Elternratgeber

Pubertierende Kinder und andere Probleme beim Erwachsenwerden
 


Archiv: Oktober, 2011

Obwohl es nur eine Stunde ist, die im Frühling wegfällt und im Winter dazu kommt, besonders Kinder kämpfen mit der Zeitumstellung, weshalb es an den Eltern liegt, die Schlafphasen entspannter zu gestalten, so dass die Umstellung keine wachen Nächte oder verschlafene Morgen mit sich bringt.

Zwar ist es nicht viel, aber die meisten Kinder, dabei vorwiegend Klein- und Grundschulkinder, brauchen 4-5 Tage, um sich an die Zeitumstellung zu gewöhnen.

Schlafstörungen, Quengelig Sein und Konzentrationsschwäche hält nach jeder Zeitumstellung, vor allem aber im Sommer, die ganze Familie auf Trab. Vor allem Jungen sind in diesem Alter betroffen, weshalb man bei ihnen besonders Rücksicht nehmen sollte, wenn sie nach der Umstellung etwas gereizt sind. weiterlesen »


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Fragen die sich viele Eltern stellen dürften sind: Wie viel Fernsehen ist gut für mein Kind bzw. wie viel ist zu viel? Welche Sendung bzw. welches Programm ist am besten für Kinder geeignet? Und welche Auswirkungen hat zu viel Fernsehen? Hier ein paar Antworten.

Heute wachsen Kinder in einer anderen Medienlandschaft auf als z.B. jene, die in den 1980er Jahren geboren wurden. Zwar gab es damals auch schon Fernsehen für Kinder, doch noch nie zuvor haben sich Medien so rasant entwickelt wie in den letzten Jahrzehnten. Vom Telefon zum Smartphone, vom DVD-Player bis zum Internet. Medien sind aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Daher stellen sich Eltern die immer wiederkehrende Frage: Wie viel Fernsehen bzw. Medienkonsum ist zu viel für Kinder?
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Wann immer es erneute Gräueltaten von Kindern ausgehend in den Nachrichten gibt, wird wie wild nach brutalen Computerspielen in den Kinderzimmern der Betroffenen gesucht, um Gründe für das Verhalten zu finden. Aber welchen Einfluss haben sie wirklich auf die Kinder?

Eine jüngste Studie von Maria von Salisch, Jens Vogelsang, Astrid Kristen und Caroline Oppl hat es bestätigt, junge Kinder im Alter von 8-12 Jahren, die ein aggressives Verhalten an den Tag legen, bevorzugen auch in der Netzwelt brutalere Computerspiele. Aber – und hier sollten Eltern genau hinhören – der Umkehrschluss wurde in diesem Alter nicht bestätigt, es wurden keine Ursachen dieses Verhaltens in den Spielen gefunden, sondern nur Anzeichen für eine Neigung zu Gewalttätigkeit.

Ursachen und Zusammenhänge klar verstehen

So kann die Auswahl der Spiele (bedingt) Aufschluss geben, was das Kind bevorzugt, sollte aber nicht übertrieben interpretiert werden. Die Wissenschaftler dieser Studie schlossen es zwar nicht aus, dass brutale Computerspiel eventuell Auswirkungen auf die spätere Entwicklung haben könnten, hatten dafür aber keine Beweise. weiterlesen »


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Eine Erkältung als Kind haben, ist eigentlich eine feine Sache, man wird umsorgt, bekommt Spielzeug und Schulfrei. Aber irgendwann kommt der Moment, wo Eltern die schweren Geschütze auffahren: Zwiebelsaft gegen Erkältung? Es geht auch anders.

Honig als Wunderwaffe

Kräutertee mit Honig ist eigentlich immer beliebt, sollte aber vor allem möglichst heiß (natürlich noch trinkbar) getrunken werden. Eine heiße Zitrone, ebenfalls mit Honig abgeschmeckt, wirkt auch Wunder, nicht zuletzt durch den Vitaminschub. Dahingehend kann man auch heißen Johannisbeersaft oder aber Sanddornsaft verwenden, beide sind bis oben hin voll mit Vitaminen.

Besonders bei Erkältungen eignet sich für den Honig übrigens Anishonig. weiterlesen »


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