Entspannungsübungungen können Eltern und Kindern den Alltag erheblich erleichtern. Schon kleine Ruhezeiten bringen Ordnung und Struktur zurück und lassen sie auch diestressigsten Phasen überstehen.
Die Kinder schreien. Der jüngste zerrt am Hosenbeinen, während gerade das Nudelwasser am Herd überkocht. Die 14 Jährige Anna telefoniert in einer Lautstärke, dass sie auch hätte zur Freundin hinüber schreien können. Ach ja, das Bügeleisen war ja auch noch an und jetzt klingelt auch das Telefon.
Die Szene klingt jetzt vielleicht ein wenig überspitzt, aber so ziemlich alle Eltern können bestätigen, dass sie aus dem Familienleben herausgegriffen ist. Eltern müssen immer wach sein und werden von allen Seiten gefordert. Terminkoordination, Haushalt und das eigene Privatleben kollidieren da oftmals – Stress ist angesagt.
Damit die ganze Familie wieder dem Alltag gewachsen ist, sind Entspannungsübungen genau das richtige, denn es sind starke Nerven gefragt. Die wohl bekanntesten sind Progressive Muskelrelaxation und Autogenes Training.
Progressive Muskelrelaxatation
Unter Progressiver Muskelrelaxatation versteht man, die bewusste An-, sowie Entspannung bestimmter Muskelgruppen. Auf diese Art können Verspannungen lokalisiert und gelöst werden, auch wird die eigene Körperwahrnehmung geschult. Durch die ganzkörperliche Tiefenentspannung können Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Stress, bei regelmäßiger Ausübung der Übungen, behandelt werden.
Autogenes Training
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Musikalische Früherziehung, wie beispielsweise Gitarre spielen lernen, ist in jeder Hinsicht ratsam, da Forscher mittlerweile herausgefunden haben, dass musizierende Kinder und Jugendliche ihren IQ-Wert dadurch erhöhen, ihr Sozialverhalten verbessern, gute schulische Leistungen erbringen und Konzentrationsschwächen kompensieren.

Die Gitarre ist ein Musikinstrument und gehört hinsichtlich der Tonerzeugung zu der Familie der Saiteninstrumente, von der Spieltechnik her eher zu den Zupfinstrumenten. Man unterscheidet zwei Arten: akustische und elektrische (E-) Gitarren. Sie besteht aus einem Resonanzkörper und einem damit verbundenen Hals, der in einem Kopf endet. weiterlesen »
Adoptiveltern haben oftmals ein Problem damit, ihrem Kind von der Adoption zu erzählen. Wahrscheinlich befürchten sie, dass ihr Kind daraufhin den Wunsch äußert, seine richtigen Eltern kennen lernen zu wollen. Trotz allem muss diese Information weitergegeben werden, sonst wächst das Kind mit einer Lüge auf.

Heutzutage sind gerade unter Prominenten Adoptionen eine Modeerscheinung. Die berühmtesten Adoptivmütter der Welt, Angelina Jolie und Madonna, geben allen kinderlosen Paaren die Hoffnung auf Nachwuchs. Auch wenn die Adoption bei nicht-prominenten Leuten vielleicht einen längerfristigen Prozess darstellt, lohnt es sich doch, diesen Berg an bürokratischen Dokumenten zu erklimmen. weiterlesen »