Elternratgeber

Pubertierende Kinder und andere Probleme beim Erwachsenwerden
 


Archiv: Februar, 2010

Die Kommunion, genauer gesagt die heiligen Erstkommunion, ist neben der Taufe das zweite wichtige Eingliederungsritual der katholischen Kirche. Dieser besondere Anlass sollte auch gebührend gefeiert werden.

Erstkommunion    ©Flickr.com/Brian O’Donovan

Die Erstkommunion – Vorbereitung und Aufbau

Kommunion, damit ist umgangssprachlich die Erstkommunion im Kindesalter gemeint, die traditionell am ersten Sonntag nach Ostern stattfindet. Heute variiert der Termin allerdings zwischen Mai und April – die perfekte Jahreszeit also, um ein schönes Fest für einen jungen Menschen zu feiern.  „Kommunion“, das Wort bedeutet im Lateinischen „Gemeinschaft“ und veranschaulicht den Kindern sehr schön, worum es dabei geht: Sich zum ersten Mal intensiv mit Gott beschäftigen und aktiv zum Glauben und der Gemeinschaft bekennen.

Die Feier, zu der man eigens Einladungskarten zur Kommunion verschicken kann, selbst ist aufgebaut mit einer festlichen Messe, deren Höhepunkt die Eucharistie bildet. In Gedenken an das letzte Abendmahl, das Christi mit seinen Jüngern vor seinem Tod einnahm, dürfen die Kleinen zum ersten Mal auch mit nach Vorne, wenn die Hostien als symbolisches Brot vergeben werden. weiterlesen »


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Eltern bleibt man immer, aber irgendwann will man sich auch wieder selbst verwirklichen und seinem ursprünglichen Beruf nachgehen. Aber was macht man mit dem Nachwuchs? Schließlich will man sein Kind gut aufgehoben wissen. Die meisten Städte bieten mittlerweile mehrere Möglichkeiten der Kindertagesbetreuung an.

Kindertagesstätte Michael Panse MdL©Flickr

Solange das Kind nicht im Kindergartenalter oder schulpflichtig ist, sind Eltern immer gebunden und müssen eine Betreuung organisieren. Einfach ist es natürlich, wenn man einen Verwandten hat, der das Kind mit Freude aufnimmt, sich darum kümmert und es für einige Stunden versorgt. Aber nicht jeder hat so viel Zeit oder wohnt in der Nähe der Familie. Aber auch für diese Fälle ist gesorgt. weiterlesen »


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Eines der innovativsten Kindergarten-Modelle hat nicht etwa mit Computerkursen für 4 Jährige oder frühkindlichen Fremdsprachenunterricht zu tun – ganz im Gegenteil: Im Waldkindergarten wird mit Stöckchen, Kastanien und Tannenzapfen gelernt. Alle Spielgeräte bietet die Natur, zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter. Warum das Konzept aufgeht und sogar besonders begrüßenswert ist, darum geht es in diesem Artikel.

Natürliche Entwicklung im Waldkindergarten ©Flickr.com/{just jennifer}

Innovation Natur: Das pädagogische Konzept Waldkindergarten

Natur- und Waldkindergärten bieten Stadtkindern und kleinen Rackern, genau den richtigen Platz, um ihre Kreativität und den kindlichen Entdeckerdrang voll auszuleben.
Mit den Betreuern und Betreuerinnen verbringt man den Tag im Wald, bastelt mit den dort auffindbaren Materialien und entdeckt die Pflanzen- und Tierwelt. Durch den uneingeschränkten, weiten Raum ist der Entwicklung keine Grenzen gesetzt. Dadurch dass die Kids den Wald selbst entdecken, statt bloß unter Anleitung zu spielen oder Spielzeug zu konsumieren, werden nicht nur die Sinne geschärft, sondern auch die besten Grundlagen für ein selbständiges Lernen geschaffen.

Die verschiedene Untergründe und Witterungen stärken die motorischen Fähigkeiten. Auch Kinder, die in der Entwicklung etwas langsamer sind oder Defizite aufweisen, können hier aufholen und ihre Fähigkeiten zu entfalten lernen. Die Bewegung an der frischen Luft beugt außerdem Haltungsschäden und Volkskrankheiten wie Übergewicht vor. weiterlesen »


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