Ab wann sollte ein Kind vor dem Computer sitzen dürfen? Wie erkenne ich eine Rechtschreibschwäche? Wo beantrage ich Elterngeld? Wie gestalten andere Männer die Elternzeit?
Ist es egoistisch, wenn Eltern alleine ausgehen wollen? - Das und vieles mehr sind Fragen, mit denen sich junge Eltern häufig konfrontiert sehen.
Elternzeitschriften nehmen diese Themen auf, setzen sich kritisch damit auseinander und liefern zusätzliche Informationen. Da es jedoch mittlerweile eine große Auswahl gibt, hier mal ein paar Magazine im Überblick.
Elternzeitschriften findet man heute schon in jedem gut sortierten Buchladen oder Zeitungskiosk. Die Auswahl reicht von sehr speziellen Zwillingsratgebern bis zum hippen Lifestyle Magazin für coole Eltern.
Der Klassiker in Deutschland ist wohl das ELTERN Magazin. Die Printausgaben unterscheiden sich zwischen ELTERN und ELTERN familiy. Während erste sich vor allem mit Themen rund um die Schwangerschaft und das erste Baby drehen, richtet sich die Family-Edition an Eltern mit Kindern ab 4 Jahren. Hier werden Erziehungsfragen beantwortet, Produkte getestet und Lernspiele vorgestellt. Man muss jedoch sagen, dass der Schwerpunkt eher im Bereich Produktneuheiten und Konsum liegt. Schade auch, dass man in der online Version nicht umhin kommt, einen Diät Coach für Mütter unterzubringen.
Seit 10 Jahren gibt es bereits das Paps Magazin, in dem es nicht nur um Väter mit Nachwuchs handelte, sondern auch Beziehung und vor allem eine emanzipierte Familiengestaltung thematisiert wurden. Ein gutes Magazin für die ganze Familie – leider kann die Zeitschrift aus finanziellen Gründen nicht mehr eigenständig weitergeführt werden, aber die online Version ist ein gutes Archiv für Elternfragen. Regelmäßig gibt es auch noch eine Paps- Väter Dossier in der Zeitschrift spielen & lernen, die Zeitschrift für Familie mit Kindern. Hier liegt der Schwerpunkt auf Eltern mit Kindern im Kindergartenalter. weiterlesen »
Kaum ein Spielzeug auf dem Markt möchte dem Anspruch nicht genügen, ein Lernspiel zu sein. Denn Eltern lassen sich über den Mehrwert Wissen nur allzu gern zum Kauf überreden. Welche Spiele wirklich sinnvoll sind, um Wissen und Fertigkeiten zu vermitteln, hängt allerdings in erster Linie vom eigenen Kind und seinen Vorlieben ab.
Egal für welche Altersgruppe ein Spielzeug konzipiert wurde, meistens soll es das Kind und seine Fähigkeiten fördern. Dies fängt mit einfachen Holzklötzen an, die die Kreativität des Kindes steigern sollen und hört bei Mini-Computern mit aufwendigen Lernsystemen auf. Beim Kauf sollten Eltern erst einmal entscheiden, welche Art von Wissen oder Förderung sie für ihr Kind erwarten.
Viele Eltern stehen spätestens zu Beginn der Schwangerschaft vor der großen Frage: wie soll mein Kind heißen? Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle, vor allem auch Vorurteile bei Vornamen.
Friseusen heißen immer Mandy. Und Elfriede ist bestimmt eine nette alte Frau. Das ist zwar ein Klischee, aber es sagt bereits viel über die soziale Wahrnehmung von Vornamen aus. Ohne den Menschen zu kennen, assoziieren wir automatisch bestimmte Eigenschaften oder soziale Aspekte mit einem Namen. Und so stutzen wir, wenn eine Frau René heißt oder ein Mann Maria. Weil wir diese Namen eben automatisch einem bestimmten Geschlecht zuordnen.

Forscher der TU Chemnitz haben dieses Phänomen in einer Studie untersucht. Ihnen ging es dabei um die Frage, weiterlesen »
Wenn man 14 oder 15 ist, was fängt man mit seiner Freizeit an? Und vor allem: wie kann man seinen Freunden imponieren? Früher reichte es, wenn man einen Regenwurm verschluckte oder den Hund vom Nachbarn reizte. Diese Zeiten sind längst vorbei.
Heute sehen die Mutproben bei Jugendlichen etwas anders aus. S-Bahn-Surfen war mal „spektakulär“, aber ist vielen Jugendlichen nicht mehr „Kick“ genug. Heute muss es schon das Überqueren einer viel befahrenen Autobahn sein oder so genannte Ohnmachtsspiele, bei denen sich die Jugendlichen absichtlich in die Bewußtlosigkeit bringen. Oft spielt bei solchen Mutproben Alkohol eine große Rolle, man trinkt sich sozusagen Mut an. und auch das kann zur Mutprobe ausarten, wenn es zum Komasaufen wird.
Im jungen Alter, zwischen 9 und 12, sind solche Mutproben häufig eher ungefährlicher Natur, es gibt aber weiterlesen »