Elternratgeber

Pubertierende Kinder und andere Probleme beim Erwachsenwerden
 


Archiv: Finanzen

Mutterschaftsgeld ist einer jener Begriffe, die man häufig zu Ohren bekommt, von denen man sich aber trotzdem nur selten eine genaue Vorstellung macht. Beim Antrag auf Mutterschaftsgeld gibt es Einiges zu beachten, doch wenn man Bescheid weiß, geht alles einen unkomplizierten Weg.

Schwangere Frauen im Angestelltenverhältnis stehen von sechs Wochen vor dem Geburtstermin bis acht Wochen nach diesem Termin unter der sogenannten Mutterschutzfrist. Bei Früh- und Mehrlingsgeburten erhöht sich diese Zeitspanne auf zwölf Wochen nach dem Termin. Diese Mutterschutzfrist ist der Zeitraum, in dem Sie Mutterschaftsgeld bekommen können.

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Der Hersteller für Spielzeug und andere Kinderprodukte mytoys.de startet ab November 2010 die Aktion „Weihnachtsengel Gesucht“ für bedürftige Familien.


Für diese Geschenkaktion werden Menschen gesucht, die bedürftigen Familien helfen möchten. Viele Familien in Deutschland sind durch lang anhaltende Arbeitslosigkeit, Unfälle oder andere Schicksalsschläge nicht im Stande für ein schönes Weihnachtsfest in ihrer Familie zu sorgen. Vor allem durch die finanziellen Probleme, die dadurch entstehen, müssen diese Familien auch die Geschenke für Kinder einschränken. Mytoys.de möchte diesen Menschen helfen und fordert Sie auf diese Aktion zu unterstützen.

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Turnschuhe sind ja so ein Thema für sich. Was ich jedoch erschreckender Weise beobachte ist, dass Jugendliche mehr und mehr Wert auf Designer Schuhe legen, wie beispielsweise die von Ed Hardy. Doch die sind meistens sehr teuer und nicht alle Eltern können es sich leisten ihre Kinder mit solchen Turnschuhen auszustatten.

Designerschuhe bei Jugendlichen sieht man wirklich immer häufiger. Kaum ein junger Mensch hat noch No-Name Schuhe. Und besonders die Treter von Ed Hardy, die ich übriges nicht besonders schön finde, bleiben Trend unter jungen Leuten. Doch das eigenen Taschengeld reicht meist nicht aus um die Edel-Schuhe tragen zu können.

Designer Schuhe bei Jugendlichen©flickr/karindalziel

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Markenkleidung bei Jugendlichen

Autor: Doris
abgelegt in: Finanzen

Markenkleidung von den Schuhen über die Jeans bis hin zu Shirts und Taschen sind entweder In oder Out. Damit ist aber auch oft der jeweilige Jugendliche In oder Out und das kann zu Problemen führen. Viele Jugendliche in Deutschland sind nach wie vor sehr markenbewusst. Obwohl die Anzahl der sogenannten Markenverweigerer immer mehr zunimmt und Jugendliche durch den Kauf von ‘No-name’-Kleidung eine Gegenkultur entwickeln, ist der Trend zum Markenfetischismus ein ernst zunehmendes Thema.

Markenkleidung im Shop, ©flickr by MarkHaertl

Auf Abi-Bällen oder Abschlussfesten der Schulen kann man es genau sehen, wie sich die gesellschaftlichen Gruppen schon in früher Jugend abgliedern. In der einen Ecke stehen die piekfeinen Trendsetter in teuren Kleidern und Dolche & Gabbanna Hemden, in der anderen die Skaterjugend in knietief hängenden Baggy-Hosen. Blicke werden ausgetauscht, doch die Gruppen bleiben unter sich. Marken und Kleidung sind Symbole für die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe. weiterlesen »


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Familien mit Kindern können sich im kommenden Jahr eventuell auf mehr Kindergeld freuen, so jedenfalls lauten die vorläufigen Verhandlungen der Koalition.

money © flickr / krisdecurtis

Die Parteien sind sich bislang noch nicht ganz einig über die tatsächliche Umsetzung dieser geplanten Erhöhung ab Januar 2009. Die CDU spricht für mehr Zuschuss beim Kindergeld, wohingegen die SPD dies nicht unterstützt, sondern lieber die Kinderbetreuung mehr finanzieren möchte.

