Elternratgeber

Pubertierende Kinder und andere Probleme beim Erwachsenwerden
 


Archiv: Dezember, 2009

Viele Paare, die ein Kind bekommen wollen, geraten schnell in Verzweiflung, wenn es nicht sofort klappt mit der Schwangerschaft. Statt aber sofort frustriert zum Arzt zu rennen, sollte man ganz entspannt an die Sache ran gehen und auf natürliche Methoden zurückgreifen.

Fruchtbarkeitskalender   ©Flickr.com/Emery Co Photo

Fruchtbarkeitskalender: Die fruchtbaren Tage bestimmen

Fruchtbarkeitskalender sind einigen Eltern in spe vielleicht schon aus der Verhütung bekannt. Neben dem Messen der täglichen Basaltemperatur wertet man zusätzliche körperliche Symptome im Zyklus der Frau aus, um die fruchtbaren Tage zu bestimmen. Zwar gibt es im Internet schon Verhütungskalender, die ein schnelles Ergebnis ohne tägliche Auswertung versprechen, aber nicht besonders zuverlässig sind, da nur die durchschnittliche Zykluslänge beachtet wird. Besondere Ereignisse, die sich auf den Eisprung auswirken können, werden leider gar nicht einbezogen.- Also doch besser manuell messen und auswerten.

Wer sich eingehend mit dem Thema beschäftigen möchte, dem empfhele ich das Buch „Natürlich und sicher: Auf den eigenen Körper hören“ aus dem Trias Verlag. Hier wird die Methode, nach der man den Fruchtbarkeitskalender führen kann, ausführlich erklärt und ist auch für Männer durch ein extra Kapitel über Schwangerschaftsplanung besonders geeignet. Verhütung und Schwangerschft sind schließlich Dinge, die man gemeinsam plant.

Die natürliche Familienplanung eignet sich nicht nur, um die fruchtbaren Tage für eine gezielte Schwangerschaft zu berechnen, sondern auch, um nach der Schwangerschaft damit zu verhüten. Darüber hinaus hilft sie jungen Frauen, den eigenen Körper und die einzelnen Abläufe genau kennen zu lernen.
Hier kann man seine Zyklen dann sicher online auswerten lassen. weiterlesen »


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„Teenagers are all a**holes“ - sangen die Adolescents in den 80ern. Ich fand es toll, meine Eltern eher  nicht. Gerade letzte Woche fiel mir der Song nach all den Jahren wieder ein, und ich ertappte mich dabei, wie ich ihn geistesabwesend daher sang. Gegen die Hip Hop Musik meines Sohnes kam ich allerdings nicht an.

Jugendmusik - jetzt wird’s laut! ©Flickr.com/Lidal-K.

Jugendmusik – jetzt wird’s laut!

Jugendmusik ist ein Thema, wo vielen Eltern schnell mal der Geduldsfaden reißt. Egal ob Boyband Weichspüler, Technobeats oder Macho Rap von Möchtegern-Gangstern - über Geschmack lässt sich nicht streiten, über Lautstärke sehr wohl.
Gerade in der Pubertät haben Jugendlich das Bedürfnis sich äußerlich von ihrer Umwelt abzugrenzen. Das ist ganz normal und gehört auf der Suche nach der eigenen Identität dazu. Man bedenke, dass Musik schon immer ein Zeichen von Kultur war und ist. Rebellion durch Grenzüberschreitungen und Provokationen gegenüber den Eltern gehören ebenfalls zum Abnablungsprozess dazu. Musik ist  immer auch Sprachrohr der Jugendkultur – gerade wenn es um Themen wie Freundschaft, Hass, Angst und Liebeskummer geht, über die man ungern selbst reden möchte, sprechen manche Song wahrlich Bände und sind ein gutes Ventil.

Also denken Sie daran, wie das bei Ihnen damals war, bleiben Sie gelassen, denn es gibt gute Nachrichten: Die Pubertät geht vorbei! Trotzdem ist das kein Freifahrtschein für jeden Quatsch, der aus den Boxen des Kinderzimmer quillt. weiterlesen »


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Immer wieder tauchen in den Medien neue Fälle von Jugendlichen auf, die sich mit Alkohol an Rande des Komas getrunken haben. Seit 2007 wird diskutiert Testkäufer einzusetzen, um Wirten und Verkäufern, die den Jugendschutz nicht genau nehmen, das Handwerk zu legen. Bayern will dieses Verfahren nun verstärkt einsetzen.

Testkäufer gegen Alkohol sollen Komasaufen unter Jugendlichen verhindern  ©Flickr.com/mild_swearwords

Mehr Testkäufer gegen Alkohol in Bayern sollen Komasaufen vermeiden

Minderjährige Testkäufer im Kampf gegen Alkohol und Tabak einzusetzen, diese Idee schlug das Bundesfamilienministerium bereits im Jahr 2007 vor. Dabei sollen minderjährige Testkäufer in verdächtige Kneipen und Geschäfte geschickt werden, um zu prüfen, ob das Jugendschutzgesetz eingehalten wird. Die Innenminister der Länder konnten sich bisher jedoch nicht auf einen gemeinsamen Gesetzesentwurf einigen. Kritik wird laut, dass man damit selbst das Jugendschutzgesetz breche und die Minderjährigen ausnutze.
Der Einsatz von jugendlichen Testkäufern wird nun auf Länderebene entschieden.
Nachdem Niedersachsen und Bremen bereits erfolgreich Testkäufer einsetzen, kündigt nun auch Bayern an, die Maßnahme vermehrt durchzuführen. weiterlesen »


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Jedes Kleinkind geht auf dem Weg zum jungen Erwachsenen durch Trotzphasen. Plötzlich werden tägliche Rituale wie das Kämmen, die früher so heiß geliebte Leibspeise oder das Baden als schrecklichste Zumutung auf der ganzen Welt empfunden und von einem Tag auf den anderen komplett abgelehnt. Doch mit ein paar Tricks kann man sich und dem Kind diese stressigen Machtkämpfe ersparen.

Badewannenspielzeug ©Flickr.com/dancingbarefoot3

Badewannenspielzeug - Hilfe von Quietscheentchen und Co.

Badewannenspielzeug kann Kleinkindern und Babys helfen den Unmut über das verhasste Bad zu nehmen. Schiffe, Quietscheentchen, Wassermühlen, Gießkannen und kleine Eimer reizen nicht nur die Neugierde des Kindes, sie lenken auch ab, wenn zum Beispiel unangenehme Regionen gewaschen werden, wie z.B. die Haare oder das Gesicht. Ein besonderer Gag, der auch den Eltern Spaß macht, ist Badewannenkreide. Mit den bunten Farben lässt sich nicht nur das Badewasser färben, auch Fliesen und den eigene Körper kann das Kind damit kreativ verschönern. Badewannenkreide ist abwaschbar, ungiftig und auch für die Umwelt nicht belastend. weiterlesen »


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