst zu machen. Beim Lesen sollte man wirklich etwas über den Bewerber erfahren und auch Lust darauf bekommen, ihn kennen zu lernen. Freundlich, aber selbstbewusst – so lautet die Devise. Schüchternheit ist fehl am Platz. Hier kann all dies geschrieben werden, was nicht im Lebenslauf steht, natürlich vorwiegend die eigenen Stärken. Hier kann gepunktet werden!

“suchen” by Pixelio/berwis

Auf die andere Seite der Mappe oder unter die Bewerbung folgt der Lebenslauf. Dieser ist dagegen eher neutral zu halten, aber übersichtlich. Schul- und Praktikumszeiten sollten chronologisch aufgezählt werden. Inzwischen setzt sich aber auch der antichronologische Stil durch. Das bedeutet, dass die letzten Tätigkeiten zuoberst stehen, der Arbeitgeber also genau über die aktuelle Situation sofort informiert ist. Alles was man beherrscht, wie Sprachen, EDV-Kenntnisse, Erste-Hilfe-Kurse, Führerscheine etc. gehört hier herein. Und ganz wichtig: auch alle Ehrenämter und Gruppenzugehörigkeiten (Pfadfinder etc.) aufführen, denn diese sagen etwas über das soziale Verhalten und natürlich den Teamgeist aus.

Rechts oben wird das Foto geklebt, am besten mit Fotoklebern oder unsichtbar gefalteten Klebestreifen. Büroklammern sind out! Das Bild muss natürlich aktuell sein. Ein freundlicher und offener Blick und Kleidung, deren Farbe die Vorzüge des Bewebers unterstreicht (schön ist immer eine Betonung der Augenfarbe – dies wirkt natürlich).

Unter dem Lebenslauf haben die Zeugnisse ihren Platz. Sie müssen vollständig sein und evtl. von der Schule beglaubigt.

All dies in ein neues und sauberes Kuvert, das ebenso ordentlich beschriftet wird. Wenn möglich, die Bewerbung dann direkt persönlich beim vielleicht zukünftigen Arbeitgeber abgeben – dies weist auf persönliches Engagement hin.

Viel Erfolg! “Viel Erfolg” by pixelio/geralt


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