Kinder-Dealer gehören an den Berliner U-Bahnhöfen und in den Problembezirken zum alltäglichen Stadtbild dazu. Die Polizei ist machtlos, da sie gegen die minderjährigen Kinder nichts ausrichten kann. Die Täter sind meist im Alter zwischen elf und zwölf Jahren.
Arabische Familien-Clans schicken Kinder-Dealer auf die Straßen von Berlin, um dort Drogen zu verkaufen. Diese Kinder wachsen, oft schon von klein auf, in einem kriminellen Umfeld auf. Da Kinder bis zum 14. Lebensjahr strafunmündig sind, werden sie gezielt von ihrer Familie zum Drogenverkauf eingesetzt.
Erziehungsfragen müssen alle Eltern meistern. Einige Familien wissen jedoch nicht wirklich wie sie ihre Kinder richtig erziehen, so dass Rat herangezogen werden muss.
Eine Familie sollte intakt sein, damit Kinder zu erzogenen, selbstständigen und -sicheren Menschen heranwachsen. Die Erziehung und die damit verbundenen Erziehungsfragen müssen alle Eltern meistern. Einige von ihnen sind jedoch mit der Betreuung ihrer Kinder überfordert und brauchen fachliche Unterstützung, z.B. durch das Jugendamt, Vereine/Verbände oder ähnliches.
Schon viel wurde darüber diskutiert, ob Handys für Kinder sinnvoll sind. Jedoch gehören Mobilfunkgeräte heutzutage zum alltäglichen Leben dazu und sind kaum mehr aus unserer Gesellschaft wegzudenken. Die Technik entwickelt sich ständig weiter und sogar schon für die Kleinen werden spezielle Telefone hergestellt.
Auf der einen Seite spricht viel dafür seinen Nachwuchs mit einem Handy auszustatten, um zum einen erreichbar zu sein und um das Kind in seiner Medienkompetenz zu stärken. Auf der anderen Seite spricht aber auch einiges dagegen seinem Sprössling Mobiltelefon zu kaufen, denn nicht jedes Handy ist für ein Kind geeignet, die Tarife sind für die Kleinen undurchschaubar und außerdem warnen Mediziner vor der Handystrahlung im Wachstum, da diese die Gesundheit gefährden können.
Viele Jugendliche kiffen, weil sie sich nicht über die Folgen des Cannabis – Konsums bewusst sind. Nicht selten artet der gelegentliche Konsum in eine nicht zu unterschätzende psychische Abhängigkeit aus. Cannabis hat mittlerweile für viele Jugendliche nicht mehr den Status einer Droge, sondern gilt als gesunde Alternative zu Alkohol und als harmloses Entspannungsmittel.
Kiffen bei Jugendlichen - Die Fakten !
Immer jünger beginnen Kinder und Jugendliche damit zu kiffen. Dabei wird die Droge in ihrer Wirkung und mit ihren Spätfolgen oftmals unterschätzt. Kiffen ist angesagt und passt in unsere ‘Chillergesellschaft‘. Gerade während der Pubertät genießen es Jugendliche mal ‘abzuschalten’, um für wenige Stündchen der Schnelligkeit sowie dem Druck der Gesellschaft zu entfliehen. Laut medizinischen Studien weist Cannabis weiterlesen »
Regeln sind notwendig, denn Sie bieten Kindern und Jugendlichen, aber auch Erwachsenen Orientierung und Klarheit. Es sollte nie darum gehen Jugendliche in ihrem Freiraum willentlich einzuschränken, sondern darum zu zeigen, dass die aufgestellten Regeln zum Besten der Kinder und Jugendlichen sind. Daher ist es auch so wichtig, dass jede Regel nachvollziehbar ist und somit bei dem jungen Menschen auf Verständnis trifft. Regeln sollten nie als Dogma, vielmehr als sinnvolle Grenze verstanden werden.
Regeln nützen nur dann etwas wenn Sie auch eingehalten werden. Daher ist es sinnvoller wenige, gut durchdachte Regeln aufzustellen, als viele die nur halbherzig eingehalten werden. In dem Moment in dem Jugendliche das Gefühl haben, dass die aufgestellten Regeln zum einen sinnlos sind und zum anderen auf deren Einhaltung keinen großen Wert gelegt wird, beginnen sie sich gegen jegliche Reglementierungen zu wenden. Dadurch geht die Struktur innerhalb des familiären Systems verloren und weiterlesen »
Wer kennt sie nicht die kleinen Streitereien zwischen Geschwisterkindern. Wenn jedoch aus den kleinen Unstimmigkeiten ausgewachsene Geschwisterrivalitäten werden, müssen Eltern reagieren.