Die Sozialdemokraten sind der Ansicht, dass eine Mehrzahlung des Kindergeldes nicht konkret den Kindern zugute kommen würde und deshalb nicht an Familien direkt ausgezahlt werden sollte. Es soll lediglich um eine Erhöhung von 10 Euro pro Kind und Monat gehen, aber die Regierung sieht zusätzliche Mehrausgaben von etwa 2 Milliarden Euro jedes Jahr. Auf Seiten des Bundesfinanzministeriums ist man eher für eine ganztägige Betreuung und Essensversorgung in den Schulen aus, denn dann haben die Kinder auch wirklich etwas davon. So jedenfalls war bis vor kurzem die Situation bezüglich finanzielle Zuschüsse für Familien.

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Privatisierung der Kinderbetreuung

Autor: Doris
abgelegt in: Finanzen

Kinderbetreuung flickr©woodleywonderworks

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) ist für ihre riskanten Vorstöße inzwischen bekannt und auch diesmal hat sich die Ministerin auf ein Terrain begeben, welches unheimlichen Konfliktstoff beherbergt. Ihr Vorschlag, die Privatisierung der Kinderbetreuung, hat in der Republik wieder für einen Aufschrei in der Republik gesorgt.

Der Ansatz der Bundesfamilienministerin ist dabei gar nicht so schlecht, schließlich könnte eine Privatisierung für mehr Wettbewerb sorgen und es sind ihr keinerlei Grenzen gesetzt, weil öffentliche Gelder nur zum Teil eine Rolle spielen, aber Kindergarten pixelio©erysipelgerade die sind der große Streitpunkt. Sollte Firmen zur Kinderbetreuung mit kommerziellem Hintergrund staatliche Förderung erhalten, haben Kirchen und andere gemeinnütziger Träger einen Proteststurm angekündigt.

Hier wird aber völlig aus den Augen verloren, dass gerade die mangelnde Betreuung der Kinder zu einem Lerndefizit führt und den Hintergrund verstärkt, dass sich nur noch Familien mit genügend Geld eine ausreichende Betreuung leisten könnten. Gäbe es aber mehr private Träger, entstehe ein Wettbewerb, der für ein ausreichendes Angebot sorgen könnte. Dabei müsste diese nicht einmal mit einem bestimmten Alter enden, sondern könnte durch gezielte Einbindung auch in der Jugend fortgesetzt werden. Eine völlig neue Perspektive für arbeitende Eltern.

Von der Leyen betonte, dass nur so der geplante Ausbau der Kinderbetreuung zu schaffen wäre. Der Gesetzesentwurf wird im April zur Abstimmung gebracht und könnte damit dem Beispiel von Nordrhein-Westfalen folgen, wo Kommunen schon jetzt auf gewerbliche Anbieter setzen. Man darf schon jetzt auf die neusten News in dieser Angelegenheit gespannt sein.


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Sparschwein flickr©tscherno

Obwohl Eltern rechtlich nicht verpflichtet sind, ihren Kindern Taschengeld zu bezahlen, ist es dennoch wichtig um Kindern den Umgang mit Geld beizubringen. Empfehlungen bekommen Eltern zumeist über das Jugendamt, wo es Tabellen zu dieser Thematik gibt.

So sagen einige Statistiken beispielsweise, dass Kinder im Alter von 2-5 Jahren ungefähr ein Taschengeld von 0,50 Euro, im Alter von 6 und 7 Jahren ca. 1,50 Euro und im Alter von 8-9 Jahren in etwa 2 Euro pro Woche erhalten sollten. Ab einem Alter von 10 Jahren können die Kinder ihr Geld monatlich bekommen, damit sie lernen auf längere Zeit mit ihrem Geld zu planen. Bis etwa 12 Jahre sind 10 Euro im Monat angebracht. Jugendliche im Alter von 13-15 Jahren sollten etwa den doppelten Betrag erhalten. Entscheidend ist natürlich immer die finanzielle Situation der Familie.

Für Klamotten, Schulbedarf und auch Lebensmittel sollten Kinder im Übrigen nicht selbst sorgen müssen. Sie sollten über das Geld frei verfügen dürfen. Höhere Geldsummen, die beispielsweise an Weihnachten oder Geburtstagen überreicht werden, sollten sich an den Wünschen der Schützlinge orientieren, damit sie die Möglichkeit haben, selbst zu entscheiden. Auch können sie beim Sparen unterstützen, falls Kinder und Jugendliche mal einen größeren Wunsch finanzieren wollen.


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