Es ist vollkommen normal, dass sich Kinder, gerade wenn die Altersunterschiede nicht sonderlich groß sind, zanken. Solange jedoch das Gleichgewicht zwischen Streitereien und geschwisterlicher Liebe und Fürsorge vorherrschen, handelt es sich um ein normales Phänomen, das sich im laufe der Zeit wieder reguliert. Jedoch entwickeln sich manchmal diese Streitereien in ausgewachsene Geschwisterrivalitäten, die weiterlesen »
Im fortschreitenden jugendlichem Alter wird der Wunsch nach Individualität immer präsenter. In der Pubertät ist es daher besonders wichtig seinem heranwachsenden Sprössling sein persönliches Reich zu gönnen. Die Zimmereinrichtung eines Jugendlichen spiegelt seinen Charakter wider und dient als Rückzugsmöglichkeit in mitten einer aufwühlenden Zeit.
Was macht die Zimmereinrichtung bei Jugendlichen so besonders
Bei Zimmereinrichtung eines Jugendlichen sollte besonders eine Zweckmäßige Möbelwahl geachtet werden. Besonders wichtig ist der Arbeitsraum eines Jugendzimmers, damit sich Jugendliche gut für die Schule vorzubereiten. Am besten sollte am Fenster ein großer Schreibtisch stehen, außerdem braucht Ihr Kind zum lernen einen bequemem, rückenschonender Arbeitsstuhl, sowie genügend Stauraum für Hefte und Bücher. Des Weiteren sollte genügend Platz für Bett und Schrank im Zimmer vorzufinden sein. Diese Möbel bilden zunächst das Grundgerüst des Zimmers. weiterlesen »
Das betreute Wohnen soll Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bieten, sich im sicheren Rahmen zu erproben und so zur Selbständigkeit zu gelangen. Betreutes Wohnen wird von Sozialpädagogen, Psychologen und Erziehern begleitet.
„Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit.“ (§1 (1), SGB VIII)
Das Sozialgesetzbuch, Kinder und Jugendliche (Achtes Buch) steckt den rechtlichen Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland ab. Ein Teil dieser Hilfe stellt das so genannte betreute Wohnen dar. Es handelt sich dabei um eine meist WG-artige Wohnform, in der insbesondere Jugendliche von Sozialpädagogen, Psychologen und Erziehern betreut werden. Ziel ist es, die Heranwachsenden schrittweise zur Selbständigkeit und Eigenverantwortung zu erziehen. weiterlesen »
Zu diesem Urteil kam der ADAC in einem bundesweiten Test. Nur ein Viertel der getesteten Fahrten zur Schule wurde mit gut bewertet. Der ausschlaggebende Grund für das schlechte Abschneiden der Busfahrer sind wiederholte Geschwindigkeitsüberschreitungen.
Das Testergebnis kann nur als ernüchternd eingestuft werden, besonders für Familien, die auf den täglichen Schulbusverkehr angewiesen sind. Der ADAC testete zum dritten Mal insgesamt 36 Strecken in 12 Bundesländern, und nur bei einem Viertel wurden keine Geschwindigkeitsüberschreitungen registriert. Ein ganzes Viertel der geprüften Fahrten fiel mit Bravour durch den Test. Der Testsieger war die Linie 861 Nordend – Grabowstrasse in Eberswalde.
Deutsche Schulbusse im Test – Die Kriterien
Der ADAC richtete die Auswertung der beobachteten Schulbusfahrten nach einem Katalog aus verschieden gewichteten Bewertungskriterien. Diese aus rund 120 Prüfpunkten bestehende Disposition gliedert sich in die Kategorien Haltestellen weiterlesen »
Viele Paare wünschen sich, Kinder und die Erwerbstätigkeit beider Partner zu vereinen. Auf Grund der fehlenden Kita- Plätze, gestaltet sich dieser Wunsch jedoch oftmals komplizierter, als Anfangs gedacht. In diesem Fall sind Tageseltern sind die optimale Lösung.
Tageseltern und Kita’s – ein Vergleich
Das Angebot an Kindertagesstätten, gerade für Kleinkinder im Alter von 0 – 3, ist verschwindend gering und die vorhandenen Plätze, bei denen eine optimaler Betreuung garantiert werden kann, auffallend teuer. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Eltern eine private Tagesmutter oder Tageseltern suchen. Tageseltern bieten den Vorteil, dass Kinder sich, über den Tag hinweg, in einem geregelten Haushalt, mit einer geregelten familiären Struktur, aufhalten. weiterlesen »